Die öffentlich-rechtlichen GEZwangsfinanzierten Verblödungsmedien versuchen die Probleme der neuen EU-Freizügigkeitsverordnung herunterzuspielen. Der Gipfel der Manipulation ist ein Bericht des BR, der behauptet, das Rumänen und Bulgaren seltener Sozialhilfe beziehen. Jedoch wurden hier bewusst die Fakten verdreht.
Ein Aufmerksamer MMnews-Leser über einen Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR) zur Zuzugsproblematik:
Im "Bayerischen Rundfunk" hörte ich zufällig einen Bericht zur Frage, ob im neuen Jahr Tausende Rumänen und Bulgaren ein Problem für das deutsche Sozialsystem werden könnten. Ein Reporter eruierte an Ort und Stelle in Rumänien die Sachlage und befragte Arbeitsvermittler in Rumänien bezüglich der in Deutschland tätigen Rumänen. - Warum nun ausgerechnet rumänische Arbeitsvermittler zu dem Problem befragt wurden bleibt ein Geheimnis des BR. Die Aktion diente ganz offensichtlich dazu, das Thema in die richtige politische Richtung zu biegen
Entschrechnend fiel die Botschaft des Beitrages aus: Schon bisher seien die in Deutschland tätigen Rumänen gefragt und ausschließlich alle in Brot und Arbeit und sie zahlten kräftig in die "deutschen Sozialsysteme" ein. Die Überlegungen der CSU zur Bulgaren und Rumänen seien mit den Tatsachen nicht zu begründen.
Tatsachen? Die freche Manipulation: Der Bericht verschwieg, dass diese Arbeitskräfte zuvor eine Arbeitsgenehmigung brauchten und einen Arbeitsvertrag in der Tasche hatten. Das hat aber nichts mit der nun schrankenlosen Freizügigkeit zu tun. Wenn der BR schon so offensichtlich lügt, vermutlich um die CSU zu bekämpfen, was ist denn dann noch zu erwarten?
Natürlich besteht nun die Gefahr und Wahrscheinlichkeit, dass hunderttasende Rumänen und Bulgaren in die deutschen Sozialsysteme einreisen. Schon mal alle die auis Frankreich heimgeschickt wurden und noch viele, viele mehr. Mein früher geliebter bayerischer Rundfunk als Lügen-Verbreitungs-Institution.



