K+S könnten wieder in Richtung 30 Euro marschieren. Das Unternehmen profitiert von Gerüchten eines Wiederauflebens des Kali-Kartells und der Kältewelle in den USA.
Auch bei K+S sind die Analysgen eher zurückhaltend. Die Experten von Equinet haben die Einstufung auf “Buy” mit Kursziel 25 Euro belassen. Ausgehend vom aktuellen Niveau hätte die Aktie somit noch knapp neun Prozent Luft nach oben. Allerdings muss da noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Wenn die Aktie erst mal an Fahrt gewinnt, ist 30 Euro möglich - hört man an der Börse. Die Analysten würden dann - wie so oft - die Kursziele wieder nach oben anpassen.
Fundamental gute Faktoren für K+S: Wegen des Kälteeinbruchs in den USA steigt der Streusalz-Absatz. Entscheidend bleibt aber das Kaligeschäft. Nach wie vor halten sich Gerüchte, dass Uralkali und Belaruskali ihre Vertriebsgemeinschaft wieder aufleben lassen könnten, mit möglichen positiven Impulsen für den Kalipreis.



