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D: Kriminalität explodiert

Die Wahrheit über die steigende (Ausländer-) Kriminalität in der „Bundesrepublik Deutschland“ – und was wir alle dagegen tun können. Eine Aufklärungs-Aktion der Wochenzeitschrift  JUNGE FREIHEIT.

 

 

Hinweis: Norbert Knobloch befindet sich in einer existentiellen, gesundheitlichen Notlage.
Wer direkt mit dem Autor Kontakt aufnehmen will, kann das hier tun: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Deutschland – Paradies für linke und ausländische Kriminelle

Der deutsche „Staat“ kann oder will das Eigentum, die Gesundheit und das Leben seiner Bürger nicht mehr schützen, verschärft aber laufend die ohnehin schon restriktiven Waffengesetze, so daß die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können. 1) Alle drei Minuten wird in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch (ausländische) Ladendiebe. Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende inzwischen in ihren Betrieben. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem EU-Beitritt südosteuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen.

 

Die Polizei klagt über zu wenig Personal; laufend werden Budget und Stellen gestrichen. Ratlose Behörden empfehlen, mehr Geld in private Sicherheitstechnik zu investieren. Statt aussichtslose Anzeigen zu erstatten, beauftragen brave Bürger private Sicherheitsdienste oder bilden zivile Bürgerwehren und Patrouillen (Milizen).

 

 

Das sind die Fakten:

 

  • Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord). Die Aufklärungsquote ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 Prozent gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 Prozent).

 

  • 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeigt (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches, die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 Prozent.

 

  • Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel. 2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 Prozent mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, organisierte, gewerbsmäßige Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizeistatistik: ca. 60 Prozent.

 

 

Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu:

„Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet.“ (Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen)

 

„Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ (Pressemitteilung der Bundesregierung, 14. Februar 2014)

 

Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt

Egal, ob es um den 1. Mai in Berlin-Kreuzberg, gegen eine Demonstration einer Handvoll angeblicher und sogenannter „Rechts-Extremisten“ und „Neonazis“, die Räumung eines illegal besetzten „Kulturzentrums“ in Hamburg oder um inszenierte Proteste sogenannter „Lampedusa-Flüchtlinge“ in Berlin oder in der Hansestadt geht – organisierte, gewaltbereite Links-Extremisten lassen keine Gelegenheit aus, sich mit der Polizei regelrechte Straßen-schlachten zu liefern u. in bundesdeutsch. Städten bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen.

 

Daß die Gewalt de facto fast immer von links ausgeht wird in den Medien gern verschleiert oder gar ganz verschwiegen. Dann ist abwiegelnd von „einzelnen Ausschreitungen“ und „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen, und militante, gewalttätige Links-Extremisten werden als „Autonome“ oder „Antifaschisten“ verharmlost. Unter den Polizeibeamten, von der Politik meist zur abwartenden „Deeskalation“ verdonnert und im Stich gelassen, gibt es regelmäßig Dutzende, manchmal Hunderte Verletzte.

 

Das sind die Fakten:

 

  • Von 2012 auf 2013 stieg die Zahl linker Gewalttaten um 28,5 Prozent auf 1.659 Fälle. Die politisch motivierte Kriminalität von links stieg um 40,1 Prozent.

 

  • In den letzten fünf Jahren gab es über 30 linke Angriffe auf Bundeswehreinrichtungen mit hohen Millionen-Sachschäden. 2009 zerstörten Links-Extremisten 42 Fahrzeuge der Offiziersschule des Heeres in Dresden; 2013 wurden in einer Kaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) 16 Fahrzeuge von Links-Extremisten zerstört.

 

  • 2012 gab es 390 angezündete Autos in allen Berliner Bezirken; 2011 waren es 536 brennende Autos in Nordrhein-Westfalen. Die Zahlen gehen nach oben, die – meist linksextremen – Täter werden nur selten erwischt oder bestraft.

 

Und das ist die Reaktion der zuständigen Politikerin:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat im Frühjahr 2014 alle Programme gegen den Links-Extremismus in der „BRD“ gestrichen. Das Problem sei in den vergangenen Jahren „aufgebauscht“ worden, „begründete“ Schwesig ihr skandalöses Vorgehen.

 

Polizisten – die Prügelknaben der Nation!

Tania Kambouri hatte die Nase voll – in einem Leserbrief an eine Polizeigewerkschafter-Zeitschrift redete sie Klartext: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten [ausländischen Einwanderern], darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“, schrieb die von griechischen Eltern abstammende Polizistin. Auf Einsätzen und im Streifendienst würden sie und ihre Kollegen bespuckt, beschimpft und regelmäßig tätlich angegriffen. Selbst Routineeinsätze seien oft unmöglich, weil die Beamten unvermittelt mit einem rasch zusammengetrommelten (Ausländer-) Mob  konfrontiert seien. Polizeibeamte kritisieren, daß Politik, Justiz und oft selbst die eigenen Vorgesetzten nicht hinter ihnen stehen. Von Schaufensterreden, in denen die (Ausländer-) Gewalt gegen Polizeibeamte verurteilt wird, können sie sich nichts kaufen. Strafanzeige stellen die wenigsten – zu Verurteilungen (von Ausländern) kommt es praktisch nie, und die Beamten fürchten Racheakte (der Ausländer) gegen sich und ihre Familien.

 

Das sind die Fakten:

 

  • 2011 wurden 53.000 Angriffe auf Polizisten registriert, 2012 bereits 60.000, Tendenz steigend. 165mal pro Tag wird im Schnitt in Deutschland ein Polizist angegriffen.

 

  • 2013 stieg in Nordrhein-Westfalen die Zahl der gewaltsamen Übergriffe um 500 Fälle auf 7.092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000. Mehr als 1.800 Polizisten wurden dabei verletzt.

 

  • Eine Befragung von 21.000 Polizeibeamten ergab 2010: 42,9 Prozent der Angreifer, die einen Beamten so verletzten, daß er mindestens für einen Tag dienstunfähig ist, sind sog. „Migranten“ (ausländische Einwanderer), vor allem Türken und Russen.

 

Und was tut die Politik?

2011: Berlin führt die Kennzeichnungspflicht für Polizisten in Uniform ein. 2013: Brandenburg zieht nach. Mai 2014: Auch Hessen (Schwarz-Grün) und Baden-Württemberg (Grün-Rot) wollen, daß Polizisten bei Demo-Einsätzen individuelle Kennzeichen tragen müssen, um besser identifiziert werden zu können.

 

Das große Tabu: Haß, Gewalt und Volksverhetzung von Ausländern auf / gegen Deutsche

Gewalt von Ausländern gegen Deutsche aus Deutschenhaß hat viele Gesichter: von der Beleidigung („Schweinefleischfresser“) und Volksverhetzung („Nazi“) über Raub, sexuelle Belästigung und Vergewaltigung bis hin zu schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag.

 

Nur die wenigsten Fälle von Ausländer-Gewalt gegen Deutsche – der Mord an Daniel S. in Kirchweyhe, die tödlichen Prügel junger Türken gegen Jonny K. am Berliner Alexanderplatz – werden überregional bekannt. Meist bleibt es bei Kurzmeldungen im Lokalteil, wenn überhaupt berichtet wird. Die ethnische Herkunft der ausländischen Täter wird dabei oft gezielt verschwiegen, meist ist nur verallgemeinernd von „Jugendlichen“ die Rede.

 

Das sind die Fakten:

 

·      1998 und 2008 ergaben zwei Studien des renommierten  Kriminologen Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN): Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Türken und andere Orientalen, also Ausländer, sind überproportional Täter von Jugendgewalt. 2)

 

·      Statistiken über Gewalt von Ausländern gegen Deutsche werden offiziell nicht geführt. Die stichprobenhafte Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es Hunderte, möglicherweise Tausende Todesopfer durch Gewalt von Ausländern gegen Deutsche. 3) Im selben Zeitraum wird die Zahl der Opfer „rechtsextremer“ Gewalt offiziell mit 63, inoffiziell mit 183 angegeben.

 

·      Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher, also ausländischer Tatverdächtiger. Einzelne – vor allem nicht europäische – Herkunftsgruppen sind überproportional vertreten, während eingebürgerte Einwanderer, also Ausländer, als „Deutsche“ gezählt werden.

 

Und was sagt die verantwortliche Politikerin dazu?

Maria Böhmer (CDU) sagte als „Migrations-Beauftragte“ der Bundesregierung: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ [DER SPIEGEL, 12. 03. 2008] Eine offene Debatte über Ausländer-Gewalt gegen Deutsche findet in Deutschland nicht statt.

 

Wenn ausländische Kriminelle sich, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, über friedliche und rechtstreue deutsche Bürger hermachen können und die Medien nicht objektiv oder gar nicht berichten, ist die Freiheit in der „BRD“ in Gefahr.

 

Wenn Polizei und Justiz Recht und Gesetz nicht mehr mit gleicher Konsequenz und Härte gegen jeden Straftäter durchsetzen können oder dürfen, gleichgültig, woher er kommt oder aus welchen Motiven er handelt, verlieren die Bürger das Vertrauen in den Rechtsstaat.

 

Wenn der „Staat“ sein Gewaltmonopol nicht mehr gegen Ausländer / „Migranten“ durchsetzen kann oder darf und will, sondern nur noch gegen Einheimische / Deutsche, verliert er seine Legitimität und riskiert den (gewollten?) Absturz in Bürgerkrieg und Chaos.

 

Was Sie dagegen tun können:

 

  • Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm das Faltblatt der unabhängigen, patriotischen Wochenzeitschrift JUNGEN FREIHEIT!

 

  • Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

 

  • Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblattes zum Verteilen – telefonisch unter 030 / 86 49 53 – 0 oder schreiben Sie an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

  • Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der „politisch inkorrekten“ Wochenzeitschrift, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo.

 

Quelle: Faltblatt „Kriminalität explodiert“, August 2014, „JUNGE FREIHEIT“, Hohenzollerndamm 27 a, 10713 Berlin, Tel. (030) 86 49 53 – 0,  www.jungefreiheit.de/angebot-sicherheit , Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1)  Norbert Knobloch, „Schußwaffen-Besitz: Ein Grundrecht?“, 03. 11. 2013, www.mmnews.de/index.php/etc/15600-schusswaffen-besitz-ein-grundrecht-

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Susann Rabold / Julia Simonson, Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt, Erster Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 107), Hannover / Berlin 1998

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Kathleen Kappes / Susann Rabold / Julia Simonson, Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration, Medienkonsum, Zweiter Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 109), Hannover / Berlin 2008

3) „Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen“ 31. Januar 2014, http://staseve.wordpress.com/2014/01/31/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen/ Dort werden mit Datum und Tatort sowie Namen der Opfer und Täter (wo bekannt) einige hundert der mehr als 3.000 Morde / Totschläge von Ausländern an Deutschen seit 1975 auf dem Gebiet der BRD und der BRÖ aufgelistet.

Siehe auch Michael Paulwitz / Götz Kubitschek, Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland – Hintergrund ∙ Chronik ∙ Prognose, Edition anthaios thema,  Schnellroda 2011

Siehe auch Udo Ulfkotte, SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas; Vorsicht Bürgerkrieg! und Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«; alle KOPP-Verlag

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