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Heuchelei der grünen Gutmenschen

Die konventionelle, industrialisierte Landwirtschaft schädigt das Klima unvergleichlich stärker als der gesamte Verkehrssektor. Allein die intensive Massentierhaltung ist zu rund einem Fünftel für den sog. „Treibhaus-Effekt“ verantwortlich. Menschen, die sich vegan oder zumindest vegetarisch und aus Bio-Anbau ernähren, leisten demnach den effektivsten persönlichen Beitrag zum Klimaschutz. Doch fast alle der vorgeblichen „Klima-Schützer“ sind Aas- bzw. Allesfresser u. kaufen Produkte der Agrar-Industrie!

 

von Norbert Knobloch

Der Konsum tierischer Produkte (Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier und Milchprodukte) trägt deutlich stärker zum „Klima-Wandel“ bei als bisher öffentlich bekannt. Bereits 2006 jedoch hatte eine groß angelegte Klima-Studie der Vereinten Nationen (United Nations) ergeben, daß sich die weltweite Nutztierhaltung wesentlich klimaschädlicher auswirkt als alle Automobile, Flugzeuge und Schiffe zusammen. Die Massenviehhaltung trägt direkt und indirekt (durch Verringerung der CO2-Aufnahme infolge Rodung der tropischen Regenwälder für Weide-Flächen und Viehfutter-Anbau) mindestens 18 % zur anthropogenen CO2-Emission bei.

 

Menschen, die sich biologisch und vegetarisch oder vegan, also rein pflanzlich ernähren, leisten folglich den größten persönlichen Beitrag zum Klimaschutz (und zum Naturschutz sowie zur Beseitigung des Mangels und des Hungers auf der Erde). Vegetarier verursachen zehnmal (sic!) weniger Treibhausgase als Aas- oder Allesfresser. (Dabei ist noch nicht einmal die indirekte Belastung durch Zerstörung der Wälder eingerechnet!)  Jeder einzelne Mensch kann allein durch eine Umstellung auf eine vegetarische oder vegane Bio-Kostform seine persönliche CO2-Bilanz um bis zu einer halben Tonne Kohlendioxid pro Jahr verbessern.

 

Aber nicht nur die Emission des im Hinblick auf den „Treibhaus-Effekt“ vergleichsweise harmlosen CO2 wird durch „Bio / Öko“ verringert; auch und vor allem der Ausstoß der daran wesentlich stärker beteiligten Treibhaus-Gase Di-Stickstoffoxid (N2O [„Lachgas“]) und Methan (CH4) wird dadurch erheblich reduziert. Die Massenviehhaltung mit ihren riesigen Tierherden und die massive Düngung der konventionellen Anbauflächen mit synthetischem Stickstoff tragen mindestens 75 % zu der weltweiten N2O-Emission bei; N2O aber ist 310mal schädlicher als CO2 hinsichtlich des „Treibhaus-Effektes“: es reflektiert Wärme 270mal effizienter als CO2 und bleibt 150 Jahre lang in der Atmosphäre, während CO2 schwerer als Luft ist und durch die Ozeane, den Humusboden und die Pflanzen gebunden wird. Der Methan-Ausstoß durch die riesigen Tierherden beträgt 35 – 40 % der gesamten globalen Methan-Emission; Methan hat eine 23mal höhere Treibhaus-Wirkung als CO2: es reflektiert Wärme 60mal stärker als CO2 und verbleibt etwa 12 (zwölf) Jahre in der Atmosphäre.

 

Nur ein Drittel der globalen N2O-Emission stammt vom Verheizen fossiler Brennstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) her; die doppelt so große Menge wird bei dem Verbrennen von Biomasse (Brandrodung, „Bio-Sprit“!) und bei der Ausbringung stickstoffhaltiger Düngemittel im konventionellen Anbau freigesetzt. Heute befinden sich 20 % (zwanzig Prozent) mehr Di-Stickstoffoxid in der Atmosphäre als zu Beginn der Industriellen Revolution vor gut 200 Jahren. Methan entsteht, wenn organische Stoffe ohne Sauerstoff zerfallen oder zersetzt werden, z. B. in Müll-Deponien, und wenn Weidetiere, vor allem Wiederkäuer, ihr Futter verdauen. (Eine Kuh stößt pro Tag 250 Liter Methan aus; für den gesamten Rinder-Bestand der Welt beträgt die tägliche Rate 112 Millionen Tonnen!) Seit 1800 hat sich die Methan-Menge aufgrund der explosiven Zunahme des produzierten Mülls und der gigantisch gewachsenen Massenviehhaltung mehr als verdoppelt.

 

Der südamerikanische Regenwald, das (noch) größte zusammenhängende Waldgebiet der Erde, wird hauptsächlich gerodet, um Platz für Weideflächen und für Monokulturen von Viehfutter (Soja, Mais, Raps) zu schaffen. Insgesamt werden rund 90 % (neunzig Prozent) der Zerstörung des tropischen Regenwaldes durch Massentierhaltung verursacht. Etwa 70 % (siebzig Prozent) der abgeholzten Waldgebiete im Amazonasbecken dienen als Weideflächen für Vieh. Alle zwei Sekunden (sic!) wird ein Waldgebiet von der Größe eines Fußballfeldes gerodet – größtenteils für die Neugewinnung von Weide- oder Futterflächen.

 

(Etwa ein Drittel der eisfreien Fläche der gesamten Landmasse der Erde werden für Viehweiden ver[sch]wendet; 70 % der gesamten zur Verfügung stehenden Ackerflächen der Erde dienen einzig dem konventionellen Viehfutter-Anbau, obendrein in Monokulturen. Mehr als ein Drittel [40 %] der weltweiten jährlichen Getreide-Ernte landet in Viehmägen. Die Produktion eines einzigen Fleisch-Klops, eines sogenannten „Hamburgers“ [McDonalds! Burger King!], zerstört 4 m2 [vier Quadratmeter] Regenwald unwiederbringlich. Und die Fleisch-Produktion wird laut der Welternährungsorganisation FAO von derzeit 230 Millionen Tonnen pro Jahr auf 465 Millionen Tonnen im Jahr 2050 steigen, sich also verdoppeln.)

 

Mehr als die Hälfte des weltweiten Waldbestandes ist in den letzten 8.000 Jahren abgeholzt worden, und jedes Jahr wird eine Waldfläche vernichtet, die größer ist als ganz Florida. Europa war ursprünglich fast vollständig bewaldet. China war ursprünglich zu drei Vierteln (75 %) von Wald bedeckt; heuer sind es nur noch 5 % (fünf Prozent) der Fläche. Auch in den Vereinigten Staaten von Amerika sind nur noch 6 % (sechs Prozent) der ursprünglichen Bewaldung erhalten. Brasilien, wo ein großer Teil des noch erhaltenen Regenwaldes der Erde wächst, hat bis heute die Hälfte seines Urwaldes verloren und verliert weiterhin jedes Jahr rund 1,6 Millionen Hektar Wald – eine Fläche von fast 20.000 Quadratkilometern jährlich. Die Hälfte der tropischen Urwälder der Erde wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gerodet – hauptsächlich, um Weideland sowie Flächen für den Anbau von Viehfutter zu gewinnen.

 

Dadurch wird die natürliche CO2-Aufnahme durch Bäume und Boden pro Jahr um zwei Milliarden Tonnen verringert. Der Kohlenstoff-Gehalt in einem Quadratmeter Regenwald beträgt 25 kg (zwanzigundfünf Kilogramm), in einem Quadratmeter Rinderweide dagegen lediglich 4 kg (vier Kilogramm), in einem Quadratmeter Wüste weniger als 1 kg (ein kg).  

 

Eine große und wichtige Rolle für das Klima spielt der natürliche Humusboden. »Humus« ist fruchtbarer Mutterboden, der aus zersetzter organischer Masse pflanzlicher und tierischer Herkunft besteht. Humus besteht zu mehr als der Hälfte (> 60 %) aus Kohlenstoff (C). In Humus sind große Mengen an CO2 gebunden; wird Humus abgebaut oder erodiert, so wird CO2 freigesetzt. Beim biologisch-dynamischen Landbau wird mehr als doppelt so viel CO2 im Boden gebunden wie bei den Monokulturen im konventionellen, industrialisierten Landbau.

 

Allein hinsichtlich der Wirkung auf das Klima sind ökologisch wirtschaftende Bio-Bauern gleich in drei Bereichen besser als ihre konventionellen „Kollegen“: Sie binden durch den höheren Humus-Gehalt ihrer Ackerböden, Felder und Weiden doppelt so viel CO2 und setzen nur die Hälfte der schädlichen Treibhaus-Gase Methan und Di-Stickstoffoxid frei. Auch verwenden sie keinen mineralischen Kunstdünger, der bei der Herstellung große Mengen an Energie verbraucht und große Mengen an CO2 und N2O freisetzt. Insgesamt verursacht die konventionelle Landwirtschaft der Agrar-Industrie laut der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) rund dreimal (sic!) so viele Treibhaus-Gase wie der Öko-Landbau.

 

Prof. Dr. Kurt-Jürgen Hülsbergen von der Münchner Technischen Universität (TU) Weihenstephan konnte im Feldversuch realiter zeigen, daß der Humus-Gehalt im Boden allein durch Umstellung auf einen Landbau mit Stallmist sowie Fruchtfolge von Kleegras und Luzerne innerhalb von fünf Jahren um vier Prozent stieg. Bei der Bewirtschaftung nach „normaler“, konventioneller Methode mit Monokulturen und Mineral-Düngung nahm der Humus-Gehalt des Bodens dagegen um acht Prozent ab. (Nach Schrot & Korn, August 2006)

 

Nach Berechnungen von Prof. Em. Dr. August Raggam von der Universität Graz in Österreich könnte das gesamte für den (angeblichen) globalen „Klimawandel“ verantwortlich gemachte CO2 komplett (sic!) durch Humus wieder gebunden werden. Dazu sei es lediglich nötig, auf den weltweit 500 Milliarden Hektar landwirtschaftlicher Fläche den Humusgehalt durch Umstellung auf biologisch-dynamischen Landbau um zehn Kilogramm pro Quadratmeter auf 14 kg / m2 anzuheben. Der durchschnittliche Wert auf konventionell bewirtschafteten Flächen der industriellen Landwirtschaft beträgt derzeit etwa vier kg / m2. Das ist viel zu wenig: Vor Beginn der intensiven modernen landwirtschaftlichen Nutzung waren es 30 (dreißig) Kilogramm Humus pro Quadratmeter natürlichen Bodens gewesen.

 

Allein durch eine Rückkehr zu einer naturgemäßen Landwirtschaft, d. h. durch Umstellung auf den biologisch-dynamischen Landbau Rudolf Steiners („Demeter“), und durch Rückkehr zu der natürlichen Ernährungsweise des Menschen, d. h. zu einer veganen Ernährung, könnte also dem „Klima-Wandel“ der Wind aus den Segeln genommen werden! (Von den gesundheitlichen Vorteilen für jeden Einzelnen, also der Verbesserung der Lebensqualität, sowie den ethisch-moralischen u. sozialen Aspekten noch ganz abgesehen…!)

 

Hier noch die persönliche (nur direkte, nicht indirekte) Klima-Bilanz pro Kopf und Jahr bei verschiedenen Ernährungsweisen, umgerechnet in CO2-Äquivalente:

 

  • Vegane Ernährungsweise (rein pflanzlich): 75 kg CO2
  • Vegetarische Ernährungsweise (mit Milchprodukten): 289 kg CO2
  • „Normale“ Ernährungsweise (mit Fleisch, Fisch, Geflügel, Ei, Milch): 566 kg CO2

Fazit: Wer von „anthropogenem Klima-Wandel“ und „technischem Klima-Schutz“ schwafelt, aber selber Aas- bzw. Allesfresser ist und konventionell erzeugte Nahrung in Supermarkt-Ketten kauft sowie die globale Vernichtung des Waldes nicht stoppt (und für Windkraft-anlagen Bäume opfert), ist ein inkonsequenter Dummschwätzer und scheinheiliger Heuchler! Bevor die selbsternannten vorgeblichen „Klima-, Umwelt- und Natur-Schützer“, die selbst-gerechten und selbstherrlichen „grünen Gutmenschen“ unter den Politikern, von den arbeitenden Steuerzahlern finanzielle Opfer und Abstriche in der Lebens-Qualität für einen angeblichen „Klima-Schutz“ verlangen, sollen und müssen sie erst einmal selber ihre eigene Ernährungsweise nachweislich auf eine vegane Bio-Kostform umstellen, den biologisch-dynamischen Bio- / Öko-Landbau auf allen landwirtschaftlichen Flächen umsetzen und ab sofort, d. h. wörtlich ab dem morgigen Tag jeden einzelnen Baum des verbliebenen Restes der globalen Bewaldung erhalten. Erst dann und nur dann werden wir Bürger über weitere Maßnahmen (z. B. „Erneuerbare Energien-Gesetz“) mit uns reden lassen – vorher nicht.

 

Definition / Info.: »Aas«: Fleisch eines toten, in Verwesung übergegangenen Tierkörpers; Tierleiche, Kadaver. »Aasfresser«: Tier od. Mensch, das/der das Fleisch eines bereits toten Tieres, eines Kadavers,  frißt/ißt, das es/er nicht selber gejagt u. getötet hat u. nicht sofort zubereitet u. verzehrt. Der Prozeß der Verwesung tritt sofort nach dem Tod ein und kann auch durch modernste Konservierungs-Methoden nicht gestoppt, sondern nur verlangsamt werden. Das „Abhängen“ von Fleisch nach dem Schlachten dient einzig u. allein dem Lösen der Leichenstarre!

 

Anmerkung: Der Autor ist seit über 30 Jahren Vegetarier und seit fast zehn Jahren Veganer.

Quellen:

Tim Flannery, Wir Wettermacher, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2006

Hartmut Graßl, Klima-Wandel – Was stimmt? Die wichtigsten Antworten, Herder Verlag 2007

Dr. Anita Idel, Die Kuh ist kein Klima-Killer! Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können, Metropolis-Verlag,

Prof. em. Dr. August Raggam, Klimawandel – Biomasse als Chance gegen Klimakollaps und globale Erwärmung, ISBN 3-9501869-0-5, Ökosoziales Forum Österreich, Tel. [00 43] 1-5 33 07 97-0; € 10,--

Shelley Tanaka, Klima-Wandel, Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2007

Marita Vollborn / Vlad D. Georgescu, Prima Klima, Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 2008

„Bio schont das Klima“, in:  Schrot & Korn, August 2006, S. 23 – 30; bio verlag gmbh, Aschaffenburg 2006

„Im Klima-Einklang“, in: Schrot und Korn, Juli 2008, S. 25 – 32; bio verlag gmbh, Aschaffenburg 2008

„Bio leistet Beitrag zum Klimaschutz“, in: Naturarzt, März 2007, S. 48; Access Marketing GmbH, Königstein 2007

„Klima und Umwelt – Zahlen und Fakten“, in: VEGGIE TIMES, Nr. 4 / August 2012, S. 4 / 5; Vegetarierbund Deutschland e. V. (VEBU), Berlin 2012

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