EU-Währungskommissar Olli Rehn will D-Exportüberschuss reduzieren. Dies fuße auf wirtschaftspolitischen Empfehlungen, die vom EU-Finanzministerrat schon im Sommer beschlossen wurden.
Im Folgenden eine typische Meldung aus der Planungskommission der EUdSSR - wie sie zwar noch vor ein paar Jahren nicht für möglich gehalten wurde. Wenn man den Text liest, glaubt man, sie stamme aus einer anderen Welt. Doch die EU-Schergen sind nicht nur von ihrem Tun überzeugt, sondern meinen es sogar ernst:
EU-Währungskommissar Olli Rehn hat sein geplantes Vorgehen beim deutschen Exportüberschuss verteidigt. Die EU-Untersuchung, die dazu am Mittwoch eröffnet werden soll, fuße auf wirtschaftspolitischen Empfehlungen, die vom EU-Finanzministerrat schon im Sommer beschlossen wurden, schrieb der Finne in einem am Montag veröffentlichten Artikel auf seinem persönlichen Blog. Berlin wurde damals aufgefordert, die Binnennachfrage anzukurbeln und weiter für mehr Wettbewerb auf den Dienstleistungsmärkten zu sorgen. "Das Beseitigen der Engpässen bei der Binnennachfrage würde dazu beitragen, Deutschlands Außenhandelsüberschuss zu mindern", so Rehn.



