Erste Hochrechnungen zur Sachsenwahl: CDU 39% AfD 10% - NPD 5%, Grüne 6%, FDP 3,5%, Linke 19%. Das Ergebnis wurde auch durch eine schwache Wahlbeteiligung bestimmt. So wie es derzeit aussieht, könnte die CDU allein regieren.
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Die Sachsenwahl könnte zu einer kleinen Sensation werden. Nach ersten Hochrechnungen erhält die AfD 10% der Stimmen. Damit hatte niemand gerechnet. Weiter kommt die CDU auf 39% (schlechtestes Ergebnis in der Geschichte), Linke 19%, SPD 12,5%.
Die NPD könnte mit knapp 5% könnte rausfallen, ebenso die Grünen mit rund 6%. Sicher ist, dass die FDP keine Chance hat. Sie kommt nur auf rund 3,5% und ist damit sicher raus.
Die letzte "Sonntagsfrage"
Anderthalb Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen erreichte die CDU in der Sonntagsfrage der ARD-Vorwahlumfrage 40 Prozent und damit zwei Prozentpunkte weniger als in der letzten Befragung Anfang Juli. Die Linke verliert ebenfalls zwei Punkte und steht nun bei 19 Prozent. Die Sozialdemokraten können einen Punkt hinzugewinnen und erreichen 14 Prozent.
Die Alternative für Deutschland (AfD) kommt auf sieben, die Grünen auf 6,5 Prozent. Die NPD liegt bei fünf Prozent, während die FDP auf 3,5 Prozent kommt und damit den Wiedereinzug in den Landtag verpassen würde.
Geringe Wahlbeteiligung
Bis zum Nachmittag waren erst 23,1 Prozent der Wahlberechtigten wählen, wie die Landeswahlleiterin mitteilte. Bei der vorherigen Wahl vor fünf Jahren lag die Beteiligung zu diesem Zeitpunkt bei 27,6 Prozent. In Sachsen sind rund 3,4 Millionen Bürger aufgerufen, die Zusammensetzung des Landesparlaments in Dresden neu zu bestimmen. Ein Grund für die geringe Beteiligung könnte der Zeitpunkt der Wahl sein. Die schwarz-gelbe Regierung hatte diese trotz des Protests der Opposition auf den 31. August verlegt - und damit auf den letzten Ferientag in Sachsen.
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