Sergei Glasjew, Putins Berater für die eurasische Wirtschaftsintegration, warnt in einem eindringlichen Appell vor den Gefahren eines neuen Weltkriegs, der durch die Situation in der Ukraine ausgelöst werden könnte.
Äußerst kritisch sieht Sergei Glasjew, Putins Berater für die eurasische Wirtschaftsintegration, die Entwicklungen in der Ukraine. Er bewertet die jetzige Regierung als korruptes Marionettensystem, welches von den USA / EU eingesetzt wurde. Die Ukraine sei deshalb ein von den USA okkupiertes Territorium.
Die Menschen würden laut Glasjew gegen Russland indoktriniert und aufgestachelt. Die USA wollten zuerst einen Bürgerkrieg inszenieren, um dann zu einem Weltkrieg überzugehen, in dem ganz Europa und ganz Eurasien involviert werden soll.
Die Machthaber in Kiev seien nicht selbstständig, sondern US-Agenten, so Glasjew. Poroschenko habe die Präsidentschaftswahlen nicht gewonnen. Laut Experten hat er maximal 40% der Stimmen bekommen. "Das ist ein Thema für sich, wie diese Zirkuswahlen dort abgehalten wurden" sagt Glasjew. "Die USA wollen den 4. Weltkrieg entfesseln, wenn wir den Kalten Krieg ebenfalls als Weltkrieg miteinbeziehen".
Die USA hätten die ukrainischen Nazis deshalb gezüchtet, um den Bürgerkrieg anzustacheln. Dieser soll dann in einen direkten Militärkonflikt mit Russland münden. Damit soll zunächst ein regionaler Konflikt in Europa geschaffen werden, um damit einen 4. Weltkrieg auszulösen.



