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Kracht´s bald?

Auf einigen Webseiten wird heftig darüber spekuliert, ob es im Oktober zu Crash kommt. - Gewiss, die Lage ist angespannt, Probleme gibt es genug. Allerdings wäre dies das erste Mal ein Kollaps mit Ansage. Deshalb wird er wahrscheinlich ausbleiben.

 

Von Peter Karg

Wieder einmal ist Oktober, der Monat der Umbrüche und Revolutionen. Auch dieser Oktober mausert sich zu einem sehr gefährlichen Monat. Kluge Analysten, Anleger und auch Blogger befürchten, der Kollaps des Finanzsystem und damit auch der der Wirtschaft könnte schon demnächst die Welt erschüttern. Die Mainstream-Medien und die immer zu Rate gezogenen Experten, die sich bisher nicht mit Ruhm beträufeln konnten, schweigen.
 
Ich muss zugeben, dass ich die nächsten Wochen ebenfalls für sehr gefährlich halte. Andererseits stand das System in den letzten Jahren schon des Öfteren auf der Kippe, wurde aber immer wieder, manchmal buchstäblich in letzter Minute, gerettet. Vielleicht sind es aber genau die so oft gelungen Rettungen, die für nachlassende Aufmerksamkeit sorgten, die einen skeptisch machen sollten. Zu oft ging es gut.


Weil es bisher immer gut ging, wird, wie Börsen und Indizes weltweit den Eindruck vermitteln, der Shutdown der US-Regierung unverständlicher Weise vollkommen ignoriert. Niemanden scheinen die großen Gefahren oder zumindest die wirtschaftlichen Auswirkungen der drohenden Zahlungsunfähigkeit der USA auch nur im geringsten zu bekümmern.

Ein Indiz dafür, dass nach vielen verhinderten Zusammenbrüchen niemand mehr einen Kollaps befürchtet und vor allem dafür, dass Börse und Realwirtschaft endgültig den Kontakt zueinander endgültig verloren haben.

Glaubt niemand daran, dass die USA am 17. Oktober zahlungsunfähig sein könnten? Obwohl ich selbst nicht so recht daran glauben kann, unmöglich erscheint es mir nicht. Für die USA, die außenpolitisch immer mehr in Bedrängnis geraten, die innenpolitisch mit Problemen zu kämpfen haben, deren Wirtschaft stottert und deren Verschuldung in Relation zum BIP die 100% Schallmauer durchbrochen hat, könnte sich ein Staatsbankrott durchaus als nützlich erweisen.

Außenpolitisch würde ein Bankrott wenig negative Auswirkungen haben, die Militärmacht der USA bliebe weitgehend erhalten. Innenpolitische Probleme ließen sich durch Inkrafttreten von längst beschlossenen Notstandsgesetzen eingedämmt werden. Als Abnehmer von Waren und Gütern aus aller Welt würden die USA weiterhin eine wichtige Rolle für die Exporteure der Welt spielen.

Für die Binnenwirtschaft könnte sich eine Währungsreform, nach überwundenen innerpolitischen Problemen, durchaus als förderlich erweisen. Die USA könnten demnach gestärkt aus einem Staatsbankrott hervorgehen.


Dass ein Bankrott der USA viele Staaten in ärgste Bedrängnis bringen würde, wäre ein nützlicher Nebeneffekt.


Sollten die USA den Weg in die Zahlungsunfähigkeit absichtlich beschreiten, dann müssten sie dafür Vorbereitungen getroffen haben. Sie müssten darauf vorbereitet sein, Aufstände bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen im eigenen Land kontrollieren zu können. Dieser Punkt dürfte nach dem Patriot Act und der Stärkung der Homeland Security als abgehakt gelten. Dass das Pentagon nun trotz Shutdown Angestellte aus dem Zwangsurlaub zurück beordert könnte daran liegen, dass mit Unruhen im Land gerechnet wird. Hinweise von Dr. Bill H. Weld, die zwar mit Vorsicht zu genießen sind, deuten ebenfalls auf größere Ereignisse hin. US-Banken scheinen auch gewisse Befürchtungen zu hegen.


Wie auch immer, die nächsten Wochen sind gefährlich. Die in den USA bevorstehen großen Entscheidungen, die in Europa schon bald ans Licht gelangenden Wahrheiten und die fast völlig aus dem Fokus geratene Gefahr der vor sich hin kokelnden Atomkraftwerke in Fukushima, tragen nicht dazu bei, einen allzu optimistischen Ausblick für die nahe Zukunft zu hegen.

www.dorfling.de

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