Die EU-Kommission befasst sich bekanntlich nur mit wirklich wichtigen Dingen. Deshalb hat sie nun auch die menschliche Notdurft entdeckt. Eine "Urin-Studie" wird mit Millionen gefördert. Der Report hat den Titel: "Value from Urine", was auf deutsch so viel heißt wie "Wert aus Urin".
Nach Glühbirnenverbot, Staubsauger- und Duschkopfvorschriften knöpft sich die EU-Junta nun auch den Urin ihrer Untertanen vor. Denn hier gilt es, unbekannte Werte zu entdecken und das ist Brüssel Millionen wert. Unbekannt ist derzeit auch, wer davon profitiert. Gibt es vielleicht eine entsprechende Lobby? Bezahlen müssen es ohnehin die EU-Steuersubjekte, die Brüssel nicht nur bis aufs Blut aussaugt.
Die EU-Kommission finanziert laut eines Zeitungsberichtes eine kurios anmutende Studie rund um menschlichen Urin mit einem Millionenbetrag. Wie die "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) berichtet, zahlt die EU-Kommission für die Untersuchung knapp drei Millionen Euro.
Danach trägt die Studie den Titel: "Value from Urine", was auf deutsch so viel heißt wie "Wert aus Urin". Die Studie solle zeigen, ob Rohstoffe und Chemikalien wie Phosphor oder Ammoniak aus dem menschlichen Urin gewonnen werden könnten. Dazu müsste Urin aus der Toilette künftig separat gesammelt und dann chemisch behandelt werden. Die Studie läuft noch bis Ende August 2016 und kostet insgesamt 3,8 Millionen Euro.



