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Koalition des Grauens

Fast drei Monate hat es gedauert, bis die Koalition stand. Doch was jetzt kommt, wird nur nur noch furchtbar. Die Pöstchen sind verteilt, die Wähler hinters Licht geführt und das neue Gebilde, das sich "Regierung" nennt, steuert Deutschland sozialistisch planwirtschaftlich in den Abgrund.

 

Von Michael Mross

Fast drei Monate lang wurde Deutschland nicht richtig regiert. Was sich vordergründig wie ein Nachteil anhört, war für alle Bürger eher ein Segen. Gibt es einen besseren Zustand als den, wenn Politiker einmal nicht "regieren"? Denn wenn die Schergen in Berlin jetzt erst mal loslegen, muss Schlimmstes befürchtet werden.

 

Die Pöstchenschacherei, welche in den letzten Tagen stattfand, sucht in der Geschichte Deutschlands Ihresgleichen. Es galt wohl die Formel: Je inkompetenter, desto höher die Wahrscheinlichkeit für einen Ministerposten. Welche Kompetenz eine Frau von der Leyen als Verteidigungsminister hat, weiß sie wohl nicht einmal selbst. Den Gipfel der Inkompetenz erklomm jedoch Sigmar Gabriel, der nun der Wirtschafts-Superminister wird. Ein roter Garant für mehr sozialistische Planwirtschaft - zusammen mit Andrea Nahles, der neue Umverteiler im Ressort Arbeit und Soziales.

 

Ob Euro, EEG oder CO2-Wahn, mit vereinten Kräften wird das Land nun an die Wand gefahren. Reformen, Veränderungen sind nicht in Sicht. Dafür dürfen sich die Untertanen schon mal auf höhere Steuern und mehr Abgaben gefasst machen - auch wenn davon im Moment noch nicht die Rede ist. Politiker sind ja im Auspressen ihrer Untertanen bekanntlich sehr erfinderisch.

 

Der Ausverkauf Deutschlands durch strikten Eurokurs ist durch die Koalition ebenfalls garantiert. Schwarz-Rot ist der Garant für zukünftige Billionen-Schecks in Richtung Brüssel und völlige Selbstaufgabe der deutschen Souveränität. Widerstand ist nicht zu erwarten. Jedes noch so kleine Flämchen an Opposition (wie z.B. Frank Schäffler) ist eliminiert. So regiert sich's richtig ungeniert.

 

Eine Opposition findet nicht statt. Damit erreicht der Bundestag das Niveau der DDR-Volkskammer.

 

Nichts, aber auch gar nichts im Koalitionsvertrag lässt Hoffnung aufkommen, dass sich das Blatt zum Besseren wendet. Jeder einzelne Punkt der Vereinbarungen ist ein breiiger, fauler Kompromiss zum Nachteil Deutschlands uns seiner Bürger - und zum Vorteil der Politik-Kaste, welches nur eines im Sinn hat: auf hohen Posten möglichst viel abzusaugen und ihren Einfluss-Bereich zu stärken.

 

Bei den Problemen, welche in Sachen Euro und Finanzsystem, EU-Diktatur und Überwachungswahn, Umverteilungsansprüche und Steuern / Abagaben in Zukunft auf uns warten, muss das Allerschlimmste befürchtet werden. Die kommenden vier Jahre dürften spannend werden. Am besten, man meldet sich schon mal ab aus der "Bundesrepublik Deutschland" - so lange es noch geht.

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