Die Falschmeldung von der angeblichen Panzerinvasion wird ohne Fakten durch die Presse gejagt. Die größte Propaganda-Ente druckt dieses Mal DIE WELT mit dem Titel: "Panzer und Haubitzen - Moskau rückt in Ukraine ein" und einem Kommentar: "Gewalt ist die einzige Sprache, die Putin versteht".
Die westliche Kriegspresse schießt seit gestern wieder aus allen Rohren. Obwohl es keinen einzigen Beweis für eine Panzerinvasion Russlands in die Ukraine gab und auch ein Dementi aus Moskau erfolgte: In Sachen Ukraine geht derzeit ein Lügen-Artilleriefeuer gegen Russland aus allen Kanälen nieder.
Ohne auch nur die Gegenseite mit einem Satz zu erwähnen oder Fakten und Beweise zu nennen, werden aus Schlagzeilen regelrechte Schießzeilen. So auch bei der Welt, wo man bis heute unkorrigiert lesen kann:
Panzer und Haubitzen - Moskau rückt in Ukraine ein
Eine Kolonne von fast 80 Fahrzeugen mit Soldaten, schweren Waffen und Munition verstärkt die prorussischen Kämpfer in der Region Lugansk. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Krieg offen ausbricht?
2x falsches Bild unter dem Welt-Artikel
Garniert wird der Hetzartikel mit einem alten russischen Panzerbild. Immerhin ist dort im Kleingedruckten und in hellgrau zu lesen, dass es sich um russische Kampfpanzer bei einer Vorführung anlässlich einer Messe für Rüstungsgüter in Moskau handelt. Aber wer liest das schon?
In Zusammenhang mit dem Bild verfehlt die Schießzeile der WELT ihre Wirkung jedoch nicht.
Zuvor zierte die Schießzeile ein anderes falsches Bild: ein Panzer der Separatisten in der Ostukraine - also ein ukrainische Panzer. Peinlicher gehts es kaum. Unter dem Artikel dann der Hinweis: "Das Bild wurde von der Redaktion ausgetauscht. Zuvor waren Panzer der prorussischen Separatisten zu sehen."
Auf eine Korrektur der Falschmeldungen und das Dementi aus Moskau oder gar Fakten und Beweise wartet der Leser bis heute vergeblich.
Dafür gibt es einen scharfen Kriegskommentar mit der Aussage: Gewalt ist die einzige Sprache, die Putin versteht.
Endlich erkennt die Nato die russische Gefahr
Das nordatlantische Bündnis plant eine Eingreiftruppe von 5000 bis 7000 Mann und Großmanöver an der russischen Grenze. Das ist richtig. Denn dies ist die einzige Sprache, die Putin versteht.
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