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Raus aus EU und Euro - jetzt!

Was der Euro bisher nur unvollständig geschafft hat, könnte durch die von der EU diktierte „Freizügigkeitsverordnung“ bald Wirklichkeit werden: die völlige Zerstörung Deutschlands. - Ausgerechnet die Grünen spielen der EU-Junta in die Hände.

 

Von Michael Mross

Eigentlich habe ich überhaupt nichts gegen die neue Freizügigkeitsverordnung: Wenn Brüssel mit gutem Beispiel voranginge und die 55000 Beamten jeder einen Gast aus Osteuropa beherbergen würden.

Von einer ungewählten Politik-Junta mir allerdings vorschreiben zu lassen, was gut und richtig für Deutschland sei, das geht eindeutig zu weit. Es ist erschreckend, dass noch nicht mal so viel nationale Souveränität übrig ist, um selbst die hirnverbranntesten Verordnungen aus Brüssel abzuwehren. Traurig aber wahr: Ungewählte EU-Kommissare diktieren, spielen sich als die wahren Herren auf, Widerspruch zwecklos. Das ist schlimmer als in jeder echten Diktatur.

Mit der neuen „Freizügigkeitsverordnung“ sind nicht nur wirtschaftliche Probleme programmiert, sondern auch gesellschaftliche Verwerfungen. Es ist ein Alptraum, wie political correct deutsche Medien darauf reagieren. Kritik gibt es kaum. Jeder, der die neue Freizügigkeit jedoch infrage stellt, wird als Nazi oder Rechtspopulist abgekanzelt.

Doch die wahren Nazis sind jene, welche durch ihr politisches Handeln heute die Probleme von morgen heraufbeschwören und die meisten Medien, welche kritiklos die Vorgaben der herrschenden, undemokratischen EU-Bosse Gehirnwäsche-artig runterbeten. Wie lächerlich sie dabei wirken können sie an den Kommentaren unter ihren Artikeln ablesen - sofern sie nicht gelöscht werden. Die deutsche Journaille - wer nimmt sie noch ernst?

Nicht mehr auszuhalten ist die heuchlerische Reaktion der grünen Republikzerstörer. Wider besseren Wissens spielen sie der EU-Junta in die Hände. Anschließend empören sie sich, wenn die armen Asylanten oder Auswanderer in Berlin-Marzahn für Aufruhr sorgen. Wer die Tore für Armutsflüchtlinge weit aufreisst und diese dann auch noch in Brennpunkte deutscher Vorstädte einquartiert, der braucht sich nicht zu wundern, dass es hier zu Spannungen, Konflikten, ja gar zu Gewalt kommt.

So dumm können grüne Gutmenschen jedoch kaum sein, um nicht zu wissen, welcher sozialer Sprengstoff sich hier in Zukunft zusammenbraut. Es bleibt nur eine Erklärung: Die Grünen nehmen bewusst die Probleme in Kauf, die sich aus der neuen Regelung zwangsläufig ergibt. Die Grünen sind deshalb „Sozial-Terroristen“: Unter dem Deckmantel der angeblich sozialen Verantwortung für arbeitslose Rumänen locken sie diese ins Land und geben sie der deutschen Vorstadt preis, wissend, dass es zwangsläufig zu sozialen Verwerfungen kommen muss. Kommt es dann zu Ausschreitungen, empören sie sich. Perfider geht es kaum.

Wie wäre es denn, wenn man die Arbeitslosen Osteuropäer in Berlin Mitte, oder besser noch im Regierungsviertel einquartierte?

Auf einem ganz anderen Blatt stehen freilich die Kosten, welche durch die neue „Freizügigkeitsverordnung“ entstehen. Letztlich zahlt der deutsche Steuerzahler die Zeche, bzw. jene, die sich hier abschuften und ins Sozialsystem einzahlen. Schon jetzt fließt fast die Hälfte des Lohnzettels in diese Kanäle. Vom Brutto bleibt kaum noch was übrig. Und in Zukunft wird es noch weniger sein.

Da passt es gut, dass nun neue Forderungen im Raum stehen, das Renteneinttritsalter auf 70 Jahre zu erhöhen. Mit anderen Worten: Die Deutschen dürfen schuften bis zum Tod, während andere, die noch nicht einen Pfennig ins Sozialsystem eingezahlt haben, von Anfang an seine Wohltaten in Anspruch nehmen.

Vielleicht sollten sich die Grünen mal darum kümmern, anstatt für die Belange von Osteuropäern einzutreten. Das jedoch ist wohl kaum zu erwarten. Deshalb bleibt nur eine Lösung: Raus aus der EU und dem Euro - jetzt!

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