Kritik können die öffentlich-rechtlich-zwangsabzockenden Propgaganda-Anstalten bekanntlich nicht vertragen. Deshalb ist ihnen das Internet und die freie Meinungsäußerung auch ein Dorn im Auge. ZDF-Kommentator Réthy brandmarkt "Asoziale Netzwerke" und beschwert sich über Beleidigungen.
ZDF-Fußballkommentator Béla Réthy sieht eine Zunahme von "Shitstorms" im Internet gegen ihn und seine Kollegen. „Durch die Existenz der sozialen oder häufig asozialen Netzwerke hat das zugenommen“, sagte er der "Welt". „Das ist ein neues Hobby, es betrifft alle Kollegen.“ Es sei in Deutschland sehr beliebt, anonym Menschen zu beschimpfen. „Aber wenn man die Qualität dieser Kritiken liest, muss man froh sein, dass man den Menschen nicht gefällt, sonst hätte man einen Riesenfehler gemacht.“ Wenn er mit Leuten persönlich spreche, überwiegten die positiven Stimmen dermaßen, sagte Réthy. Die Kritik sieht er daher „wie so einen Ölfleck im Ozean“.



