Das war nur ein Scherz. Die Bundesbank meint leider nicht den Euro, sondern den Bitcoin:
Gleichwohl sieht die Bundesbank Bitcoins laut Thiele in Deutschland "aktuell als ein Nischenphänomen". Derzeit fänden täglich etwa 70.000 Transaktionen mit Bitcoins weltweit statt. "Dies ist verschwindend gering, wenn wir uns vor Augen führen, dass allein in Deutschland pro Arbeitstag 24,6 Millionen Überweisungen und 35,2 Millionen Lastschriften getätigt werden", sagte der Bundesbanker dem Handelsblatt.
Aus Sicht der Bundesbank hat die "intensive Berichterstattung" zuletzt zu einer verstärkten Nachfrage nach Bitcoins auf den Handelsplattformen geführt, was wiederum stark zu der ausgesprochen volatilen Preisentwicklung beigetragen haben dürfte. "Wir sehen nicht, dass der Kurs durch Fundamentalfaktoren getrieben ist", sagte Thiele. Zudem spreche die hohe Volatilität im Umtauschkurs gegen eine starke Verbreitung von Bitcoins als Zahlungsmittel.



