Ein Hubschrauber mit dem iranischem Präsident Mahmud Ahmadinedschad an Bord ist im nördlichen Iran abgestürzt, teilt die iranische Nachrichtenagentur mit. - Der Präsident überlebte unverletzt.
Ein Hubschrauber mit Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad an Bord musste am Sonntag in den Bergen nördlich von Teheran notlanden. Niemand sei verletzt worden, hieß es auf der Internetseite des Präsidenten. Weitere Informationen gab es zunächst nicht. Ahmadinedschad war auf dem Weg, einen neuen Straßentunnel zu eröffnen.
„Der Hubschrauber, in dem sich Ahmadinedschad in Begleitung von Regierungsbeamten befand, stürzte in einem nordiranischen Berggebiet ab“, hieß es in der Mitteilung. Der Präsident wurde bei dem Absturz nicht verletzt.
Mahmud Ahmadinedschad war auf dem Weg nach Mazandaran, um dort der Eröffnung des längsten Tunnels im Iran beizuwohnen. Die Eröffnung soll zur geplanten Zeit stattgefunden haben, den Weg nach Teheran legte der Präsident mit dem Auto zurück.



