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Gegen EU-Saatgutverordnung - nur noch 4 Tage

Die neu EU-Saatgutverordnung ist nichts anderes als ein Verbrechen gegen die Menschen in Europa. Eine EU-weite Petition kämpft dagegen. Es fehlen noch rund 30000 Unterschriften.


Von Michael Mross

Man braucht sich die zig Seiten der neuen "EU-Saatgutverordnung" gar nicht durchzulesen, um zu begreifen, dass  wieder mal großes Ungemach droht. Es ist nur eine einzige Frage notwendig: Warum braucht unser Saatgut plötzlich eine neue Verordnung? (PDF: Vorschlag der EU-Kommission)


Seit der Einführung von Ackerbau und Viehzucht geht die Saatproduktion ihren eigenen natürlichen Gang, ohne dass es bisher irgendein Problem gab. Doch jetzt will die EU eingreifen und das bedeutet nichts Gutes!

Glühbirnenverbot und Quecksilberfunzel-Pflicht, Duschkopfverordnung und Gurkenkrümmungs-Richtlinien waren ein leichter Vorgeschmack auf das, was jetzt kommt. Die Lobby-gesteuerte Brüsseler Junta reduziert mit fragwürdigen Argumenten die Saatgutvielfalt und begünstigt multinationale Agrokonzerne. Sie versklavt damit ihre Untertanen an Monsanto und Co. - Saatgut braucht demnächst amtliche EU-Zulassung. Zuwiderhandlungen, wie etwa der private Austausch und Anbau von eigenem Samen sollen unter Strafe gestellt und verboten werden. Schöne neue EU-Saatgut-Welt.

Die geplante EU-Saatgutverordnung ist nichts anderes als ein Verbrechen gegen die Menschen in Europa. Niemand hat die neue Verordnung verlangt, keiner hat sie gerufen, niemand will sie. Doch die EU-Schergen fragen nicht. Sie diktieren. Sie folgen dem willen der großen Agro-Konzerne und nicht dem Wunsch ihrer Bürger.

Es dürfte nicht verwunderlich sein, wenn die Verantwortlichen der Saatgutverordnung schon jetzt mit hochdotierten Lobby-Posten geködert werden. Für die meisten EU-Bonzen ist Brüssel nur eine Durchgangsstation zur Industrie - nachdem sie ihre Untertanen erfolgreich ans Messer geliefert haben.

In den vergangen vier Jahren wechselten allein fast 350 EU-Bosse die Seiten: Von der Politik in die Industrie. Angesichts dieser Tatsache muss man sich fragen, welche Interessen in Brüssel wirklich vertreten werden. Die Brüssel-Bonzen haben ganz offensichtlich nur eines im Sinn: willfährige Büttel globaler Konzerne zu sein um anschließend in deren Lobby-Dienste zu treten.

Vor diesem Hintergrund muss man die vielen Verordnungen, Richtlinien, Vorgaben aus Brüssel in einem ganz anderen Licht sehen. Sie dienen nicht dem Bürger sondern dunklen Mächten im Hintergrund. Ganz abgesehen davon ist kein einziger Erlass demokratisch legitimiert ist. Dass die Bürger keinen Einfluss haben auf das, was aus Brüssel an Bestimmungen diktiert wird, hat System.  

Die Saatgutverordnung ist nichts anderes, als eine faschistoide Implementierung von mensch- und naturverachtenden Gesetzen zum Wohle der Profitsteigerung multinationaler Agrar-Konzerne.

Die derzeit bekannten Entwürfe für eine neue EU-Saatgutverordnung fördern die Konzentration von Saatgut in den Händen der Saatgut-Industrie. Das ist inakzeptabel. Eine neue EU-Saatgutverordnung muss für Vielfaltssorten, bäuerliche Sorten und Öko-Züchtungen geeignete Voraussetzungen schaffen. Vielfaltssorten müssen nicht nur in Genbanken, sondern ohne Bürokratie auf dem Markt verfügbar sein: Daher: keine amtliche Zulassungspflicht!

Weder das geltende Saatgutrecht noch die bisher informell vorgelegten Reform-Entwürfe erfüllen diese Anforderungen. Sie bedrohen die Saatgut-Vielfalt und damit das gemeinsame agri-kulturelle Erbe der Menschheit, sie greifen nachhaltige Ernährungssysteme und die ökologische Landwirtschaft an und stehen im Dienst der agro-chemischen Industrie.

Das letzte Quentchen Freiheit, welche die EU-Sklaven noch haben, ist die Petition. Es bleibt zu hoffen, dass auf dieses Weise die Saatgutverordnung gestoppt wird.

Die Petition läuft EU-weit, ist in mehreren Sprachen verfügbar und braucht 100000 Unterschriften. Sie läuft noch vier Tage und es fehlen noch 30000 Unterzeichner.

 

Mehr Infos: EU-Saatgut-Verordnung: Widerstand jetzt!

Hier geht's zur Petition - JEDE UNTERSCHRIFT ZÄHLT!

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