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China crasht Bitcoin

China: Banken und Zahlungsfirmen dürfen den Handelswebseiten von Bitcoin, Litecoin etc. keine Dienstleistungen zur Zahlung und Abrechnung mehr anbieten. Diejenigen Banken und Firmen, die bereits Geschäfte mit diesen Währungen gemacht haben, müssen ihre Zusammenarbeit beenden.

 

Laut Microblog-Nachrichten hat die chinesische Zentralbank die Zuständigen von Banken, Alipay, Tenpay etc. zu Gesprächen eingeladen. In den Gesprächen hat die Zentralbank klargestellt, dass die Banken und die Zahlungsfirmen den Handelswebseiten mit Bitcoin, Litecoin etc. keine Dienstleistungen zur Zahlung und Abrechnung anbieten dürften. Diejenigen Banken und Firmen, die bereits Geschäfte mit diesen Währungen gemacht haben, müssten ihre Zusammenarbeit beenden. Der Bestand an diesen Währungen könnte vor dem Frühlingsfest bar abgehoben werden und neue Geschäfte dürften nicht mehr erfolgen.

 

Zuständige von Alipay und Tenpay haben am 16. Dezember 2013 diese Nachricht bereits bestätigt und das Handelsfenster geschlossen. Bitcoin-Händler haben dies auch weitgehend bestätigt. Mitarbeiter von Alipay weisen darauf hin, dass die Alipay-Anschlüsse, die auf Bitcoin-Handelswebseiten vorkämen, allesamt zum individuellen Handel gehörten und nichts mit Alipay zu tun hätten. Sie haben die Internetnutzer auch vor Risiken gewarnt. Marktanalytiker meinen, dass dieser schwere Schlag der staatlichen Überwachungs- und Verwaltungseinrichtung dazu führen werde, dass der Bitcoin-Handel in großem Ausmaß zu Ende gehe. Es bestehe die Möglichkeit, dass sich der Bitcoin vom chinesischen Markt vollständig zurückziehe.

 

Davor haben fünf Ämter und Behörden, darunter die Bank des chinesischen Volkes, gemeinsam die "Mitteilung zur Begrenzung der Risiken von Bitcoin" erlassen und darin verordnet, dass alle Finanzinstitute und Zahlungsunternehmen keine Preise für Bitcoin-Produkte sowie -Dienstleistungen festlegen dürften. Außerdem dürften sie nicht mit Bitcoin handeln. Des Weiteren dürften sie keine Versicherungsanträge, die mit Bitcoin zu tun haben annehmen oder Bitcoin in ihre Haftpflicht aufnehmen. Überdies dürften sie den Kunden weder direkt noch indirekt Dienstleistungen für Bitcoin anbieten.

 

Finanzanalytiker sind der Meinung, dass dies eine weitere Maßnahme zur Intensivierung der Überwachung von Bitcoin durch den Staat sei und mit der "Mitteilung zur Begrenzung der Risiken von Bitcoin" eine Einheit bilde.

Quelle: german.china.org.cn

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