Porsche-Entwickler fuhr 918 Spyder zu Schrott. Er geriet ins Schleudern und krachte in die Leitplanke. Bei dem Aufprall lösten sich Teile des knapp 800.000 Euro teuren Sportwagens und trafen ein entgegenkommendes Auto.
Unmittelbar vor Markteinführung des neuen Porsche 918 Spyder ist ein Exemplar von Deutschlands teuerstem Sportwagen von einem Porsche-Mitarbeiter bei einem Unfall zu Schrott gefahren worden. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS meldet, geriet ein 40-jähriger Porsche-Entwickler mit dem Hybrid (887 PS) am 20. November auf der regennassen Bundesstraße 27 zwischen Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg (Baden-Württemberg) ins Schleudern und krachte in die Leitplanke.
Bei dem Aufprall lösten sich Teile des knapp 800.000 Euro teuren Sportwagens und trafen ein entgegenkommendes Auto. Der 28-jährige Beifahrer des Porsche wurde leicht verletzt. Der Heilbronner Staatsanwalt Harald Lustig erklärte FOCUS: „Wir ermitteln wegen fahrlässiger Körperverletzung.“ Die Ermittler haben die Datenbox des Porsche beschlagnahmt, um die Geschwindigkeit beim Crash zu ermitteln. Gutachter klären derzeit die Unfallursache.
Der Spyder soll in einer limitierten Auflage von 918 Stück auf den Markt kommen.



