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Blue Jeans

Jeans: Von der Arbeitshose für die kalifornischen Goldgräber des Goldrausches Mitte des 19. Jahrhunderts über Kultobjekt der Hippies Mitte des 20. Jahrhunderts zum modischen Designer-Produkt der Moderne

 

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Von Norbert Knobloch

Der Ursprung der Blue Jeans liegt zwar – wie der so vieler, meist jedoch überflüssiger oder unerwünschter Dinge – in der „Neuen Welt“, den U.S.A., doch ohne einen deutschen Juden aus dem fränkischen Buttenheim (Kreis Bamberg) und die südfranzösischen Hafenarbeiter des 19. Jahrhunderts wäre dieses praktische Beinkleid wohl nie entstanden – und das kam so:

 

1847 folgte der damals 18jährige Loeb Strauss (1829 – 1902) nach dem Tode seines an Tuberkulose verstorbenen Vaters seinen beiden älteren Brüdern und wanderte zusammen mit seiner Mutter und seinen beiden Schwestern nach Nordamerika aus. In New York arbeitete er in dem erfolgreichen Tuchhandel-Geschäft seiner beiden Brüder, lernte amerikanisches Englisch, erwarb die U.S.-Amerikanische Staatsbürgerschaft und nannte sich fortan „Levi“.

 

Im Jahre 1853, zu Beginn des kalifornischen Goldrausches, folgte Levi Strauss, wie Zigtausende anderer Glücksritter auch, dem „Lockruf des Goldes“ und zog gen Westen – allerdings nicht mit Spitzhacke, Spaten und Schaufel, sondern mit ganzen Wagenladungen Stoffballen aus dem Geschäft seiner Brüder, die in San Francisco einen Kurzwaren-Handel eröffnet hatten. Er hatte, clever und smart sowie geschäftstüchtig, wie er war, nämlich erkannt, daß es, statt selber in den oft einsturzgefährdeten Minen zu schuften oder sich im eiskalten Wasser der Flüsse Rheuma und Lungenentzündung zu holen und sich den oft tödlichen Streitigkeiten zwischen den konkurrierenden Abenteurern auszusetzen, viel sicherer, bequemer und einträglicher war, den Goldsuchern die harte und gefährliche Arbeit des Goldschürfens und Goldwaschens zu überlassen, um ihnen dann das mühsam gewonnene Gold ohne Anstrengung und Risiko sowie ganz legal wieder abzunehmen.

 

Er verkaufte ihnen das, was sie am nötigsten brauchten: strapazierfähige, extrem robuste Arbeitshosen aus dem schweren, derben Segeltuch der Zelt- und Wagenplanen. Sein Schneider Jacob W. Davis, 1854 als Jacob Youphes aus Lettland in die Vereinigten Staaten eingewandert, verstärkte die Nähte noch mit rostfreien Kupfer- oder Messingnieten, und fertig waren die „Nietenhosen“, die von ledernen Hosenträgern gehalten und mit Kupfer- oder Messingknöpfen verschlossen wurden – beides aus dem Geschäft der Brüder Strauss.

 

Die Goldgräber rissen Strauss die schier unverwüstlichen Hosen förmlich aus den Händen – gegen Nuggets, die krisensichere, universelle Währung des Goldes. Als alleiniger Anbieter des unentbehrlichen Kleidungsstückes hatte er ein Monopol und konnte den Preis bestimmen. Schon bald eröffnete er in San Francisco den ersten „Jeans Store“, dem schnell weitere folgten, und meldete zusammen mit Jacob Davis ein Patent auf seine Hosen an (U.S.-Patent # 139.121). Man schrieb das Jahr 1873, das seitdem als die Geburtsstunde der Jeans gilt.

 

Mit den heutigen Jeans hatten die Hosen noch nicht viel gemein – sie waren von brauner Farbe, schwer, steif und unförmig (aber eben ungemein strapazierfähig). Das änderte sich erst, als Strauss die Produktion von Hanf und Leinen als Material für die Hosen auf die billigere (aber weniger robuste) Baumwolle umstellte. Dieser heutige Jeansstoff wurde seit dem 17. Jahrhundert zur Herstellung praktischer und bequemer Arbeits-Kleidung für die süd-französischen Hafenarbeiter verwendet und nach der Stadt Nimes, wo er angefertigt und verarbeitet wurde, „Serge de Nimes“ genannt. Daraus wurde im Kauderwelsch des Yankee-Englisch die amerikanische Bezeichnung „Denim“, und auch der Name „Jeans“ leitet sich aus der verkürzten amerikanischen Aussprache des französischen Namens Gênes für Genua ab – jener italienischen Hafenstadt, von der aus die Stoffballen verschifft wurden. Eingefärbt wurde die Baumwolle mit Indigo, einer pflanzlichen Farbe, die den Hosen das typische Dunkelblau verlieh, das sie heute noch haben, und die ihnen den Namen „Blue Jeans“ gab.

 

Ab 1886 ließ Levi Strauss jeder produzierten Hose ein Etikett mit seinem faksimilierten Namenszug und dem stilisierten Abbild zweier Pferde, die eine zwischen sie gespannte Jeans vergeblich zu zerreißen suchen, als Markenzeichen und Symbol für die (nun aber gerade nicht mehr gewährleistete) Robustheit des Kleidungsstückes aufnähen und gab den Hosen die Produktions-Nummer `501´. Das war die Geburtsstunde einer Legende, des Klassikers „Levi´s 501“, der, leicht modifiziert, heute noch produziert, verkauft und getragen wird.

 

Strapazierfähigkeit u. Pflegeleichtigkeit bei gleichzeitiger Bequemlichkeit u. Preiswürdigkeit machten die blauen Hosen von der Arbeitskleidung schlechthin der Goldsucher (Prospectors) und Holzfäller (Lumberjacks), Viehhirten (Cowboys) und Eisenbahnarbeiter schnell zum gefragten Objekt einer neuen Massenkultur. Seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts verloren Blue Jeans, durch einen veränderten Schnitt und Gürtel anstelle der biederen Hosenträger mittlerweile auch optisch gefälliger sowie durch Reißverschlüsse anstelle der Knöpfe noch bequemer, allmählich das negative Image einer reinen Arbeitskleidung und standen immer mehr für „Freizeit und Ferien“ sowie „Freiheit und Abenteuer“.

 

In der Folge wurden Blue Jeans (und dazu passende Jacken aus dem gleichen Material, in der gleichen Farbe und im gleichen Stil) zum stolz getragenen Attribut verschiedener Protest-Bewegungen der Moderne: der rebellierenden Jugend-Bewegung der 50er Jahre, der wütenden Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg sowie der romantischen, pazifistischen Hippie-Bewegung der 60er Jahre und der feministischen Frauen-Bewegung der 70er Jahre.

 

Sentimentale Lagerfeuer-Romantik und der nostalgisch verklärte Mythos von der vermeintlichen „Freiheit“ des „Wilden Westens“ verbanden sich mit den Ausbruchs-Versuchen einer revoltierenden Jugend aus der kleinbürgerlichen Welt ihrer Eltern und dem Aufbegehren einer ganzen Generation gegen das verachtete, ja verhaßte Establishment, symbolisiert durch Idole und vertreten von Ikonen der neuen „Pop-Kultur“ wie Marlon Brando („Endstation Sehnsucht“) und James Dean („Denn sie wissen nicht, was sie tun“).

 

Nach Europa kamen die ersten Blue Jeans zusammen mit T-Shirt, Parka und Kaugummi im Gepäck der nach Kriegsende hier stationierten U.S.-Soldaten, unter ihnen auch der junge Elvis Presley. Die körperbetonten Hosen wurden schnell zum Symbol eines anscheinend unbeschwerten Lebensstils, des „American Way of Life“, den die westeuropäische Jugend, nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren voller Nachholbedarf und deshalb anfällig für alles Neue, naiv bewunderte und unkritisch imitierte. Und als Elvis „The Pelvis *) Presley, der Repräsentant des neuen, jungen Lebensgefühls, auf der Bühne in hautengen Jeans mit seinem aufreizenden, provozierend „obszönen“ Hüftschwung die post-pubertierenden Mädchen im Saal zum hysterischen Kreischen brachte und reihenweise in Ohnmacht fallen ließ, wollte jeder junge Mann zwischen 16 und 26 mit dem Kauf einer „Levi´s 501“ auch etwas vom Sex-Appeal des „King of Rock `n´ Roll“ erwerben. *) (pelvis, engl.: das Becken [anatomisch])

 

Als dann aber 1968, während des Krieges der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Vietnam, die gesellschaftliche und politische Protest-Welle aus Nordamerika auch nach Europa überschwappte, signalisierte das Tragen nunmehr verblichener und zerschlissener Blue Jeans plötzlich militanten Anti-Amerikanismus – oder das solcher mit ausgestellter Fußweite, individuell geschmückt und phantasievoll verziert, sanften Pazifismus: Während dreier Tage im August des Jahres 1969 feierten bei Woodstock 1), dem Synonym für „Love and Peace“ überhaupt, knapp zwei Millionen total bekiffter Blumenkinder in bunt bestickten Blue Jeans völlig friedfertig ihr farbiges Idol Jimi Hendrix 2), wie der, als Sohn einer Indianerin und eines Negers Repräsentant der beiden diskriminierten Minderheiten, nur mit seiner Gitarre und einem Joint bewaffnet, das Star-Spangled Banner 3) in seiner genialen, gleichnamigen historischen Instrumental-Improvisation bis zur Kenntlichkeit zerfledderte.

 

Selbst hinter dem „Eisernen Vorhang“, im kommunistischen Osteuropa des „Kalten Krieges“ und im „real existierenden Sozialismus“ der „Deutschen Demokratischen Republik“, waren die jahrelang von der Obrigkeit als Symbol des westlichen Kapitalismus und der amerikanischen Dekadenz verunglimpften und sogar offiziell verbotenen Hosen bei der Jugend als Status-Symbol heißbegehrt und, nicht nur mehr in der Subkultur, schon lange etabliert, als die totalitären Systeme 1989 zusammenzubrechen begannen.

 

Doch schließlich wurden auch die Blue Jeans, zusammen mit T-Shirt und Parka für kurze Zeit tatsächlich so etwas wie ein äußerer Ausdruck der inneren, individuellen Haltung ihrer Träger, von der stärksten Waffe des Establishments, der Mode, vereinnahmt und kommerzialisiert (wie übrigens später ebenso die Attribute der primitiven Punk-Bewegung 4)).

 

Aus der ursprünglichen, preiswerten Arbeits-Kleidung ist ein teures Designer-Produkt für den oberflächlichen, flüchtigen Konsum gemacht worden 5), das heute fester Bestandteil verschiedenster Mode-Richtungen und Bekleidungs-Stile („Classics“, „Basics“, „Casual Wear“, „Urban Street Wear“, „Worker Style“) ist und (vermeintliche) „Individualität“, „Coolness“ / „Lässigkeit“, „Körperlichkeit“, „Jugendlichkeit“ und „Sex-Appeal“ symbolisieren soll. „Anything goes“ („Alles ist erlaubt“): die große Beliebigkeit und Gleich-Gültigkeit – Ausdruck der alles nivellierenden, standardisierenden Amerikanisierung der Welt zu einem geschmack- und niveaulosen, uniformen Disney-Land, für die auch Mickey Mouse und Coca-Cola, Wal-Mart und McDonald´s stehen. 6)

 

Mit „Protest“ und „Emanzipation“, „Gleichberechtigung“ oder gar „Freiheit“ hat das alles nichts mehr zu tun – hatte es eigentlich auch ursprünglich nicht, denn als Levi Strauss 1902 im Alter von 72 Jahren starb, waren die Blue Jeans immer noch reine Arbeitshosen, deren Erfindung den armen, unbekannten fränkischen Auswanderer zum reichen und berühmten Mann gemacht hatte.                                                                                                                  

1) „Woodstock Music and Art Festival“: größtes und berühmtestes Open-Air-Konzert aller Zeiten, das am 15., 16. und 17. August 1969 vor offiziell 400.000, inoffiziell 2.000.000 Zuschauern in White Lake bei Bethel (70 km südwestlich von Woodstock) im U.S.-Bundesstaat New York absolut friedlich stattfand und bei dem 32 Bands und Solisten der modernen musikalischen Stilrichtungen Blues, Rock, Folk und Soul auftraten.

 

2) Jimi Hendrix (* 27. 11. 1942, † 18. 09. 1970), eigentlich John Allen Hendrix, 1946 in James Marshall Hendrix geändert, farbiger Pop-Musiker (Gitarrist und Sänger), von den Musik-Fachblättern „Rolling Stone“ sowie „Guitar World“ u. a. zum besten Rock- / E-Gitarristen aller Zeiten gekürt. Hendrix war Linkshänder und spielte mit umgekehrter Besaitung seiner Gitarre. Hendrix wurde vor allem berühmt wegen seiner genialen improvisierten Live-Interpretation der U.S.-Amerikanischen National-Hymne – sein künstlerischer Protest gegen den Krieg der U.S.A. in Vietnam – bei seinem legendären Auftritt in Woodstock. Durch unglaubliche Spieltechnik und den meisterhaften Einsatz technischer Effekte erzeugte Hendrix mit seiner Gitarre, einer Fender Stratocaster, zwischen den bekannten Motiven der Hymne die beklemmend realistische akustische Illusion von Fliegerangriffen, Bombenabwürfen, Maschinengewehrsalven und Geschoßeinschlägen. (Die besagte Gitarre wurde übrigens am 25. 04. 1990 für $ 295.000 versteigert.) Unter anderem deswegen kam Hendrix in den U.S.A. auf den „Sicherheits-Index“ des Federal Bureau of Investigation (FBI)! („Die spinnen, die Amis!“)

 

Jimi Hendrix starb am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren unter ungeklärten Umständen – wie kurz vorher Brian Jones (* 28. 02. 1942, † 03. 07. 1969) von den Rolling Stones und kurz darauf Janis Joplin (* 19. 01. 1943, † 04. 10. 1970) und James DouglasJim“ Morrison von den Doors (* 08. 12. 1943, † 03. 07. 1971). Laut einem Interview seiner damaligen Lebensgefährtin Monika Dannemann (* 08. 11. 1946, † 05. 04. 1996) im Deutschlandfunk 1984 starb Hendrix in ihrem Beisein im Krankenwagen während des Transportes in eine Londoner Klinik infolge von (absichtlicher??) Nachlässigkeit / Fahrlässigkeit der Sanitäter. (Monika Dannemann, talentierte Künstlerin [Eiskunstläuferin, Texterin, Malerin] und seit 1976 bis zu ihrem Tod Lebensgefährtin des genialen Ex-Scorpions-Gitarristen, Multi-Instrumentalisten [Gitarre, Violine, Piano] und Komponisten Uli Jon Roth [http://www.ulijonroth.com/], verstarb später selber unter ungeklärten Umständen.)

 

3) Offizielle Bezeichnung der U.S.-Amerikanischen National-Hymne (seit dem 03. März 1931)

 

4) „Kein noch so kraß gestyltes Outfit, das dem verzweifelten Punk nicht kurz darauf im Schaufenster einer »Boutique für große Größen« begegnete, keine in den Randbereichen der RAL-Karte gefundene Haarfarbe, die nicht bald darauf beim Vorort-Frisör als »trendy« angepriesen würde,…“ (Thomas Hoof, Nebenbei und obendrein, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2008, S. 96)

 

5) Dazu Thomas Hoof: „Die Jugend, die nichts anderes als ihr lebenszeitlich begrenztes Recht auf schlechten Geschmack und absonderliche Ideen wahrnimmt, wenn sie sich Löcher in nagelneue Hosen schneidet, um diese dann mit Flicken zu verdecken, kann ja nichts dafür, daß die Modebranche aus jeder juvenilen Albernheit einen Trend zu machen sucht und eine infantile Verbraucherschaft auf jeden Trend starrt, um sich damit zum Narren zu machen. Aber selbst, wenn man die fabrikneu durchlöcherte Hose als eine Ausschweifung beiseite läßt: Es wird ein geradezu irrwitziger Aufwand getrieben, um (neue!) Textilien in jenen Zustand zu versetzen, der früher zu ihrer Verdammung aus dem Kleiderschrank (und Überlegungen zu einer sinnvollen weiteren Verwendung – als Putzlappen z. B.) geführt hätte. Was zum Beispiel dem ehrbaren Köpergewebe »Blue Denim« auf seinem abschüssigen Weg zur »Jeansware« widerfährt, ist haarsträubend: Damit es den zu raschem Abverkauf unerläßlichen »used look« und »used touch« erhalte, wird es mit Bimssteinen, Chemikalien, Marmorkugeln, wieder Chemikalien und schließlich mit Sandstrahlgebläsen so wüst traktiert, wie ein texanischer Rinderhirte es auf 20 Trecks nicht vermocht hätte. Stark im Kommen ist aber nun gar der »destroyed look«, zu dessen Herbeiführung der Stoff so lange und so schwer mißhandelt wird, bis Kanten und Nähte zerfetzt sind. Der ganze Irrsinn läuft übrigens auch »bio« ab, dann nämlich, wenn »ökologisch korrekte« Jeansschneider das gereinigte Waschwasser wiederverwenden und nur »garantiert absolut chlorfreie« Bleichmittel zusetzen.“ (Thomas Hoof, Nebenbei und obendrein, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2008, S. 90 / 91)

 

6) Folgende (unfreiwillige) Real-Satire will der Verfasser dem Leser nicht vorenthalten: „Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, daß man contemporary sein muß, das future-Denken haben muß. Meine Idee war, die handtailored Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, daß man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muß Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils.“ (Die deutsche Möchte-Gern-„Mode-Designerin“ Heidemarie Jiline Sander alias „Jil Sander“ 1996 allen Ernstes in der Öffentlichkeit, verstümmeltes Pidgin-DEnglish stammelnd; nun ja – jeder blamiert sich selber, so gut er eben kann… hihi! [Wörtlich zitiert von und nach Thomas Hoof, Nebenbei und obendrein, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2008, S. 68])

 

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