AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Experte: Sanktionen für Frankreich tödlich

Französischer Außen-Experte: Die Verhängung von Sanktionen gegen Russland ist nach Expertenansicht eine äußerst übereilte, undurchdachte und für Frankreich tödliche Entscheidung gewesen, die unter Druck der EU getroffen wurde.

 

Die Verhängung von Sanktionen gegen Russland ist nach Expertenansicht eine äußerst übereilte, undurchdachte und für Frankreich tödliche Entscheidung gewesen, die unter Druck der EU getroffen wurde. „Die EU beging dabei einen ernsthaften Fehler“, erklärte Jacques Myard, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses der Nationalversammlung Frankreichs, am Donnerstag in einem „Figaro“-Interview.

„Das war ein Fehler, weil der Ukraine-Konflikt unter Teilnahme russischsprachiger Aufständischer ein ausgesprochen regionaler Konflikt als Folge des Zerfalls der Sowjetunion ist. Er ist auch eine Folge von Ereignissen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, als viele Ukrainer auf der Seite der Nazis gekämpft hatten.“

Es gehe um einen inneren, um einen „Familien-Konflikt“. Und solche Konflikte würden nie unter Teilnahme Dritter gelöst. „Statt den Konflikt nach Kräften die Spitze zu nehmen, wird er durch die EU-Sanktionen gegen Russland nur internationalisiert und in einen Konflikt zwischen Russland, der EU und den USA umgewandelt. Solche Schritte verschlechtern die Lage nur weiter, die internationalen Spannungen nehmen zu“, kritisierte der französische Parlamentarier.

„Wir werden nicht in der Lage sein, Russland mit gezielten Wirtschaftssanktionen in die Knie zu zwingen, genau so wie solche Schritte gegen die USA unwirksam gewesen wären.“

Myard zufolge hat Frankreich ernsthafte Positionen auf dem russischen Markt. Dabei nannte er die Automobilindustrie, die Technologiesparte und einige andere Bereiche. „Unter den Bedingungen, da Frankreich gegen ökonomische, finanzielle und Budgetprobleme zu kämpfen hat, kann die Beeinträchtigung unseres Exports nach Russland mit einem Selbstmord gleichgesetzt werden. Denn dieser Export ist wichtig, auch für die Schaffung von Arbeitsplätzen in Frankreich und für unsere Handelsbilanz. Die Regierung (Frankreichs) und die EU handeln wie Einfaltspinsel.“

„Eine Außenpolitik der EU als Ganzes hat es im Grunde genommen nie gegeben. Das ist ein Mythos. Die EU-Mitgliedsländer  haben unterschiedliche Interessen und unterschiedliche Geschichte ihrer Beziehungen zu Moskau… Frankreich muss eine unabhängige Politik betreiben und seine Interessen verteidigen – selbstverständlich in einem Bündnis mit anderen Ländern. Aber diese Allianz bedeutet ganz und gar nicht, dass man sich nach den USA oder den Baltischen Ländern und Polen mit ihren Ängsten richten muss“, betonte Myard.

Quelle: Ria Novosti

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Die Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit klagen über Personalmangel. Wie die Auswertung einer Befragung der Gewerkschaft Verdi unter den Beschäftigten der Jobcenter ergab, arbeiten diese [ ... ]

Der stellvertretende Unionsfraktionschef Sepp Müller dämpft Forderungen nach einer schnellen Einkommensteuerreform und verlangt zunächst eine Stabilisierung der Sozialversicherungsbeiträge.

"Zuerst [ ... ]

Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert Union und SPD auf, beim Koalitionsausschuss am Mittwoch Ergebnisse zu liefern. "Noch eine koalitionsinterne Schnupperrunde kann niemand gebrauchen", sagte Brantner [ ... ]

Patientenschützer fordern einen besseren Schutz von Pflegebedürftigen vor Hitze durch Hilfsorganisationen wie das Technische Hilfswerk (THW).

"Bund und Länder unternehmen nichts, um die Klimakatastrophe [ ... ]

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, kritisiert angesichts der Extremtemperaturen der vergangenen Tage zu geringe Investitionen der Länder in den [ ... ]

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) zieht nach dem Hitze-Wochenende eine vorerst positive Bilanz zum Umgang mit den Extremtemperaturen im Gesundheitssektor. Soweit man das zum jetzigen Zeitpunkt [ ... ]

Der Bundespolizei droht im kommenden Jahr ein gravierender Mangel an einsatzfähigen Bodycams.

Wie der Vorsitzende der GdP für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der "Rheinischen Post" sagte, [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.