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Starkes Kaufsignal für Silber und Gold

Bullishe Goldprognose bestätigt. Attraktive Chancen zeichnen sich ab. Silber: Seit unserer Kaufempfehlung im Mai 8% plus. Aktienblase: Spielraum bis Ende 2015? Bullishe Goldprognose bestätigt; Trendfolgefonds seit Januar mit 16,2% im Plus 

 

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Von Claus Voigt

Schon vorige Woche habe ich an dieser Stelle die neuen Kaufsignale für Gold besprochen. Der dynamische Ausbruch über die im folgenden Chart rot-gestrichelt eingezeichnete Abwärtstrendlinie hat weiterhin Bestand. In Kombination mit einem sehr niedrigen ADX-Indikator, einem Kaufsignal des Preis-Momentum-Oszillators (PMO), sehr einseitiger Stimmungsindikatoren und ebenso einseitiger Terminmarktpositionierungen spricht dieses charttechnische Kaufsignal für den Beginn einer Aufwärtsbewegung, die mindestens mittelfristigen oder sogar langfristigen Charakter hat.     


Goldpreis pro Unze in $, Momentum-Oszillator, ADX-Indikator, 2013 bis 2014  


Die Indikatoren lassen noch viel Platz für weitere Kurssteigerungen. Quelle: StockCharts.com


Attraktive Chancen zeichnen sich ab     
Die bisher gezeigte Dynamik dieser noch sehr jungen Rally, die Anfang des Monats bei 1.240 $ begonnen hat, deutet darauf hin, dass in den kommenden Wochen die alles entscheidende Widerstandszone bei rund 1.430 $ erreicht wird. Sie stellt die Obergrenze der großen Bodenformation der vergangenen Monate dar. Aus charttechnischer Sicht wird eine neue zyklische Hausse erst durch das Überschreiten dieser Marke bestätigt. Allerdings wird es bereits auf dem Weg dorthin bei ausgewählten Edelmetallaktien und -ETFs erfreuliche Kursgewinne geben.


Ich bin gerade dabei, die besten Aktien und ETFs für meine Krisensicher Investieren-Leser herauszufiltern. Die Zeit eilt, denn die Signale für eine neue Goldhausse sind stark, und ich möchte nicht, dass Sie dann von der Seitenlinie aus zuschauen, wie der Goldzug immer mehr Fahrt aufnimmt. Wenn es kommt, wie ich denke, werden wir Kurssteigerungen sehen, gegen die eine Apple-Aktie ein Mauerblümchendasein fristet. Positionieren Sie sich also jetzt, und verpassen Sie keinesfalls die nächste Ausgabe von Krisensicher Investieren. Zumal Sie ja nichts zu verlieren haben.


Silber: Seit unserer Kaufempfehlung im Mai 8% plus - Der Weg nach oben ist jetzt frei     

Gold ist ein strategisches Basisinvestment unseres konservativen Depots. Silber sehen wir hingegen als vergleichsweise spekulatives Investment. Deshalb berücksichtigen wir Silber auch nur als taktisches Investment in unserem dynamischen Depot.


Zum Kauf empfohlen haben wir Silber in unserer Ende April erschienenen Mai-Ausgabe von Krisensicher Investieren. Seither hat diese Position bereits um 8% zugelegt. In den kommenden Wochen rechnen wir mit weiteren Kursgewinnen.


Wie Sie auf dem Chart sehen, ist der Silberkurs vorige Woche in einer dynamischen Bewegung über einen doppelten Widerstand bei rund 20,30 $ gestiegen. Dieser charttechnische Ausbruch ist ein klares Kaufsignal. Ich halte eine Fortsetzung der Rally bis in den Bereich von 24 $ für wahrscheinlich.


Falls sich auf dem Weg dahin allerdings negative Divergenzen oder andere Anzeichen technischer Schwäche zeigen sollten, werden wir diese rein taktisch motivierte Position umgehend wieder verkaufen. Aufgrund der hohen Schwankungsbreite betrachten wir Silber vor allem als hervorragendes Instrument für kurz- bis mittelfristig orientiertes Trading, während wir Gold vor allem strategisch als Versicherung gegen die unseriöse Geld- und Staatsschuldenpolitik empfehlen.   

 
Silberpreis pro Unze in $, Momentum-Oszillator, ADX-Indikator, 2013 bis 2014  

Positive Divergenzen des PMO und der Ausbruch nach oben signalisieren größere Kursgewinne. Quelle: StockCharts.com

 

 

Aktienblase: Spielraum bis Ende 2015?     
In meiner am Dienstag, den 24. Juni 2014 erschienenen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe „Spekulationsblasen und Krisenspirale“, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten, habe ich das Thema „Spekulationsblasen“ sehr umfangreich bearbeitet. Da sich die Situation derzeit nicht verändert, kann ich mir Wiederholungen ersparen. Wichtig in diesem Zusammenhang sind die dort ebenfalls besprochenen Analyseergebnisse und Prognosen des angesehenen US-Vermögensverwalters Jeremy Grantham von GMO.


Grantham gehört zu den wenigen Analysten, welche die Blasen der vergangenen Jahrzehnte ebenso klar erkannt haben wie die Rolle der Zentralbankbürokraten. Und er lässt auch heute keinen Zweifel daran, dass wir es aktuell schon wieder mit einer Spekulationsblase zu tun haben, die selbstverständlich platzen und sehr unangenehme Folgen haben wird. Allerdings rechnet Grantham derzeit noch mit einer Fortsetzung der Blase – und zwar bis zu den nächsten US-Präsidentschaftswahlen im Herbst 2015.


Ich werde das Thema Spekulationsblasen noch einmal aufgreifen, wenn die traditionellen Kennzahlen der Fundamentalanalyse ihre Allzeithochs des Jahres 2000 überschreiten sollten. Ich halte dieses Szenario zwar für unwahrscheinlich, aber ausschließen kann ich es natürlich nicht.

Krisensicher Investieren -  Claus Vogts und Roland Leuschels Börsenbrief

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