Der Präsident der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham), Bernhard Mattes, warnte ausdrücklich davor, die Freihandelsgespräche mit der NSA-Affäre zu verknüpfen. „Politische Themen dürfen langfristige wirtschaftliche Projekte wie die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft nicht behindern“, sagte der Vorstandschef der Ford-Werke in Deutschland dem Handelsblatt. „Wir sollten in der Diskussion um ein No-Spy-Abkommen Ruhe bewahren und die Angelegenheit sachlich und in jedem Fall unabhängig von den Verhandlungen zu einem Transatlantischen Freihandelsabkommen klären.“



