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Tebartz-van Elst: Zwangsurlaub

Der Papst schickt den Limburger Bischof Tebartz-van Elst in den Zwangsurlaub. Er soll sein Amt für drei Monate ruhen lassen. Danach kann er aber weitermachen.

 

Neuigkeiten vom Limburger Bischof: Laut offizieller Mitteilung des Vatikan soll Tebartz-van Elst eine 3-monatige Auszeit nehmen. Die Aktion dient offenbar der Beruhigung der Gemüter. Ob die Rechnung allerdings aufgeht, bleibt offen. Nach der Pause soll Tebartz-van Elst seinen Dienst als Bischof wieder aufnehmen. Ob dies jedoch in Limburg geschieht ist ebenfals offen.

Die Audienz des wegen Verschwendung kritisierten Limburger Bischofs beim Kirchenoberhaupt am Montag sei "sehr gut" verlaufen, berichtet die Illustrierte am Mittwoch unter Berufung auf einen "Vatikan-Insider". "Im Umfeld des Papstes ist man überzeugt davon, dass er den Bischof nicht opfern wird. Papst Franziskus ließ sich schon in Buenos Aires nicht von der öffentlichen Meinung treiben", sagte der Insider. Tebartz-van Elst finde in Rom "Rückhalt und sachliche Hilfe".

 

Tebartz-Kritiker: Kirche zieht Narzissten an

Der führende innerkirchliche Kritiker des Bischofs von Limburg, der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz, hat erstmals grundsätzliche Kritik an der Auswahl katholischer Bischöfe geübt. „Wenn solche Leute systematisch gefördert werden, dann ist das System Kirche krank“, sagte der Geistliche im Interview mit der Wochenzeitung Die ZEIT mit Blick auf Bischof Tebartz-van Elst, „es zieht Narzissten an“. Als Stadtdekan von Frankfurt am Main ist zu Eltz zuständig für 150.000 Katholiken.

 

„Die Not einer narzisstischen Grundstörung lässt sich traumhaft befriedigen im Bischofsamt“, so der 55-Jährige, „es gibt ein identitäres Amtsverständnis, das die Erhabenheit der eigenen Amtsperson ins Irrwitzige steigert.“ Ein Defizit an normalen menschlichen Beziehungen werde durch ein Übermaß an Autorität kompensiert. „So ist das kolossale Scheitern vorprogrammiert“, sagte zu Eltz.

 

Der Geistliche übte aber auch deutliche Selbstkritik. Als Limburger Domkapitular könne er sich nicht drücken vor der Frage, „wo haben wir Mitschuld? Wo haben wir selber versagt?“ Die aktuelle Krise der Kirche sei „vor allem eine Krise der Hierarchie“, zu der er selber gehöre. „Unser größter Fehler war, dass wir, wenn der Bischof unseren Rat nicht wollte, ihn gewähren ließen.“

 

Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst steht in der Kritik wegen der Baukosten von 31 Millionen Euro für ein geistliches Zentrum sowie wegen einem drohenden Strafbefehl wegen Falschaussage.

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