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Die letzte Steuer- und Schwarzgeldbastion der EU

Es gibt sie doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa mit nur 2.500 Einwohnern hineinreden, nicht einmal der Papst findet dort Gehör.

 

Eine Reportage von Siegfried Siewert, gomopa.net

1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig.

Auch wenn das 360 Quadratkilometer große Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht.

Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.

In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.

 

Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.

Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.

Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Seit sieben Jahren versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik. Doch die Republik verwahrt sich gegen die Einmischung und steht außenpolitisch und militärisch unter dem Schutz eines großen EU-Mitgliedsstaates.

Wie heißt also die letzte Steueroase der EU?



Mönchsrepublik Athos

 

Es handelt sich um die Theokratische Mönchsrepublik Athos. Das sind 17 griechisch-orthodoxe Großklöster, 1 russisch-orthodoxes Kloster, 1 bulgarisch-orthodoxes Kloster und 1 serbisch-orthodoxes Kloster, also insgesamt 20 Klöster, die sich zu einer Mönchsrepublik auf der Halbinsel Athos am Heiligen Berg Athos zusammengeschlossen haben. Diese Halbinsel ist der östlichste von drei wie Finger aussehenden Inseln, die von der griechischen Halbinsel Chalkidiki in das Ägäische Meer hineinragen. Geografisch gehört Athos zu Zentralmakedonien.

Völkerrechtlich gehört die Mönchsrepublik zu Griechenland, das als Suzerän den militärischen Schutz gewährt und die Republik außenpolitisch vertritt. Durch den autonomen Status obliegen innenpolitische Entscheidungen und die Verwaltung aber den Mönchen, ebenso gehört der Berg Athos nicht zum steuerlichen Gebiet der Europäischen Union. Jedes Kloster ist innerhalb der Mönchsrepublik autonom und wird von einem auf Lebenszeit gewählten Abt geleitet. Die Macht liegt bei den 20 Großklöstern, von denen Kleinklöster (Metochia), Mönchsdörfer (Skiten) und Einsiedeleien (Kellia) abhängen.


Athos:
Hauptort Karyes

 

In dem kleinen Hauptort Karyes mit 200 Einwohnern befindet sich das Gebäude der Heiligen Versammlung, die aus den Äbten der 20 Klöster besteht und legislative und judikative Funktionen wahrnimmt. Karyes ist auch Sitz der Heiligen Zusammenkunft, des Parlaments, in das jedes Großkloster einen Vertreter entsendet. Der Protos (der Erste), der Vorsitzende der Exekutive, wird jedes Jahr neu gewählt.

Auf Athos residiert auch ein staatlicher Gouverneur Griechenlands. Er untersteht dem griechischen Außenministerium und ist zusammen mit einigen Beamten und Polizisten für die Einhaltung der uralten Mönch-Verfassung des Athos und die Wahrung von Sicherheit und Ordnung zuständig.

Politisches Staatsoberhaupt der Mönchrepublik Athos ist der griechische Außenminister. Religiöses Oberhaupt ist Bartholomäus I. und das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel mit Amtssitz in Instanbul in der Türkei, das weltweit 3,5 Millionen orthodoxe Christen vertritt.


Auf Athos gibt es keine Freiheit

In der Mönchsrepubik Athos gibt es weder Personenfreizügigkeit noch Pressefreiheit. Und seit mehr als 1.000 Jahren dürfen Frauen das Land nicht betreten. Das gilt auch für weibliche Haustiere. Nur Mönche, die Ikonen malen und dafür Eidotter brauchen, dürfen ausnahmsweise Hennen halten. Und den Mönchen ist auch die Haltung von Katzen erlaubt, um die Mönchssiedlungen von Ratten, Mäusen und Schlangen frei zu halten. Auf die Insel dürfen jeden Tag nur 120 männliche Besucher, wovon nur 10 nicht-orthodox sein dürfen. Dafür wird in der Hafenstadt Ouranopolis eine Diamonitirion ausgestellt.

Eine Fähre setzt die Besucher dann zum Hafen Dafni auf Athos über. Von dort führt eine Schotterstraße in die Hauptstadt Karyes. Die Straße ist erst im Jahre 1963 zur 1.000-Jahr-Feier der Mönchsrepublik erbaut worden. Auf ihr fährt ein Linienbus. Zu den einzelnen Klöstern auf der 60 Kilometer langen und bis zu 12 Kilometer breiten Insel gelangt man zu Fuß oder per Maulesel.


In der Hauptstadt hat sich die Athener Agrarbank ATE Bank of Greece als Filiale Mount Athos (Berg Athos) niedergelassen. Die einstmals als gemeinnützige Bank gegründete ATE ist seit dem Jahre 2000 an der Athener Börse und hat 2005 erstmals Gewinne an Aktionäre ausgeschüttet. Sie hat auch eine deutsche Filiale in der Mainzer Landstraße 47 in Frankfurt am Main.



Kloster Vatopedion wollte reicher sein als alle anderen Klöster

Das reichste der 20 Klöster ist das zweitgrößte griechisch-orthodoxe Kloster Vatopedion aus dem Jahre 972. Eigentlich frönen die Mönche den drei monastischen Tugenden Keuschheit, Armut und Gehorsam. Durch Gebet, auch im Schlaf, Fasten und Entbehrungen sollen die Mönche zu einem Ort gelangen, der voller Licht und von grenzenloser Weite sei. Doch Abt Efraim und Mönch Arsenios gingen eigene Wege, um dem Kloster zu mehr Glanz und Würde zu verhelfen.

Abt Efraim ließ als erster Abt in der Mönchsrepublik in seinem Kloster einen Hubschrauberlandeplatz bauen und flog seitdem lieber mit einem Hubschrauber, als auf einem Esel zu reiten oder mit dem Linienbus zu fahren. Schnell bekam er den Spitznamen "Der fliegende Mönch". Auf die Frage, warum er denn einen Hubschrauber benötige, antwortete der Chef des autonomen Klosters Vatopedion: "Ich benutze den Hubschrauber, um Zeit zu gewinnen, um mehr beten zu können." Die Wahrheit war jedoch, dass Hochwürden den Hubschrauber brauchte, um wichtige Geschäfte in Athen abzuschließen, wo er mit dem griechischen Staatsminister und Regierungssprecher Theodoros Roussopoulos, der inzwischen zurückgetreten ist, befreundet war.

Gemeinsam mit dem Staatsminister fädelte der Abt wohl den Deal seines Lebens ein, der dem Kloster Vatopedion im Jahre 2008 einen Geldsegen von 100 Millionen Euro aus der griechischen Staatskasse einbrachte. Hochwürden begründete sein geschäftiges Treiben mit der Notwendigkeit, in seinem Kloster täglich an die 800 Mönche, Pilger und Arbeiter zu verköstigen. Die Gebäude von Vatopedion erstreckten sich über 35.000 Quadratmeter und lägen zur Hälfte in Ruinen. Für die Sanierung und Renovierung der Abtei benötige er dringend Geld, jammerte Efraim.





Der Finanzierung dieser und anderer Bedürfnisse dienten seine völlig legalen Immobilientransaktionen. Außerdem hätten die 20 Athos-Klöster bis ins 20. Jahrhundert über immense Ländereien und Baulichkeiten im damaligen Osmanischen und Russischen Reich verfügt, holt Abt Efraim weit aus. Die neuen Nationalstaaten Südosteuropas hätten mit Enteignungen begonnen, als erstes Rumänien, zuletzt Griechenland, um nach 1922 die aus der modernen Türkei vertriebenen Orthodoxen anzusiedeln. Heute besitze der Berg Athos nur mehr relativ bescheidene Liegenschaften.

Das sollte sich unter Abt Efraim mit einem Schlag ändern. Schließlich war Efraim auch noch mit dem Handelsmarineminster Giorgos Voulgarakis befreundet. Über dessen Familienmitglieder wickelte er folgendes Maklergeschäft ab: Der griechische Staat bekam vom Kloster Vatopedion den Vistonida-See samt der Wassergrundstücke. Der See wurde zum griechischen Nationalpark ernannt. Im Gegenzug erhielt das Kloster 260 staatliche, touristisch hocherschlossene Grundstücke, darunter sogar Teile des Olympischen Dorfes von Athen. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1.000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden.

Leider stellte sich hinterher heraus, dass Papiere über den klösterlichen Besitz des Sees gefälscht waren. Außerdem wurden die staatlichen Grundstücke weit unter ihrem wahren Wert dem Kloster übereignet. Als das bekannt wurde, wollte die Regierung den Deal rückgängig machen. Das ging aber nicht, da der Abt die Filetgrundstücke längst weiterverkauft hatte. Der Gewinn, den er für sein Kloster hereinholte, lag bei 100 Millionen Euro.

Zum ersten Mal gab es in der mehr als tausendjährigen Mönchsrepublik Athos einen öffentlichen Skandal. Allerdings nicht im Inneren der Republik, sondern im Schutzpatronatsstaat Griechenland. Athen leitete gegen die Mönche um Abt Efraim staatsanwaltliche Ermittlungen ein und berief eine parlamentarische Vernehmunskommission (eine Stufe höher als ein Untersuchungsausschuss). Die griechische Behörde zur Bekämpfung der Geldwäsche schaltete sich im September 2008 ein und hat laut staatlichem Rundfunk Griechenlands sogar Gelder eingefroren, die für das Kloster Vatopedion bestimmt waren. Doch zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie bei ihren Ermittlungen behindert wurden. Der Handelsmarineminister und der Staatsminister traten ebenfalls von ihren Ämtern zurück.

 Abt Efraim          (links) und Mönch Arsenios
Abt Efraim (links) und Mönch Arsenios

Abt Efraim und dessen rechte Hand, Mönch Arsenios, wurden zwar aufgefordert, nach Athen zu kommen. Doch die Mönche weigern sich bis heute beharrlich, vor dem Vernehmungsausschuss auszusagen. Hochwürden verweigert die Aussage mit der Begründung, er wäre ja schon vorverurteilt von der öffentlichen Meinung, folglich als Verdächtiger geladen und er hätte ein Recht auf Aussageverweigerung.

Auf der offiziellen Internetseite der Mönchsrepublik Athos heißt es: "Der Mönch, wie ein Engel auf Erden und als Mann des Himmels, hat Schweigen über Gerede gewählt."

Der Abt Efraim und der Mönch Arsenios wurden dennoch im Oktober 2009 jeder zu 15 Monaten Haft verurteilt, allerdings auf Bewährung. Das Gericht befand die beiden Angeklagten für schuldig, in persönlichen Telefonaten die damals zuständige Richterin am Oberlandesgericht beeinflusst und auf diese Weise in dem gerichtlichen Verfahren um den betrügerischen Immobilienhandel den Erlass eines Urteils zu Ungunsten des Klosters verhindert zu haben.

Die in Rede stehende Richterin Maria Psalti wurde wegen Verletzung des Verfahrensgeheimnisses und ihrer richterlichen Pflichten ebenfalls zu 15 Monaten Haft verurteilt, ebenfalls auf Bewährung.

Das war auch schon alles. Und was dem Papst nun in Italien passierte, nämlich dass italienische Staatsanwälte im September 2010 die Vatikanbank, das römische Institut für religiöse Werke (IOR), durchsuchten und 23 Millionen Euro Schwarzgeld sicherstellten, ist in der Heiligen Mönchsrepublik auf Athos undenkbar.

Nirgendwo sonst in Europa sind eingelagerte Vermögen vor dem Finanzamt oder vor Staatsanwälten so sicher wie in den auf den ersten Blick so armen Klöstern der Republik mit dem Sonderstatus. Ohne gültige Einreiseerlaubnis darf niemand das Land betreten. Jedes der 20 Großklöster ist letztlich ein Staat im Staate. Jedes von ihnen hat einen eigenen Mittelmeerhafen. Und jede der mönchischen Gemeinschaften, ob nun griechisch, russisch, bulgarisch oder serbisch, befindet autonom darüber, wen man aus welchen Gründen ins Kloster lässt.

Reiche sollten das Kloster Esfigmenou meiden



Ein bestimmtes Kloster sollte man als reicher Mensch allerdings besser meiden. Das Kloster Esfigmenou (Foto). Man erkennt es daran, dass seit Jahren aus seinen Fenstern Transparente hängen mit der Aufschrift "Orthodoxie oder Tod". Die dort lebenden etwa 100 ultra-orthodoxen Mönche lehnen jeglichen Kontakt zu Katholiken ab und haben sogar das geistliche Oberhaupt der Orthodoxen Kirche, Patriarch Bartholomäus I., exhumminiziert, weil er seit Jahren einen Dialog mit der katholischen Kirche führt. Sie lehnen auch das Geld ab, das in den vergangenen Jahren in ihre Republik gekommen ist.

Seit 2004 wurden die Mönche von Esfigmenou von den anderen Athos-Klöstern zu "Abtrünnigen" erklärt. Sie wurden aufgefordert, die Mönchsrepublik zu verlassen. Doch bei einer versuchten Räumung Ende August 2009 drohten die Ultra-Orthodoxen, sich und ihre Festung mit Dynamit, Benzinkanistern und Gasflaschen in die Luft zu sprengen. Seitdem lässt man auch sie wieder in Ruhe. Den Besuchern werden diese Mönche heute als "rückständig" präsentiert. Nun denn...

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