Investorlegende Warren Buffett ging heute im US-TV hart ins Gericht mit der Drohung der Republikaner, die Schuldengrenze nicht zu erhöhen: Das sei wie ein Giftgas-Angriff auf die unschuldige Bevölkerung.
Mit harten Worten kritisierte Investorlegende Warren Buffett das Schuldendrama in den USA. Die Drohung der Republikaner, die Schuldengrenze nicht zu erhöhen, sei eine Massenvernichtungswaffe, so Buffett wörtlich im US-Fernsehsender CNBC. Und er fügte hinzu: das sei wie ein Giftgasangriff auf die unschuldige US-Bevölkerung. Das ganze sei ein idiotische politische Waffe, die letztlich ins Chaos führe und die über 237jährige Reputation der USA auf's Spiel setze.
Die Folgen eines Schuldenstopps wären ein totales Chaos und ein riesiges Problem für das globale Weltfinanzsystem, dessen Folgen unabsehbar wären. Es sei unverantwortlich von den Politikern, mit dieser Waffe zu drohen und er wiederholte: Das sei wie Gifgas für die unschuldige Bevölkerung.
Buffett weiter: Die Politik in Washington ist eine einzige Sauerei. Sie sollten darauf hören, was er seinen Kindern schon gesagt hat: "Es braucht 20 Jahre, um eine Reputation zu bilden und 20 Minuten, um diese zu zerstören".



