Das Mysterium um die verschollene MH370 der Malaysia Airlines wird immer merkwürdiger. Nun tauchen Berichte auf, dass der Co-Pilot offenbar versuchte, mit seinem Handy zu telefonieren. Angeblich um einen Notruf abzusetzen.
Der Co-Pilot der seit fünf Wochen verschollenen malaysischen Passagiermaschine hat laut einem Zeitungsbericht möglicherweise noch mit seinem Handy zu telefonieren versucht, bevor die Boeing von den zivilen Radarschirmen verschwand. Wie die Zeitung "New Straits Times" unter dem Titel: "Desperate Call For Help" schreibt, kam der Anruf jedoch nicht zustande.
Die Zeitung berichtet unter Berufung auf ungenannte Ermittler, dass die Maschine nach ihrer plötzlichen Kursänderung tief genug über die vor Malaysias Westküste gelegenen Insel Penang flog, dass ein Sendemast Verbindung zum Handy von Fariq Abdul Hamid's aufbauen konnte.
Der Anruf sei jedoch plötzlich abgebrochen, da die Maschine "sich rasch von dem Masten wieder entfernte", sagte ein Ermittler dem Blatt. Ein anderer sagte, zwar sei eine Verbindung mit dem Handy zustandegekommen, doch bedeute dies nicht "notwendigerweise", dass es auch einen Anruf gegeben habe. "Das Handy könnte auch nur einfach wieder eingeschaltet worden sein."



