AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

We all get Cyprussed

Jetzt sind auch die Kleinsparer bei Bankpleiten real nicht mehr geschützt. Es wird ein mieses Spiel der Verunsicherung betrieben, das den Sparern die „Akzeptanz“ von Verlusten erleichten soll. Diese Verluste kommen bald.

 

Von Walter K. Eichelburg

Jetzt sind auch die Kleinsparer bei Bankpleiten real nicht mehr geschützt. Man lässt jetzt sogar in Massenblättern wie der österreichischen Kronenzeitung die Information raus, dass auch Kleinsparer bei Bankpleiten haften könnten, nicht nur jene mit mehr als €100'000 am Konto. Es wird ein mieses Spiel der Verunsicherung betrieben, das den Sparern die „Akzeptanz“ von Verlusten erleichten soll. Diese Verluste kommen bald.


Massenpsychologie im Einsatz:

Diese Aussage stammt von einem hohen Banker, der weiss, wie das „Drehbuch“ aussieht:


Das ist perfektionierte Massenpsychologie. Sie wenden die dreckigsten Tricks an, um maximale Verwirrung, Orientierungslosigkeit und allgegenwärtige Ohnmacht zu stiften...


Aus der selben Quelle haben wir auch erfahren, dass die „Elite“ mit ihren eigenen Vorbereitungen jetzt fertig ist – sie hat sich in Gold gerettet - und dass das Finanzsystem das Jahr 2013 nicht mehr überleben wird.

Es sollte allen klar sein, dass das Rausschieben des Systemcrashs schon seit 2008 läuft und nicht mehr länger gemacht werden kann. Denn jetzt gehen die Staaten selbst pleite, ein baldiger Pleitekandiat wird etwa Frankreich sein. Also wird den Sparern mitgeteilt, dass sie jetzt bald ihre Ersparnisse verlieren werden – so wie in Zypern vorgezeigt.

Die „Elite“ fürchtet natürlich den Aufstand der betrogenen Sparer, die vielfach ihre Lebensersparnisse verlieren werden. Deshalb läuft diese Informationskampagne, damit die Sparer den kommenden Verlust leichter „akzeptieren“. Dass das jetzt bald kommt, ist klar, denn diese Kommunikation ist auf die Zeit nach dem Crash ausgelegt und kann nicht endlos gemacht werden.



Die Lenkung der Schafe:
Dass die Börsen jetzt täglich neue Rekordstände erreichen und dass der Goldpreis seit Mitte April massiv gedrückt wurde, hat auch damit zu tun. Man will möglichst viele Kleinanleger-Schafe und die Fondmanager in die Aktien treiben, denn der bald kommende Aktiencrash ist „akzeptabler“ als ein Verlust an Spareinlagen. Vom Gold sollen die Sparer lieber die Finger lassen, denn dieses ist für die „Eliten“. Dass die Preisdrückung gleichzeitig einen weltweiten Goldrausch ausgelöst hat, war offenbar nicht beabsichtigt. Jedenfalls ist es schon heute kaum mehr möglich in Silber zu gehen, bei Gold ist es schon schwierig. Die Retail-Produkte haben schon lange Lieferzeiten.



Ein mögliches und wahrscheinliches Szenario:

Zum Glück gibt es noch einige Insider-Informationen, die helfen, vorauszusehen, was bald kommen wird. Um den 17. Mai will man in der Eurozone einige grössere Banken sterben lassen, vermutlich in Irland, den Niederlanden oder Italien. Möglicherweise auch die Hypo Alpe Adria Bank in Österreich. Ganz Europa ist voll mit Pleitebanken. Hier ein interessante Szenario:  Der 17. Mai und der 8. Juni

Vermutlich wird dieses Ereignis Cross-Defaults zwischen den Banken auslösen, da speziell Grossbanken über die Derivate eng miteinander verwoben sind. Daher wird man flächendeckende Kapitalverkehrskontrollen wie in Zypern einführen, man kann dann kaum mehr Geld abheben oder grössere Überweisungen machen. Dieses Ereignis wird zu einer Massenflucht aus dem Euro führen, dieser wird dann massiv crashen. Der normale Sparer kann sich dann nicht mehr retten, denn er kann sein Geld nicht mehr abheben oder ins Ausland überweisen.

Die Aktienkurse wird man dann crashen lassen (gehört dazu), den Goldpreis freilassen. Ins Gold kann dann wegen der Abhebebegrenzungen ohnehin niemand mehr flüchten – falls es noch Gold und Silber zu kaufen gibt.

Chaos und Panik werden dann perfekt sein, so dass man nach einigen Wochen eine „Lösung“ anbieten wird: neue Währungen in Währungsreformen, die allerdings den Verlust des Grossteils der Spareinlagen bedingen. Eine andere Insider-Information sagt, das würde am 8. Juni 2013 passieren.



Fazit:
Ob das Fallenlassen einiger Banken am 17. Mai oder 17. Juni passiert, ist eigentlich egal, viel später kann es wahrscheinlich nicht sein, da sich durch diese Informationskampagne irgendwann ein massiver Bank Run ausbilden wird. Auch der Goldpreis kann nicht ewig auf dem derzeitigen Niveau gehalten werden, da sich die Insider und die Masse weltweit massiv mit Gold und Silber eindecken. Ausserdem erfordert die Dramaturgie dieser Vorgänge ein bestimmtes Timing. Sehr sicher aber ist, dass es noch bis Mitte des Jahres passieren wird. Nicht vergessen, die Kommunikation der Politik hat sich von „Retten“ auf „Schafschur“ geändert.

Kommende Woche dürfte wahrscheinlich die letzte Chance sein, sich aus dem Euro-Papier und Konten in Gold und Silber zu retten. Dann sind wir alle „Cyprussed“ – also geschoren.

www.hartgeld.com

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber hat vor einem Abstieg der USA unter der Trump-Regierung als führendes Wissenschaftsland gewarnt. "Sie sind gerade dabei als zukunftsfähige Nation Selbstmord [ ... ]

Der frühere EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat Zweifel geäußert, ob die für November geplanten US-Kongresswahlen unter Präsident Donald Trump überhaupt abgehalten [ ... ]

Union und SPD haben sich im Koalitionsausschuss am Mittwochabend auf einen Abbau von Transparenzregeln und eine "Agenda für Resilienz und mehr Souveränität" geeinigt.

Bund und Länder [ ... ]

Nach drei Zinssenkungen hat die US-Notenbank Federal Reserve eine Zinspause eingelegt. Der Leitzins bleibe weiterhin in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent, teilte die Zentralbank am Mittwoch mit.

Die Entscheidung [ ... ]

In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Mittwochabend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 9, 11, 25, 35, 37, 44, die Superzahl ist die 3. Der Gewinnzahlenblock [ ... ]

Sahra Wagenknecht hält die geplante Abschaffung der täglichen Höchstarbeitszeit für einen Fehler. "Das Schleifen des Acht-Stunden-Tages ist eine Kampfansage an alle Arbeitnehmer und [ ... ]

Der Deutsche Mieterbund (DMB) begrüßt das Urteil des Bundesgerichtshofs, nach dem Mieter ihre Wohnung nicht gewinnbringend untervermieten dürfen. "Der Bundesgerichtshof hat heute unmissverständlich [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.