Wurden Gold und Dollar im Rahmen der Krim-Krise bewußt manipuliert, um ein Ausbrechen des Edelmetalls und ein Absinken des Dollars zu verhindern? Das behauptet der ehemalige stellvertretende Finanzminister Paul Craig Roberts.
Es wurde schon lange darüber spekuliert und oft genug als "Verschwörungstheorie" abgetan, doch jetzt ist es offiziell: Der Goldpreis wird massiv manipuliert! Ex U.S. Treasury Assistant Secretary, Paul Craig Roberts veröffentlichte jüngst einen Artikel auf seiner eigenen Homepage, in dem er detailliert aufzeigt, wie die FED und ihre Handlanger bei JPMorgan und Goldman Sachs Mitte März sowohl beim USD, als auch beim Goldpreis „intervenierten“, um zu verhindern, dass der, vor allem durch die Krim- Krise Auftrieb erhaltene Goldpreis über die Marke von 1.400 USD klettert und damit womöglich eine Flucht aus dem USD ins gelbe Metall ausgelöst wird.
Dabei bediente sich die FED mehrere Male eines so genannten „Flash Crashs“, also eines blitzartigen Absturzes des Goldpreis. Allerdings wollte man es dieses Mal nicht ganz so auffällig wie noch in 2012 und 2013 machen und bediente sich mehrerer kleiner Flash Crashes.
Möglich gemacht wurden diese—wie eigentlich immer—durch das in den Markt Geben von zahlreichen Comex Gold Future Kontrakten, mit deren Hilfe der Goldmarkt vor allem zwischen dem 16. und 25. März regelrecht zugebombt wurde (siehe Grafik).
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Wir wollen an dieser Stelle nicht mehr weiter auf die Details eingehen, da es ohnehin jedes Mal dasselbe ist. Diese können Sie jedoch auf folgender Webseite nachlesen: www.paulcraigroberts.org
Wir freuen uns schon jetzt darauf, dass irgendwann einmal der Großteil der Future- Kontrakte-Inhaber die physische Auslieferung einfordert und den beteiligten Manipulatoren ihr Papiergold nur so um die Ohren fliegt. Der Zeitpunkt dafür rückt näher!




