AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

USA: 327 Mrd. neue Schulden an einem Tag

Am 16. Oktober einigten sich die US-Politiker auf einen Deal, der die  richtige Konfrontation auf Februar 2014 verschiebt, denn dann tritt das alte Schuldenlimit wieder in Kraft. In der Zwischenzeit gibt das US-Finanzministerium hemmungslos neue Anleihen aus, so etwa für $327 Mrd. an einem Tag.

 

Von Walter K. Eichelburg

Mein letzter Marktkommentar „Die Shutdown-Komödie“ bezeichnete das Drama um die Erhöhung zu recht als Komödie, denn kurz vor dem „Default“ einigten sich die Politiker auf die zeitweise Aufhebung des Schuldenlimits. Einen Default wollten sie doch nicht riskieren. Im Januar 2014 soll der Streit weitergehen. Aber kritisch wird bald die Goldfront, denn die Chinesen kaufen den Weltmarkt gerade leer.


Die Shutdown-Komödie ist wieder vergessen:

Am 16. Oktober einigten sich die US-Politiker auf einen Deal, der die richtige Konfrontation auf Februar 2014 verschiebt, denn dann tritt das alte Schuldenlimit wieder in Kraft. In der Zwischenzeit gibt das US-Finanzministerium hemmungslos neue Anleihen aus, so etwa für $327 Mrd. an einem Tag: „US-Schulden übersteigen 17 Billionen Dollar“.


In der Realität „kauft“ die Fed diese neuen Schulden zum grössten Teil auf und „druckt“ dafür neue, elektronische Dollars – sie monetisierte bisher schon 85% des Defizits. Nicht nur die Fed druckt, auch EZB, Bank of Japan und Bank of England machen es. Das Endresultat solcher Gelddruckerei ist immer eine Hyperinflation, als die breite Flucht aus solchen Währungen.


China holt sich das Gold:

Noch gelingt es den Goldpreis zu drücken, um zittrige Hände und die Vermögensverwalter im Westen von ihrem Gold zu befreien. Edelmetallhändler erzählen, dass es fast nur mehr neue Gold- und Silbermünzen im Handel gibt, kaum Rückläufer aus verkauften Beständen. Das bedeutet, dass die echten Edelmetall-Investoren sich nicht raustreiben lassen, denn sie wissen, was bald kommt: der Abbruch des Finanzsystems und die Währungsreformen mit der Enteignung der Sparer. Dafür werden die Sparer ja schon einige Monate propagandistisch vorbereitet.


Auf der Seite Goldmarkt von www.hartgeld.com sind jede Menge von Artikeln verlinkt, die aufzeigen, was sich am Goldmarkt abspielt. Etwa dieser hier: „Staggering Physical Gold Demand Now Overrunning Shorts“:

We now live in a China-centric world.  We have the renminbi which is rapidly moving toward becoming the world's reserve currency.  But more important is what the Chinese are doing with gold.  China is currently the largest producer of gold at 440+ tons each year.  None of this gold makes it to the international market as China consumes this gold in its entirety.

But not only does China consume its own massive gold production, it has also imported a staggering 1,700 tons year-to-date, Eric.  At that rate, the Chinese have sopped up virtually the entire world's gold production.  If you add in another 1,000 tons of gold being imported into India, you are now talking well above the entire world's annual production of gold.  So, while everyone has focused on the cyclical bear market in gold, which is over, they are not looking at the enormous gold consumption taking place in the Far-East.

These Eastern nations are consuming gold at a rate that is almost unimaginable.

 

Möglicherweise gibt es einen Deal zwischen China und dem Westen, wonach sich China noch das restliche Gold und Silber vor dem Systemabbruch holen kann. Als Preis dafür dürfte es dann die Abschreibung der US- und europäischen Staatsanleihen geben.


Die westlichen Zentalbanken dürften kaum mehr Gold haben und dann untergehen. Schreckliche Verarmung wird sich bei den Nicht-Goldbesitzern im Westen ausbreiten. Die wenigen Gross-Goldbesitzer werden sich wie Fürsten aufführen.


Und: $327 Mrd. neue Staatschulden an einem Tag zu machen, wird dann auch nicht mehr möglich sein. Die westlichen Sozialstaaten werden drastisch schrumpfen oder ganz untergehen.

www.hartgeld.com

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Altbundespräsident Joachim Gauck hat sich in der Diskussion um die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für eine Frau im höchsten Staatsamt ausgesprochen.

Er halte es [ ... ]

Israel und der Libanon haben sich auf ein Rahmenabkommen für eine Friedenslösung geeinigt. Der Durchbruch gelang bei den seit mehreren Wochen andauernden Verhandlungen zwischen hohen Vertretern [ ... ]

Der CDU-Abgeordnete Pascal Reddig fordert einen Kabinettsbeschluss zum Zeitplan für die Rentenreform noch vor dem Beginn der Sommerpause in zwei Wochen. "Es muss so schnell wie möglich gehen", [ ... ]

Porsche will Cayenne-Produktion von Bratislava nach Leipzig holen

Porsche will die Produktion des wichtigen SUV-Modells Cayenne offenbar mit allen drei Antriebsvarianten von Bratislava nach Leipzig verlagern. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung [ ... ]

Altbundespräsident Joachim Gauck hat die Bundesregierung aufgefordert, Reformen entschlossen umzusetzen und die Bevölkerung von deren Notwendigkeit zu überzeugen. Das Land warte dringend [ ... ]

Daiichi Sankyo hält an Milliardeninvestition in Bayern fest

Der japanische Pharmakonzern Daiichi Sankyo hält an seinem Plan fest, rund eine Milliarde Euro in den Ausbau eines Entwicklungs- und Produktionsstandorts in Pfaffenhofen in Bayern zu investieren. Das [ ... ]

Der Rentenexperte Axel Börsch-Supan fordert eine Beschränkung der geplanten Haltelinie für das Rentenniveau auf die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Die Haltelinie sei die größte [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.