Machthungrig, geldgierig und Lobby-verseucht diktiert das Brüsseler Politbüro das Alltagsleben seiner Untertanen. Nun zittern die EUliten vor der nächsten Europa-Wahl, begleitet von willfährigem Mainstream, der Kritiker abkanzelt. Doch die Wahl ist bedeutungslos. Das EU-Parlament gleicht der Volkskammer in der "DDR".
Frankfurter Rundschau:
Auf bis zu zwanzig Prozent schätzt der CSU-Europaabgeordnete Manfred Weber den Stimmenanteil der europakritischen Kräfte. Der EU droht die feindliche Übernahme.
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„Es droht ein starker Zulauf zu den Populisten von rechts und links, die sich als Euro-Kritiker instruieren“, sagt der Grünen-Europaabgeordnete Reinhard Bütikofer.
Von Rolf Finkbeiner
Den linksgrünen Systemlingen dämmert allmählich, dass ihr verlogenes Spielchen der täglichen Leserverdummung und -täuschung bald ein jähes Ende finde könnte. Die sogenannten “Kritiker” nähmen bei der kommenden Europawahl höchstwahrscheinlich in beängstigendem Ausmaße zu. Anstatt den Wählerwillen zu erkennen und zu respektieren, schwingen die Medien samt ihren Rückendeckern in der Politik jetzt noch schnell die große “Rechtspopulisten”- und “Rechtsradikalen”-Keule. Sie haben dabei nur ein kleines Problem.
Denn nicht nur die angeblichen “Rechten” drohen, größeren Zulauf ins EU-Parlament zu erhalten, sondern auch “linke Kritiker”. Eine ganz neue Herausforderung für typisch primitiv veranlagte, schwarzweiß-denkende Auftragsschreiberlinge, denn für diesen ungewöhnlichen Fall haben diese armseligen Berufsdenunzianten bislang leider noch keine passende Schublade.
“Wo Europa ist, da ist das Problem” sagte der Chef der “Wahren Finnen”, Timo Soini. Damit eint er sämtliche Gegner des diktatorischen Machtapparates in Brüssel über alle Partei- und Gesinnungsgrenzen hinweg. Und das ist auch wichtig, denn jeweils für sich alleine wären all die EU-skeptischen Volksvertreter kaum in der Lage, die notwendige Aufmerksamkeit zu erhalten und den gewünschten Druck auszuüben.
Der Holländer Geert Wilders macht es daher richtig, indem er sich politische Verbündete in ganz Europa sucht, welche allesamt der Gedanke eint, dem korrupten und faschistischen Treiben der unersättlich machthungrigen Eurokraten Sand ins Getriebe zu streuen. Bei der AfD stieß Wilders jedoch offenbar auf taube Ohren. Die Führung der einzigen relevanten eurokritischen Partei in der BRD zeigt sich hier leider noch politisch korrekt genug, weil ihr wohl insbesondere der deutliche Ton seitens Wilders gegen den gefährlichen Islam nicht zu schmecken scheint.
Trotzdem gibt es Grund zur Hoffnung, denn die herrschende Machtelite aus gleichgeschalteten Medien und linksgrüner Politik rechnet mit bis zu 20% Stimmenanteil für die Europakritiker insgesamt. Falls sich diese Prognosen bestätigen sollten, könnte das zumindest für ein bisschen Unwohlsein unter den EU-Diktatoren führen, denn in Wahrheit ist das EU-Parlament sowieso nur ein völlig zahnloser Tiger, egal wer darin die Mehrheit stellt.
Anstatt sich den Problemen zu stellen, hetzen die großen Parteiblöcke mit Hilfe der meisten linken Schmierenblätter jedoch nur pauschal gegen jede kritische Stimme. Dabei gäbe es mehr als genug Veranlassung, den Kritikern endlich einmal zuzuhören. Sie kümmern sich nämlich um vielerlei Anliegen der Bürger innerhalb der EUdSSR: Ausstieg aus dem Euro oder gar aus der EU, Stärkung der nationalen Souveränität, Verhinderung der weiteren Islamisierung von Europa, Schließung der Grenzen für Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle.
Diese und weitere Themen beschäftigen viele Menschen auf dem Kontinent, aber seltsamerweise finden sie fast keinerlei Gehör in Brüssel, obwohl das Zentralkomitee der EUdSSR sich selbst als durchaus demokratisch bezeichnet. Doch das ist natürlich kein Maßstab, schließlich behauptete das auch die Staatsführung der DDR und nannte ihr Land ganz frechdreist “Demokratische Republik”.
Die Natur des Menschen ist nun einmal eine nationale. Jeder wirklich souveräne Bürger liebt zwar die Gemeinsamkeiten mit Gleichgesinnten sowie Andersartigen. Aber es wird sich trotzdem niemals als “Weltbürger” oder ähnliches bezeichnen, da er sich damit seiner eigenen Identität berauben würde. Genau jenes ureigenste Gefühl ist es, welches die Wegbereiter der Neuen Weltordnung in Brüssel zerstören wollen. Es wird ihnen bei den Kritikern allerdings nur mit roher Gewalt gelingen, wenn überhaupt.



