AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

DGB für Zuwanderung von Rumänen und Bulgaren

Ausgerechnet der DGB bekennt sich zu Zuwanderung. So können die heimischen Sklaven noch brutaler ausgequetscht werden. Der DGB setzt sich besonders für Rumänen und Bulgaren ein. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gehöre zur den zentralen europäischen Grundwerten. - Und wohin sollen deutsche Arbeitnehmer gehen? Nach Rumänien?


Nach dem Schweizer Votum zur Begrenzung der Zuwanderung hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eindringlich davor gewarnt, ähnliche Stimmungen auch in Deutschland zu verstärken und sich zugleich deutlich zur europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit bekannt. Er sehe in Deutschland „einige gefährliche Tendenzen“, sagte der designierte DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Mittwochausgabe).

Dazu gehöre „eine Art von Populismus, wie er in jüngster Zeit zum Beispiel aus der CSU gegen Rumänen und Bulgaren zu hören war“, kritisierte er. „Wer Verängstigung statt Aufklärung betreibt, handelt schlicht unverantwortlich.“ Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gehöre zur den zentralen europäischen Grundwerten, „sie darf nicht infrage gestellt werden“, betonte er.

Hoffmann, der bisher für die Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) tätig war,  ist seit 1. Februar Mitglied des DGB-Bundesvorstandes und bereits als Nachfolgekandidat des scheidenden DGB-Vorsitzenden Michael Sommer nominiert. Die Neuwahl soll auf dem DGB-Bundeskongress Mitte Mai stattfinden. 

Hoffmann wertete den Volksentscheid in der Schweiz im Gespräch mit der F.A.Z. als Bestätigung dafür, dass wirksamen Regeln gegen Niedriglohnkonkurrenz eine entscheidende Bedeutung zukomme. Der Preis für offene Grenzen „darf nicht Lohndumping und Schmutzkonkurrenz zulasten der Beschäftigten und der Arbeitsbedingungen im Inland sein“, sagte er.

Umgekehrt zeige sich allerdings, dass die Arbeitswelt in Deutschland in vielen Bereichen „längst ein Beispiel für gelebte Integration“ sei. „Wenn ich sehe, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund heute in Betriebsräten und in gewerkschaftlichen Gremien verankert sind, dann finde ich das sehr ermutigend“, sagte Hoffmann.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

US-Flugzeuge haben erneut iranische Raketen- und Drohnenlager sowie Küstenradarstationen angegriffen. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Samstagabend (US-Ostküstenzeit) mit.

Grund sei, [ ... ]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat zum Abschluss der Gruppe L England gegen Panama mit 2:0 gewonnen. In der parallel ausgetragenen Partie gewann Kroatien gegen Ghana 2:1.

Ein Weiterkommen von England [ ... ]

Ein späterer Renteneintritt könnte die Wirtschaftsleistung in Deutschland jährlich um bis zu 106 Milliarden Euro erhöhen. Das geht aus einer Analyse des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller [ ... ]

Angesichts der Hitzewelle in Deutschland fordert Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge den flächendeckenden Ausbau von Klimaanlagen. "Deutschland braucht ein Abkühl-Sofortprogramm, [ ... ]

US-Präsident Donald Trump will Lance Schroyer zum neuen Chef der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE machen. Schroyer verfüge über mehr als 29 Jahre Erfahrung im Bereich der Strafverfolgung [ ... ]

Im nordrhein-westfälischen Lüdenscheid ist ein sieben Tage alter Säugling aus einem Krankenhaus entführt - und kurz darauf in einem Parkhaus wiedergefunden worden.

Wie die Kreispolizeibehörde [ ... ]

Die grundsätzliche Einigung auf eine Rentenreform hat vorerst offenbar noch keinen Einfluss auf die Wählerstimmung. Laut einer neuen Wahlumfrage des Instituts Insa für die "Bild am Sonntag" [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.