Wenn's um Umverteilung geht, ist den Linken bekanntlich jedes Mittel Recht. Höhepunkt des aktuellen Wahlkampfs: Straßen-Werbung mit blutverschmierter Guillotine als letztes Mittel gegen "Reiche".
Die Linke greift im Wahlkampf nun zum letzten Mittel. Im Straßen-Wahlkampf wird eine blutverschmierte Guillotine aufgestellt als Drohung gegen Reiche. Über dem Köpfungsgerät steht: "Umfairteilungsmaschine". Darunter ebenfalls die Aufschrift: "um-fair-teilen". In der Auslage liegt das Haupt eines geköpften "Reichen" Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün?
Der Kreisverband der Linken im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach geht mit dieser “Umfairteilungsmaschine” in Form einer Guillotine auf Stimmenjagd.
Das Fallbeil des von der “Maschinenfabrik Sozial & Gerecht” hergestellten Hinrichtungsinstruments ist blutverschmiert und wird von Bildern reicher Deutscher und bekannter Manager umrahmt: So zum Beispiel Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender des Fahrzeugherstellers Daimler AG) oder Josef Ackermann (Ex-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG). Darunter ist ein abgetrennter Plastikkopf zu sehen.
Die Macherin des Linken-Wahkampfstandes scheint sich offenbar nichts bei der symbolischen Bluttat zu denken und rückt das Tötungsgerät so zurecht, dass die Spaziergänger es auch optimal sehen.




