Der für möglich gehaltene 11. September für einen Systemabbruch durch „islamische Hacker“ ist vorbeigezogen, ohne dass etwas passiert wäre. Aber so gut wie alle Vorbereitungen sind fertig.
Von Walter K. Eichelburg
Der im letzten Marktkommentar für möglich gehaltene 11. September für einen Systemabbruch durch „islamische Hacker“ ist vorbeigezogen, ohne dass etwas passiert wäre. Aber so gut wie alle Vorbereitungen sind fertig. Eines Tages, vermutlich noch im September 2013 wird man uns crashende Börsen und schliessede Banken vorspielen. Sicher sind daran nicht irgendwelche Hacker schuld, sondern man kann das überschuldete Finanzsystem nicht weiter retten.
Kein Krieg gegen Syrien:
In meinem letzten Marktkommentar vor 2 Wochen sah es so aus, als wäre ein US-Luftangriff gegen Syrien auch ein Teil des „Package“, um den Sparern im Westen den Verlust ihrer Lebensersparnisse „akzeptabler“ zu machen: „Krieg für den Tag-X“. Dieser Angriff ist nicht gekommen, wohl auch weil er in der US-Bevölkerung und Politik unpopulär ist.
Auf jeden Fall ist es Zeit für den Tag-X, den Tag des Systemabbruchs und der Währungsreformen vorbereitet zu sein, wie in meinem letzten Goldmann ausgeführt: „Der Goldmann sagt... GOTS – Get Out of The System“. Im Goldmann wird auch eine Insider-Information aus der Finanzwelt weit oben erwähnt, wonach vor dem Tag-X niemand mehr die Möglichkeit haben soll, sich zu retten. Die Marktsignale sollen keine Gefahr anzeigen.
Das wurde vom selben Insider vor einigen Tagen so präzisiert:
Nach dieser Quelle kommt kurz vor dem Tag-X noch eine Brutalpreisdrückung, damit niemand, der den Braten riecht, noch versucht, in Gold zu gehen. Wie lange vorab wurde aber nicht gesagt. Das könnte diese Preisdrückung sein.
Ausserdem raffen derzeit alle Insider alles Gold und Silber zusammen, das sie bekommen können. Auch Bankvorstände sind dabei. Was da über Jahre vorbereitet wurde ist so raffiniert und komplex, damit es die Masse keinesfalls durchschaut - eben die übelsten Tricks der Massenpsychologie. Auch die Spitzenpolitiker wissen nur Teile des Drehbuchs, nicht den Termin.
Diese Brutaldrückung des Goldpreises fast runter auf $1300/oz dürften wir gerade sehen. Denn in einen fallenden Markt investiert niemand gerne.
Freitag der 13.:
Dieser Artikel wurde am Nachmittag des 13. September 2013 geschrieben. Verschiedene Leser haben sich auf www.hartgeld.com darüber ausgelassen, was denn das für die Masse plausibelste Datum für den Tag-X wäre. Etwa dieser Leserkommentar von heute:
heute ist der 13. September 2013. Zweimal die 13 und dazu noch ein Freitag, "Freitag der 13." Wie "geschaffen" für einen großen Börsencrash, einen "schwarzen Freitag". Falls es tatsächlich wie nach den Worten des Insider geplant ist das System "durch einen Hack islamistischer Terrorgruppen abzubrechen" dann gäbe es kein besseres Datum als den 13. 09. 13 zumal dann wenn das Systemende schon jahrelang geplant worden sein soll. Denn dann wäre das Datum kein Zufall mehr!
Gestern, am 12. 09. wurde mehrfach von einem "langsam" funktionierenden Internet berichtet, auch Hartgeld.com war nur sehr schlecht erreichbar. Ein Test für heute falls es nötig ist das Internet zu "bremsen"? Dann eine Goldpreisdrückung die bis zum späten Abend anhielt und den Goldpreis unter 1330 brachte. Eine Drückung die so "nicht nötig gewesen wäre" es sei denn man wollte ein "Signal" setzen.
Die mediale Vorbereitung der letzten Wochen, Monate und Jahre kennen wir, die Schaffung von Sündenböcken und die gezielten Diskreditionen von Teilen der Politik sowie sonstigen Eliten. Das dürfte mittlerweile abgeschlossen oder so weit gediehen sein dass man "es nutzen kann".
Ich weiß nicht, aber wenn man diese Symbole die das heutige Datum mitbringt nicht "nutzt" verstehe ich es nicht. Alles ist irgendwie kommt es mir vor vorbereitet. Irgendwas liegt in der Luft.
Ja, eine Kombination von islamischem Hacker-Terror am 11. September mit dem Freitag, den 13., der besonders in den USA als Unglückstag gesehen wird, wäre ideal für den Impact bei der Masse.
Die US-Börsen sind noch nicht offen, man kann jederzeit einen Flash Crash veranstalten, der das Welt-Finanzsystem innerhalb einer Stunde vernichtet. Egal, welche Erklärung uns dann dafür gegeben wird.
Crash-Monat September:
Diese Insider-Info aus der österreichischen Politik stammt von Ende August und wurde auch auf www.hartgeld.com publiziert:
Wahrscheinlich kommen die Bankenschliessungen ab Mitte September aber noch vor der österr. Nationalratswahl am 29.9. Am Freitag schliessen die Banken, diese bleiben bis Dienstag geschlossen. Am Mittwoch öffnen sie wieder. Alles über einer bestimmten Grenze an Guthaben verfällt (diese Grenze soll aber recht hoch sein). Auch ein Teil der Schulden soll erlassen werden. Es kommen massive Abhebebegrenzungen.
Diese Übergangs-Währung soll nach 1 oder 2 Jahren gegen eine echte, neue Währung in einer neuen Währungsreform ausgetauscht werden. Man hofft, es so lange zu schaffen. Nachdem Österreich kaum mehr ZB-Gold hat (das in London oder New York ist weg), wird es nicht möglich sein, eine goldgedeckte Währung aufzubauen.
Das klingt wie von Aussen gesteuert, so soll etwa die deutsche Regierung "hoffen", dass dieser Tag-X erst nach der Bundestagswahl kommt.
Man fürchtet, dass der neue Schilling bald wieder untergeht, weil kaum mehr Gold zu seiner Deckung mehr vorhanden ist. Und auch weil die Politik nicht bereit sein wird, die massiven Einsparungen zu machen, die für einen Goldstandard notwendig wird. Wesentlich an dieser Aussage, die aus der österreichischen Bundesregierung stammen dürfte, ist, dass die Regierungen ungefähr wissen, dass eine Währungsreform kommt, aber sie kennen nicht einmal das Datum. Sie sind getriebene Befehlsempänger. Gesteuert dürfte das alles von den USA aus sein, von Think Tanks ausgetüftelt. Daher sind auch die Bundeswahlen in Österreich und Deutschland unerheblich.
Auch wenn es diese Woche nicht geschieht, der Tag-X dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.



