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Rösler: Doktor erschwindelt?

Wessen Dr. ist eigentlich noch echt? Bei der Durchsicht der Dissertation von Vizekanzler "Dr." Philipp Rösler (FDP) tauchen jetzt ebenfalls erhebliche Zweifel auf. Das Werk umfasst lediglich 59 Seiten und ist nichts anderes als eine billige Zusammenfassung einer statistischen Auswertung, dessen Auftraggeber obendrein auch noch mehr als dubios ist.

 

von Norbert Knobloch

Muß nun nach Freiherr Theodor von und zu Guttenberg (CDU), Matthias Christoph Pröfrock (CDU), Florian Graf (CDU), Silvana Koch-Mehrin (FDP), Giorgios Chatzimarkakis (FDP), Bijan Djir Sarai (FDP), Margarita Mathiopoulos (FDP), Uwe Brinkmann (SPD) und Annette Schavan (CDU) sowie Veronika Saß-Stoiber und Dominic Stoiber auch Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) um seinen Doktor-Titel fürchten? Es sieht so aus.

 

Rösler, der am 24. Februar 40 Jahre alt wird und auf dessen Geburtstagsparty sich auch Angela Merkel angekündigt hat, dürfte Schwierigkeiten haben, mit seinem spärlichen akademischen Werk, dessen wissenschaftliche Aussagen nahe Null liegen, den Doktor-Titel zu behalten. Das wäre dann eine echte "Geburtstagsüberraschung".

 

Wie im Internet bereits am 12. Mai 2011 berichtet wurde (http://www.extremnews.com), handelt es sich bei der angeblichen, so genannten „Dissertation“ aus dem Jahr 2001 des FDP-Bundesvorsitzenden und Vizekanzlers Philipp Rösler lediglich um die paraphrasierende Wiedergabe und statistische Auswertung einer fremden Studie aus den Jahren 1997 / 98:


„Der Biologe Dr. Stefan Lanka hegt in seinem neuesten Bericht starke Zweifel, ob der designierte neue FDP-Vorsitzende Philipp Rösler seine Doktorarbeit selbst geplant, durchgeführt und somit eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit vorgelegt hat.“ (www.extremnews.com, 12. 05. 2011)

 

Röslers am 30. 10. 2001 bei der Medizinischen Hochschule Hannover zur Promotion eingereichte „Dissertation“ mit dem Titel „Einfluß der prophylaktischen Sotaloapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation“ umfaßt nur spärliche 59 Seiten (sic!) und enthält lediglich die Zusammenfassung und statistische Auswertung einer – obendrein fragwürdigen und zweifelhaften – Studie, die zwischen dem 01. 07. 1997 und dem 30. 11. 1998 durchgeführt worden war und an der er selber nicht beteiligt gewesen war (damals war er noch Student gewesen). Rösler selber nennt auf Seite 6 seiner „Dissertation“ den Zeitraum der Studie und räumt sogar ein, daß aufgrund der auffallend geringen Anzahl an Studien-Teilnehmern keine relevanten Aussagen getroffen werden könnten.


In seiner „Dissertation“ stellt Philipp Rösler die These auf, daß sich die Häufigkeit des Vorhof-Flimmerns nach Bypass-Operationen durch die Gabe eines bestimmten Beta-Blockers einen Tag vor der Operation verringern ließe.  Laut Dr. Lanka handelt es sich um eine „Auftragsarbeit“, die zum Ziel hatte, einen seit 1996 wegen schwerster Nebenwirkungen und mehrerer Todesfälle in Verruf geratenen Beta-Blocker „durch die kalte Küche“ wieder einzuführen, indem er einfach in geringerer als der zuvor üblichen, oft tödlichen Dosis eingesetzt (appliziert: verabreicht) wird.


Über seine Auftraggeber schweigt sich Philipp Rösler jedoch bis heute aus; eine an Rösler persönlich gerichtete Anfrage Dr. Stefan Lankas vom 11. 04. 2011 ist von Rösler bisher nicht beantwortet worden. In der Anfrage hatte Dr. Lanka Philipp Rösler unter anderem aufgefordert, konkret und definitiv zu sagen, ob er oder andere jene Studie geplant und durchgeführt haben, und wann er seine Doktor-Arbeit geplant und ob er sie selber angefertigt habe. Laut Dr. Lanka handelt es sich bei der „Dissertation“ Philipp Röslers nämlich sogar lediglich um eine Zusammenfassung dessen, was über Vorhof-Flimmern und Beta-Blocker seinerzeit im Internet zu finden war.


Dr. Stefan Lanka faßt zusammen: „Eine Dissertation bzw. eine Doktorarbeit ist definiert als eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit und ist Voraussetzung dafür, einen Doktor-Titel führen zu dürfen. Der jetzige Bundesgesundheitsminister erweckt mit dem Führen seines Doktortitels den Eindruck, dass er seine Doktorarbeit selbst geplant, durchgeführt und damit eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit vorgelegt hätte. In der Dissertation von Philipp Rösler ist aber der Beweis enthalten, dass es sich bei der von ihm vorgelegten Arbeit nicht um eine eigenständige Arbeit handelt. Damit ist bewiesen, dass er den Doktor-Titel zu Unrecht erworben hat.“ (ebd.)

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