AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

  Info

NEU: Tausche 35 €
gegen 35 € mit 8,5g Silber! 
Bundesbank-Münze, Zahlungsmittel

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

EU-Zeit-Terror: Ende der Umstellung rückt in weitere Ferne


EU-Fahnen, über dts NachrichtenagenturEin Ende der halbjährlichen Zeitumstellung in der EU rückt in weitere Ferne.

Nun drohe auch eine dringend erwartete Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten bei einem Treffen der zuständigen Verkehrsminister Anfang Dezember abermals verschoben zu werden, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) unter Berufung auf eigene Informationen.

Nach Angaben der finnischen Ratspräsidentschaft ist bislang offen, ob das Thema überhaupt auf der Tagesordnung des Ministertreffens stehen werde.

Es gebe noch keine Ratsposition, viele Staaten hätten Bedenken, dass es nach dem Ende der Zeitumstellung zu einer Aufteilung auf unterschiedliche Zeitzonen komme, sagte eine Sprecherin den Zeitungen. Auch das in Berlin federführende Bundeswirtschaftsministerium erklärte auf Anfrage: "Die Beratungen auf EU-Ebene dauern weiter an." Die Bundesregierung würde einen zügigen Abschluss des Verfahrens begrüßen.

"Jedoch müssen vor einer Entscheidung zunächst die EU-weiten Auswirkungen der Abschaffung der Zeitumstellung analysiert werden", teilte das Wirtschaftsministerium den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit. Dies sei Aufgabe der EU-Kommission. Deutschland und andere Mitgliedstaaten hätten die Kommission bereits dazu aufgefordert. Bis jetzt liege diese Folgenabschätzung aber nicht vor, so das Ministerium weiter. Die Bundesregierung hat sich grundsätzlich für ein Ende der Zeitumstellung ausgesprochen, aber noch keinen Beschluss gefasst und auch nicht festgelegt, ob in Deutschland dauerhaft Sommer- oder Winterzeit gelten würde. Die Verzögerungen stellen nun auch bisherige Zeitpläne infrage.

Die EU-Kommission hatte ursprünglich vorgeschlagen, die Zeitumstellung bereits dieses Jahr auslaufen zu lassen - am kommenden Sonntag wären die Uhren zum letzten Mal in den Ländern umgestellt worden, die sich für eine dauerhafte Normalzeit entschieden hätten. Das EU-Parlament stimmte dem Plan im Prinzip zu, verschob den Termin für das Ende der Zeitumstellung aber auf 2021.

Der CDU-Europaabgeordnete Peter Liese sieht nun auch das Jahr 2021 in Gefahr: Wenn die finnische Ratspräsidentschaft eine Positionierung der EU-Staaten bis Jahresende nicht vorantreibe, "wird man den Termin leider verschieben müssen", sagte Liese, der sich in Brüssel vehement für eine Reform einsetzt. Es sei "beschämend, dass auf EU-Ebene nicht einmal so ein vergleichsweise kleines Problem" gelöst werden könne.

"Ich bin wirklich frustriert", sagte Liese den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wenn die Mitgliedstaaten das Ende der Zeitumstellung ablehnten, sollten sie das offen sagen. Er habe sich inzwischen in einem Schreiben an die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) gewandt, so der CDU-Europaabgeordnete weiter. Sie solle Einfluss auf die EU-Mitgliedstaaten ausüben, damit es zu einer Entscheidung komme.

Foto: EU-Fahnen, über dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

Aktuelle Presse

Nach der Ankündigung von Deutsche-Bahn-Chefin Evelyn Palla, ab Mitte Oktober ein Alkoholverbot an allen deutschen Bahnhöfen einzuführen, fordern Union und SPD die Bahn auf, für die nötige [ ... ]

Die Bundesregierung will mit ihrer Start-up-Strategie den Zugang junger Unternehmen zu Kapital verbessern. "Deutschland mangelt es aber nicht an Kapital - es mangelt an seiner wirksamen Allokation", sagte [ ... ]

Mitglieder des Deutschen Ethikrats widersprechen den Überlegungen ihres Vorsitzenden Helmut Frister, die altruistische Leihmutterschaft in Deutschland zuzulassen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine [ ... ]

Der wegen der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines in Hamburg angeklagte Tatverädchtige soll zum Tatzeitpunkt den ukrainischen Streitkräften angehört und für den ukrainischen [ ... ]

Mindestens 23 Tote nach Sturzfluten in Afghanistan

Bei den Sturzfluten im Osten Afghanistans sind mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. 80 Personen wurden verletzt und über 100 weitere werden noch vermisst, teilte die afghanische Katastrophenschztzbehörde [ ... ]

Der Werftenkonzern TKMS hat kein Interesse mehr, die Marinewerft German Naval Yards in Kiel zu übernehmen. "Der Erwerb der German Naval Yards Kiel wäre eine schöne Option gewesen, aber kein [ ... ]

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat das Bundesverfassungsgericht vor einer Abweisung ihrer Klage für eine Neuauszählung der Bundestagswahl gewarnt. "Wenn Karlsruhe die Argumentation des [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.