Binäre Optionen bestechen durch zwei Dinge. Zum einen ist der Handel klar strukturiert, zum anderen bieten sie überdurchschnittliche Gewinne.
Verbraucherschützer rümpfen natürlich die Nase, wenn eine Geldanlage Renditen von bis zu 500 Prozent im High-Yield-Handel und bis zu 90 Prozent im einfachen Geschäft ermöglicht. Hohe Renditen können einfach nicht seriös sein, oder doch?
Die Börse hat ihre eigenen Gesetze
Wer an der Börse spekuliert, weiß, dass er ein Risiko eingeht. Das Risiko lässt sich jedoch durch eine solide Ausbildung durchaus minimieren. So ist es kein Wunder, dass die Broker für binäre Optionen ihren Kunden umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, häufig auch kostenlose Demokonten zum Üben zur Verfügung stellen. Je intensiver sich künftige Trader damit beschäftigen, um so geringer wird die Gefahr eines Verlustes. Voraussetzung für einen erfolgreichen Handel ist das Beherrschen der Handelsplattform, die Fähigkeit, Kurscharts zu lesen, aus dem Chart die Handelssignale zu erkennen und dann die richtige Strategie zu wählen. Damit unterscheidet sich der Handel mit binären Optionen in keiner Weise vom klassischen Aktienhandel. Ein Glücksspiel? Kaum. Jede Woche setzen Millionen von Bürgern Unsummen beim Lottospielen um. Lotto kann man nicht erlernen, es gibt keine Demoscheine und eine Risikobegrenzung schon gar nicht. Binäre Optionen dagegen bieten die vielfältigsten Varianten, das Risiko zu begrenzen oder Gewinne bereits vor dem Verfalldatum zu sichern.
Wie funktioniert eine digitale Option?
Bei einer binären oder digitalen Option wählt der Trader einen Basiswert aus. Dieser Basiswert kann eine Aktie, ein Index, ein Rohstoff oder ein Währungspaar sein. Er entscheidet, ob der Kurs vom Kauf der Option bis zum Verfallszeitpunkt fallen oder steigen wird. War die Prognose richtig, verlief die Option im Geld und er hat einen Gewinn erzielt. Die Optionsdauer kann von unter einer Minute bis zu mehreren Wochen betragen. Für den Handel benötigen Anleger ein Handelskonto bei einem speziellen Broker. Broker gibt es inzwischen wie Sand am Meer, ein Laie dürfte Schwierigkeiten haben, den richtigen Anbieter auszuwählen. Hilfe für Einsteiger findet sich hier. Brokervergleiche stellen die Unternehmen gegenüber und zeigen auf einen Blick die wichtigen Eckdaten. Dazu zählt natürlich die Mindesteinlage auf das Handelskonto, der Mindestbetrag für den Handel und die Anzahl der Basiswerte. Ergänzt werden diese harten Fakten durch subjektive Erfahrungsberichte der Redaktion und anderer Trader. Es ist also absolut hilfreich, den Brokervergleich vor Eröffnung des Handelskontos zu nutzen, um nicht die Katze im Sack zu kaufen. Hinsichtlich der Handelsplattformen stellen die Anbieter fast durchgängig vielfach bewährte Plattformen zur Verfügung, die lediglich an den jeweiligen Broker angepasst werden.



