Jetzt sind auch die Kleinsparer bei Bankpleiten real nicht mehr geschützt. Es wird ein mieses Spiel der Verunsicherung betrieben, das den Sparern die „Akzeptanz“ von Verlusten erleichten soll. Diese Verluste kommen bald.
Von Walter K. Eichelburg
Jetzt sind auch die Kleinsparer bei Bankpleiten real nicht mehr geschützt. Man lässt jetzt sogar in Massenblättern wie der österreichischen Kronenzeitung die Information raus, dass auch Kleinsparer bei Bankpleiten haften könnten, nicht nur jene mit mehr als €100'000 am Konto. Es wird ein mieses Spiel der Verunsicherung betrieben, das den Sparern die „Akzeptanz“ von Verlusten erleichten soll. Diese Verluste kommen bald.
Massenpsychologie im Einsatz:
Diese Aussage stammt von einem hohen Banker, der weiss, wie das „Drehbuch“ aussieht:
Das ist perfektionierte Massenpsychologie. Sie wenden die dreckigsten Tricks an, um maximale Verwirrung, Orientierungslosigkeit und allgegenwärtige Ohnmacht zu stiften...
Aus der selben Quelle haben wir auch erfahren, dass die „Elite“ mit ihren eigenen Vorbereitungen jetzt fertig ist – sie hat sich in Gold gerettet - und dass das Finanzsystem das Jahr 2013 nicht mehr überleben wird.
Es sollte allen klar sein, dass das Rausschieben des Systemcrashs schon seit 2008 läuft und nicht mehr länger gemacht werden kann. Denn jetzt gehen die Staaten selbst pleite, ein baldiger Pleitekandiat wird etwa Frankreich sein. Also wird den Sparern mitgeteilt, dass sie jetzt bald ihre Ersparnisse verlieren werden – so wie in Zypern vorgezeigt.
Die „Elite“ fürchtet natürlich den Aufstand der betrogenen Sparer, die vielfach ihre Lebensersparnisse verlieren werden. Deshalb läuft diese Informationskampagne, damit die Sparer den kommenden Verlust leichter „akzeptieren“. Dass das jetzt bald kommt, ist klar, denn diese Kommunikation ist auf die Zeit nach dem Crash ausgelegt und kann nicht endlos gemacht werden.
Die Lenkung der Schafe:
Dass die Börsen jetzt täglich neue Rekordstände erreichen und dass der Goldpreis seit Mitte April massiv gedrückt wurde, hat auch damit zu tun. Man will möglichst viele Kleinanleger-Schafe und die Fondmanager in die Aktien treiben, denn der bald kommende Aktiencrash ist „akzeptabler“ als ein Verlust an Spareinlagen. Vom Gold sollen die Sparer lieber die Finger lassen, denn dieses ist für die „Eliten“. Dass die Preisdrückung gleichzeitig einen weltweiten Goldrausch ausgelöst hat, war offenbar nicht beabsichtigt. Jedenfalls ist es schon heute kaum mehr möglich in Silber zu gehen, bei Gold ist es schon schwierig. Die Retail-Produkte haben schon lange Lieferzeiten.
Ein mögliches und wahrscheinliches Szenario:
Zum Glück gibt es noch einige Insider-Informationen, die helfen, vorauszusehen, was bald kommen wird. Um den 17. Mai will man in der Eurozone einige grössere Banken sterben lassen, vermutlich in Irland, den Niederlanden oder Italien. Möglicherweise auch die Hypo Alpe Adria Bank in Österreich. Ganz Europa ist voll mit Pleitebanken. Hier ein interessante Szenario: Der 17. Mai und der 8. Juni
Vermutlich wird dieses Ereignis Cross-Defaults zwischen den Banken auslösen, da speziell Grossbanken über die Derivate eng miteinander verwoben sind. Daher wird man flächendeckende Kapitalverkehrskontrollen wie in Zypern einführen, man kann dann kaum mehr Geld abheben oder grössere Überweisungen machen. Dieses Ereignis wird zu einer Massenflucht aus dem Euro führen, dieser wird dann massiv crashen. Der normale Sparer kann sich dann nicht mehr retten, denn er kann sein Geld nicht mehr abheben oder ins Ausland überweisen.
Die Aktienkurse wird man dann crashen lassen (gehört dazu), den Goldpreis freilassen. Ins Gold kann dann wegen der Abhebebegrenzungen ohnehin niemand mehr flüchten – falls es noch Gold und Silber zu kaufen gibt.
Chaos und Panik werden dann perfekt sein, so dass man nach einigen Wochen eine „Lösung“ anbieten wird: neue Währungen in Währungsreformen, die allerdings den Verlust des Grossteils der Spareinlagen bedingen. Eine andere Insider-Information sagt, das würde am 8. Juni 2013 passieren.
Fazit:
Ob das Fallenlassen einiger Banken am 17. Mai oder 17. Juni passiert, ist eigentlich egal, viel später kann es wahrscheinlich nicht sein, da sich durch diese Informationskampagne irgendwann ein massiver Bank Run ausbilden wird. Auch der Goldpreis kann nicht ewig auf dem derzeitigen Niveau gehalten werden, da sich die Insider und die Masse weltweit massiv mit Gold und Silber eindecken. Ausserdem erfordert die Dramaturgie dieser Vorgänge ein bestimmtes Timing. Sehr sicher aber ist, dass es noch bis Mitte des Jahres passieren wird. Nicht vergessen, die Kommunikation der Politik hat sich von „Retten“ auf „Schafschur“ geändert.
Kommende Woche dürfte wahrscheinlich die letzte Chance sein, sich aus dem Euro-Papier und Konten in Gold und Silber zu retten. Dann sind wir alle „Cyprussed“ – also geschoren.



