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Wirtschaftsprüferkammer pfuscht bei eigener Bilanz?

Bilanzpfusch im höchsten Gremium der Wirtschaftsprüfer? Ausgerechnet die Wirtschaftsprüferkammer soll bei der Aufstellung des eigenen Abschlusses 2013 fragwürdig getrickst haben. Ein Fehlbetrag von knapp 600.000 Euro wurde kurzerhand ausgeglichen, indem ihm Beiträge gegenübergestellt wurden, die erst 2015 entstehen sollen.

 

Von Peter Boehringer

Ausgerechnet die Wirtschaftsprüferkammer hat bei der Aufstellung des eigenen Abschlusses 2013 fragwürdig getrickst - das berichtet das Handelsblatt.  Demnach soll ein Fehlbetrag von knapp 600.000 Euro kurzerhand ausgeglichen worden sein, indem ihm Beiträge gegenübergestellt wurden, die erst 2015 entstehen sollen.

Ist es nicht bezeichnend für den Zustand unserer Welt: Das Zentrum der Integrität von Bilanzzahlen, die deutsche „Wirtschaftsprüferkammer“ trickst SELBST bei der Erstellung des eigenen Jahresabschlusses 2013! Nun klingen 600.000 EUR heutzutage ja fast nach einer Lappalie. Doch diese 600 TEUR sind fast 75%  der Beitragseinnahmen dieser Kammer – mithin fast 75% ihrer GuV-Einnahmenseite! Und auch die Methodik der „Tricksereien“ kommt uns doch bekannt vor: real entstandene Verluste werden durch fiktiv (= vielleicht) entstehende, unsichere Einnahmen einer möglichen / erhofften Zukunft ausgeglichen! 

Interessanterweise haben fünf Whistleblower aus der Kammer selbst Alarm geschlagen und ihr eigenes Management öffentlich bzw. via Handelsblatt-Lancierung angeschwärzt. Offenbar so überzeugend mit Fakten unterfüttert, dass sogar ein eiligst von den kritisierten Managern angerufenes Gericht (LG Düsseldorf) keiner Einstweiligen Untersagung der „Bilanzmanipulations“-Behauptung stattgegeben hat.  

Der Abschlussprüfer des Jahresabschlusses der Wirtschaftsprüfungskammer selbst darf und will „natürlich“ nichts zu den Vorwürfen sagen: „aufgrund unserer berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflicht“. Bei der Mafia heißt diese „Omerta“.    

Sie erkennen bei all dem Parallelen zur sakrosankten ESM-Bank, zum (mangels Risikorückstellungen für die EUR-Dauerrettung) „ausgeglichenen“ Schäuble´schen Haushalt, zu Inflationsstatistiken, zu Goldpreisfeststellungen, zu heimlichen Eingriffen der Zentralbanken in praktisch alle Märkte der vollpolitisierten Betrugs-Ökonomie gegen Markt und Mensch?

Aber nicht doch: bei all diesen Betrugs-Themen und Verschleierungs-Risiken müssen Sie an die popligen 600.000 EUR der Wirtschaftsprüfungskammer zwischen fünf und acht Nullen dranhängen! Churchill hat eben noch immer recht: Glauben wir keiner Bilanz, die wir nicht selbst politisch korrekt gefälscht haben.   

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