AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Syriens Reichstag Moment

Was passiert in Syrien wirklich? Wer steckt hinter der Giftgas-Attacke? Will sich Assad wirklich mit den USA anlegen?

 

Ein Kommentar von Rolf Ehlers

Die USA gehen - wieder mit Unterstützung ihrer liebedienerischen Weltkrieg II-Alliierten England und Frankreich - genau so hilflos vor wie beim Angriffskrieg gegen den Irak. Auch diesmal erfolgt mehr als ein Jahr vor dem Überfall die Annahme, dass das anzugreifende Land über schreckliche Kampfmittel verfüge ("rote Linie" Gaseinsatz). Wieder werden Gespräche aus Geheimdienstkreisen als Beweis benutzt. Ohne Frage wird wieder faustdick gelogen.

Diesmal ist das Vorgehen aber noch viel plumper als zuvor. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand kann sich ausrechnen, dass der Herrscher Assad von Syrien kein Interesse daran hat, dass fremde Mächte - zudem die Übermacht USA - gegen ihn einschreiten. Welches Motiv soll er denn haben, die Amerikaner zum Militärschlag gegen ihn herauszufordern?

Ob man den Gegnern Assads oder den Geheimdiensten unterstellen soll, dass sie einen Gasangriff Assads simuliert hätten, ist schwer zu sagen. Jeder kann sich aber vorstellen, dass es tatsächich auf beiden Seiten für den absoluten Notfall auch Gasdepots gibt. Wenn nur eines zufällig bei einem der vielen Militärschläge getroffen wird, hat keiner der Beteiligten den Gaseinsatz gewollt. Für diese Version spricht viel.

Beachtlich sind die öffentlichen Reaktionen in Deutschland. Viele Sprecher und Moderatoren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sind so aufmüpfig wie nie zuvor. Offenbar hat da jemand die Leine gelockert. Ich vermute, dass die verbale Abwesenheit von Merkel der Grund dafür ist, dass sich die etablierten Medien so wenig folgsam zeigen. Da, wo Merkel und ihr Gefolge allerdings schon angedeutet haben, dass Deutschland das Vorgehen der Alliierten unterstütze, halten sich die Medien doch noch zurück. Dabei müsste es einen allgemeinen Aufschrei geben:

"Wir wollen nicht in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten eingreifen! Besonders nicht in Syrien, wo alles drunter und drüber geht und niemand weiß, wer die Macht übernimmt, wenn Assad auf dieselbe Weise weggebombt werden sollte wie Saddam und Gaddhafi."

Wenn in Deutschland das Volk entscheiden könnte, stünden deutsche Truppen nicht am Hindukusch, es stünden keine deutschen Patriot-Einheiten an der syrischen Grenze - und Politiker, die Kriegshetze betreiben und unterstützen, kämen vor Gericht statt in den Bundestag.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Bundestag hat das Kritis-Dachgesetz "zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen" beschlossen.

Der entsprechende Gesetzentwurf der Bundesregierung erzielte am Donnerstag im Parlament mit den Stimmen [ ... ]

Grönlands Wirtschaftsministerin Naaja Nathanielsen hat den Darstellungen von US-Präsident Donald Trump zu einer konkreten Rahmenvereinbarung, die den USA neue Rechte in Grönland einräumt, [ ... ]

Eine satirische Aktion des deutschen Comedians Maxi Schafroth hat in Grönland Empörung ausgelöst. Nach Informationen von T-Online versuchte der Kabarettist, der auch für die NDR-Sendung [ ... ]

Der 1.400 Seiten starke "Operationsplan Deutschland" ist das zentrale Papier, mit dem sich Deutschland gegen einen möglichen russischen Angriff wappnen will. Er sieht vor, dass sich auch die zivile [ ... ]

Die Kosten für eines der größten Neubauprojekte des Bundestags machen der zuständigen Kommission des Ältestenrats Sorgen.

Die ursprünglich für Januar angesetzten Beratungen [ ... ]

Die EU-Außenminister haben neue Sanktionen gegen den Iran beschlossen.

Übereinstimmenden Berichten zufolge richten sich die Strafmaßnahmen gegen mehrere Personen und Organisationen, die [ ... ]

Wie die Bundesnetzagentur geht auch die Bundesregierung derzeit nicht von einer Gasmangellage in diesem Winter aus.

"Die Gasversorgungssicherheit ist auch bei weiterhin niedrigeren Temperaturen derzeit gewährleistet", [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.