Ein deutscher Privatdektiv hat von anonymen Hintermännern den Auftrag bekommen, nach den Verantwortlichen für den Abschuss von MH17 zu suchen. Ausgelobt sind 30 Mio. Dollar Kopfgeld für Informationen, die zur Ergreifung des Täters / der Täter führen.
Für Hinweise auf den Abschuss der Passagiermaschine MH17 hat ein anonymer Auftraggeber 30 Millionen US-Dollar ausgelobt. Beauftragt mit der Suche nach den Verantwortlichen sei ein deutscher Privatermittler. Er solle herausfinden, wer am 17. Juli das Flugzeug der Malaysian Airlines über der Ostukraine abgeschossen hat.
Veröffentlicht wurde der Aufruf auf der Internetseite der Wirtschaftsdetektei Wifka, die bei Lübeck ansässig ist. Darin heißt es: "Wer hat am 17. Juli das Flugzeug MH17 abgeschossen? Wer hat den Abschuss angeordnet? Wer deckt die Tat?" Das Kopfgeld sei für Hinweise ausgelobt, die belegen könnten, wer hinter der Tat stehe. Das Geld sei sicher in der Schweiz hinterlegt und könne in Zürich oder einem gewünschten neutralen Ort ausbezahlt werden. "Eine neue Identität wird auf Wunsch durch den Auftraggeber zugesichert", heißt es weiter.
Öffentlicher Aufruf:
Wer hat MH17 abgeschossen? 30.000.000,00 Dollar Belohnung für Hinweise auf Täter
Die Wirtschaftsfahndung Wifka hat den Auftrag bekommen, die Hintergründe zu dem Abschuss der Passagiermaschine MH17 der Malaysia Airlines aufzuklären. Die Auftraggeber haben 30 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt, um Hinweise – und Beweise – zu der Tat zu honorieren. Die Boeing der Malaysia Airlines war am 17. Juli auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur über dem ostukrainischen Kampfgebiet abgestürzt. Alle 298 Passagiere und Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.
Die gesamten politischen Parteien sowie auch die Opposition im In- und Ausland, haben nach dem schrecklichen Attentat oder „Unglück“ von MH17 einheitlich zugestimmt, dass man den Verstorbenen, Hinterbliebenen und der Öffentlichkeit eine totale Aufklärung mit eindeutigen Beweisen schuldig ist. Diese ist bis heute nicht erfolgt.
Die Detektei Wifka will folgendes wissen:
Wer hat am 17. Juli das Flugzeug MH17 abgeschossen?
Wer hat den Abschuss angeordnet?
Wer deckt die Tat? (auch wenn es sich um einen politisch, wirtschaftlich, militärisch versehentlichen Abschuss gehandelt haben sollte)
Wer kann Details zu den Umständen nennen, die zum Abschuss führten?
Wer war am Abschuss direkt beteiligt?
Was ist aus den Menschen geworden, die am Abschuss beteiligt waren? Was wurde aus der Tatwaffe?
Wer kann die Person(en) benennen, die den Abschuss freigegeben haben?
Für Hinweise, die belegen können, wer hinter der Tat steckt, steht den Hinweisgebern die ausgelobte Belohnung in Höhe von 30 Mio. Dollar zu. Die 30. Mio Dollar sind sicher in der Schweiz (Zürich) hinterlegt. Das Geld wird in Zürich oder einem gewünschten neutralen Ort ausbezahlt.
Eine neue Identität wird auf Wunsch durch den bzw. die Auftraggeber zugesichert.
Die Detektei Wifka sichert absolute Vertraulichkeit zu. Sie empfiehlt den Hinweisgebern, auf größtmögliche Sorgfalt zu achten, wie beispielsweise die Kontaktaufnahme über Anwälte. Details sollten nicht unaufgefordert per E-Mail oder Telefon genannt werden.
Wie eine sichere Kommunikation aufgebaut werden kann, wird im Einzelfall vereinbart.
Kontaktaufnahme direkt an Josef Resch (Wifka Bad Schwartau) unter (0049) 171 8361868 oder E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über Rechtsanwalt Volker Echelmeyer unter (0049) 451 31181.
English:
Who shot down MH17? 30 Million Dollar reward for information
The fraud investigation company Wifka has been charged with investigating the shoot down of Malaysian Airlines flight MH17. Their client is providing 30 million dollars as a reward for information and evidence. On July 17 the Malaysian Airlines boeing crashed over Eastern Ukraine on their way from Amsterdam to Kuala Lumpur. All 298 passengers and crew were killed.
After the terrible assassination or "accident" all political parties, at home and abroad, said they owed it to the victims, their families and the public to clarify the circumstances of the crash and present evidence for what happened. None of this has yet been done.
Wifka wants to know:
– Who shot down MH17 on July 17?
– Who gave the order?
– Who covers up the shoot down? (Also, if it was by accident and not out of political, economic or military motivation)
– Who can provide details on the circumstances that led to the shoot down?
– Who was directly involved with the shoot down?
– What happened to the people that were involved with the shoot down? What happened to the weapon used?
- Who can name the people that cleared the shoot down?
Whoever provides evidence that identifies those behind the shoot down, will be given the reward of 30 million dollars. The money is securely deposited in Zurich, Switzerland. It will be paid there or in a different neutral place of the whistle-blower’s choice.
Wifkas client offers to give the whistle-blower a new identity.
Wifka works absolutely confidential. The agency advises whistle-blowers to take great care; e.g. to contact them through a lawyer. Details should not lightly be given away in emails or on the phone. A secure way of communication will be established for every individual case.
Please contact Josef Resch (Wifka Bad Schwartau) at +49-171-8361868, via email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! or through lawyer Volker Echelmeyer at +49-45131181



