Die Süddeutsche Zeitung versucht ihren Lesern mit üblen Manipulationstechniken kräftig in Sachen CO2 und Klima-Veränderung einzuheizen. Von Journalismus kann keine Rede mehr sein. Allenfalls noch von Propaganda.
Wer bezahlt eigentlich die Süddeutsche Zeitung dafür, die Leser immer wieder neu mit Klima-alarmistischen Artikeln zu bombadieren? In der jüngsten Ausgabe greift das Blatt sozusagen zum letzten Mittel und rüttelt seine Leser mit einer neuen IPCC-Studie angeblich wach.
Untermalt wird die Klima-Story "Noch ist die Welt zu retten" mit einem Katastrophenbild. Das wirkt wahrscheinlich besser als die Gehirnwäsche per Text. Das Bild in diesem Zusammenhang zu veröffentlichen ist jedoch nichts anderes als plumbe Manipulation - es wurde mit Sicherheit nicht in diesem Zusammenhang fotografiert und zeigt ein Kraftwerk in Abendstimmung.
Aber ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte. Um ihren Lesern die angeblichen Folgen des Klimawandels durch CO2 besonders dramatisch einzutrichtern, greift die Süddeutsche Zeitung deshalb zu diesem apokalyptischen Propagandabild, welches mit Sicherheit nichts, aber auch gar nichts mit CO2 zu tun hat. Die Art und Weise der Darstellung und der textliche Inhalt erinnern an dunkle Zeiten des Dritten Reiches.
CO2-Alarm aber nicht nur bei der SZ. Ein blonder taz-Schnüffler namens Malte Kreutzfeldt hat schwer hinter der AfD her recherchiert und herausgefunden, daß sie ein Sammelbecken der Klimaskeptiker sei, was bei den grünen Faschos so schwer wiegt, wie wenn es Holocaustleugner wären. In der Bevölkerung dürfte das die AfD aber eher sympathisch machen.



