Während in der Papiergoldwelt Edelmetalle angeblich ausverkauft werden, verzeichnet die US-Münz-Presse Rekordumsätze. Am 17. April wurden 63500 Unzen verkauft - so viel wie noch nie an einem Tag.
Während am Papiergoldmarkt massive Verkäufe zu beboachten sind, tut sich am physischen Markt gnau das Gegenteil. Hierzuland berichten Goldhändler von einem regelrechten Ansturm auf Edelmetalle. Offensichtlich wollen Anleger die günstige Gelegenheit nutzen und decken sich nun billiger mit Gold und Silber ein. Angeblich sollen einige Shops sagar ausverkauft sein.
Ähnliche Nachrichten gibt es aus den USA. Hier berichtet die US-Mint sogar von Rekordumsätzen. Allein am 17. April wurden 63500 Unzenn Gold verkauft, was ca. 2 Tonnen pyhsischem Metall entspricht - so viel wie nie zuvor an einem Tag.
Im April setzte die US-Mint bereits 147000 Unzen Gold ab - mehr, als in den gesamten vorangegangenen zwei Monaten.
Einher mit den steigenden Absätzen gingen steigende Prämien für die Goldmünzen. Die Aufschläge zum Gold-Spotpreis zogen drastisch an - ähnliches wird auch von deutschen Edelmetall-Händlern berichtet.
Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis sich der physische Edelmetallmarkt von Börsen-Derivate-Kasino abkoppelt. Experten zufolge kommen auf eine reale Unze Gold 100 Papiergoldunzen. Ein Kollaps am Papiergoldmarkt dürfte am Ende also immer weniger Einfluss auf die Realität haben.
Die Preisfindung erfolgt dann auf dem Tresen beim Händler, folgt damit dem realen physichen Angebot und Nachfrage nund nicht mehr der den Kapriolen der Börse.
Link: Auch Kanada-Münzpresse: Hohe Umsätze



