AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Enteignungspropaganda, ultrahart

Wir alle kennen die „Enteignungs-Propaganda“ in der uns die Politik über die Medien mitteilt, dass sie die Banken in Zukunft nicht mehr retten will, sondern jetzt die Sparer drankommen. In Zypern wurde das im März 2013 bereits real gezeigt. Seit etwa einer Woche kommt diese Enteignungspropaganda jetzt ultrahart, als wollte man einen Bank Run auslösen. Ist das Absicht?


Von Walter K. Eichelburg

Der „böse“ IWF:

Seit Anfang November 2013 erscheinen in allen wichtigen Medien Artikel wie diese: „Wie das Kartell aus Politik, EZB und Banken nach unseren Ersparnissen greift“, „Und sie wollen alle an unser Geld“, „IWF will alle Sparer enteignen“, „"Sparer-Steuer" ist Dynamit für deutsche Bürger“, „Irre IWF-Idee: Deutsche Sparer sollen ein Zehntel ihres Vermögens abgeben“:

Bisher wähnten sich deutsche Sparer in der Euro-Schuldenkrise noch sicher. Doch ein Gedankenspiel des IWF lässt die Alarmglocken schrillen. Die Währungsexperten dozieren über eine einmalige, zehnprozentige Sonderabgabe.

 

Eine kleine Randnotiz in einem IWF-Bericht wird von den Medien so aufgeblasen, da steckt auf jeden Fall Absicht dahinter. Man will den Sparern sagen, dass es Ernst wird mit der Enteignung, um sie so besser auf die Vermögensverluste bei den kommenden Währungsreformen zu gewöhnen.

 

Normalerweise sollte das einen sofortigen und grossflächigen Bank Run auslösen, aber unsere grossen und kleinen Sparer sind schon zu stark verhausschaft.

 

Aber da die Möglichkeit dazu besteht und es noch zu früh ist, kommen Dementis wie dieses: „Nowotny: Zwangsabgabe für Sparer nur in Kriegszeiten“. Es ist aber „Finanzkrieg“ zwischen denen, die bald eine Währungsreform machen wollen, und den Politikern & co, die das weiter hinausschieben möchten. Auch wird bereits von einer Währungsreform geschrieben.

 

Schäuble spricht:

In meinem letzten Goldmann gehe ich darauf ein, dass der deutsche Finanzminister das Wort Währungsreform bereits in den Mund nimmt, ohne sie allerdings anzukündigen: „Der Goldmann sagt... "Währungsreform"“:

In der aktuellen FOCUS-Ausgabe sagt Schäuble: „Wenn mich junge Menschen fragen, wann wir endlich ganz ohne Schulden sind, dann sage ich: Hoffentlich nie. Denn Schulden verschwinden nur nach einer Währungsreform.“

 

Bis vor kurzer Zeit wäre soetwas absolut tabu gewesen.

 

Hier noch eine öffentliche Schäuble-Aussage: „Schäuble gibt zu, die Sparer werden enteignet“:

Bei einer Pressekonferenz wurde dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble von einem Journalisten der WDR-Sendung MONITOR eine Frage zur Bankenrettung gestellt. Dabei erklärte Schäuble in seiner Antwort, es gibt eine "Haftungskaskade". Zuerst kommen die Eigentümer der Bank in die Haftung, dann die Bondholder, also die welche Schuldscheine der Bank halten und einen Kredit gegeben haben, und dann die Kunden der Bank mit ihrem Guthaben. "Nur" an letzter Stelle soll der Steuerzahler die Bank retten müssen.


Das ist eigentlich nur eine Wiederholung früherer Aussagen, aber sie stellt klar, dass die Sparer vor dem Steuerzahler drankommen werden. Wir wissen, dass ein Grossteil der Banken in Europa total marode ist. Es gibt Berichte, dass etwa 44% aller Kredite faul sein sollen: „EU-Banken: Fast Hälfte aller Kredite faul“. Es geht nicht mehr weiter, die Enteignung der Sparer ist notwendig.


Endgame:

Die neue, harte Form der Enteignungspropaganda sowie die Lage am Goldmarkt (fast nichts mehr da) spricht dafür, dass der Systemabbruch bald kommt. Aber nicht einmal die Regierungen kennen scheinbar das Datum. Es wird so plötzlich geschehen, damit sich niemand mehr retten kann. Ich selbst werde trotz aller Information froh sein, 3h Vorwarnzeit zu bekommen - falls ich diese bekomme. Es wird plötzlich passieren – am Tag-X.

www.hartgeld.com

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Altbundespräsident Joachim Gauck hat sich in der Diskussion um die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für eine Frau im höchsten Staatsamt ausgesprochen.

Er halte es [ ... ]

Israel und der Libanon haben sich auf ein Rahmenabkommen für eine Friedenslösung geeinigt. Der Durchbruch gelang bei den seit mehreren Wochen andauernden Verhandlungen zwischen hohen Vertretern [ ... ]

Der CDU-Abgeordnete Pascal Reddig fordert einen Kabinettsbeschluss zum Zeitplan für die Rentenreform noch vor dem Beginn der Sommerpause in zwei Wochen. "Es muss so schnell wie möglich gehen", [ ... ]

Porsche will Cayenne-Produktion von Bratislava nach Leipzig holen

Porsche will die Produktion des wichtigen SUV-Modells Cayenne offenbar mit allen drei Antriebsvarianten von Bratislava nach Leipzig verlagern. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung [ ... ]

Altbundespräsident Joachim Gauck hat die Bundesregierung aufgefordert, Reformen entschlossen umzusetzen und die Bevölkerung von deren Notwendigkeit zu überzeugen. Das Land warte dringend [ ... ]

Daiichi Sankyo hält an Milliardeninvestition in Bayern fest

Der japanische Pharmakonzern Daiichi Sankyo hält an seinem Plan fest, rund eine Milliarde Euro in den Ausbau eines Entwicklungs- und Produktionsstandorts in Pfaffenhofen in Bayern zu investieren. Das [ ... ]

Der Rentenexperte Axel Börsch-Supan fordert eine Beschränkung der geplanten Haltelinie für das Rentenniveau auf die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Die Haltelinie sei die größte [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.