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Der Crash ist die Lösung

"Der Crash ist die Lösung" - so heisst ein derzeit von den Medien stark beworbenes Buch. Die beiden Autoren werden gerade von Redaktion zu Redaktion weitergereicht. Das ist kein Zufall, denn der Crash des Finanzsystems und der Staaten ist tatsächlich die Lösung für unsere Probleme in Wirtschaft und Politik. Diejenigen, die einen Systemwechsel möchten, lassen diese Lösung gerade medial wirksam propagieren.

 

Von Walter K. Eichelburg

Das Buch:

Hier der Link auf die Amazon-Website: „Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“. Hier die Vorstellung auf Amazon.de:

Es stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob der Crash kommen wird - sondern lediglich wann. Denn alle Maßnahmen zur Banken-, Länder- und Eurorettung laufen auf volkswirtschaftliche Schadensmaximierung und den Staatsbankrott Deutschlands hinaus. Die Enteignung der Bürger für diesen Fall wird längst vorbereitet. Staatsanleihen, Renten- und Lebensversicherungen, Konten - das sind die großen Verlierer im Falle eines Crashs, der lieber früher als später kommen soll, denn nur dann sind Politik und Wirtschaft bereit, radikal etwas zu verändern. Wie man sein Geld rechtzeitig in Sachwerte umschichtet, um sein Erspartes nicht zu verlieren, erklären die Finanzstrategen für jeden verständlich.


Die beiden Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich werden derzeit von Redaktion zu Redaktion weitergereicht. Solche Aufmerksamkeit bekommt normalerweise kein Finanzbuch. Ich nenne die Autoren auf www.hartgeld.com daher “Crash Botschafter”. Ja, das sind sie wirklich, sie sollen in allen deutschprachigen Medien sagen, dass ein Crash kommt und wie man sein Vermögen schützen kann.

 

Hier sind zwei typische Artikel über das Buch: NZZ: “Nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger!”, Wirtschaftswoche: “Uns muss das Finanzsystem um die Ohren fliegen”. Die Promotion in den Medien began im Sommer 2014 und halt immer noch an. Auch das ist ungewöhnlich.

 

Was steckt hinter der enormen Promotion?

Die schon öfters erwähnten “verborgenen Eliten”, die den Systemwechsel steuern, wollen offenbar “Mitstreiter” für die neue Zeit haben: diejenigen, die ihr Vermögen gerettet haben. Denn dann werden fast alle Funktionseliten ausgetauscht und man braucht Neue.

 

Denn es kommt ein brutaler Systemwechsel, weg vom Papiergeld, hin zu Gold- und Silbergeld, weg von der Wohlfahrtsdemokratie, hin zu absolutistisch regierenden Monarchen, weg mit dem zu grossen Staat und seinen Dekadenzen. Das habe ich im vorletzten Marktkommentar “Tabula Rasa” beschrieben. Es geht nicht anders.

 

Der Crash ist die Lösung:

Nur durch die Entfernung von sowohl Papiergeld als auch des heutigen, politischen Systems im Westen kann ein Neuanfang gemacht werden. Die Alternative wäre das lange andauernde Chaos, indem alles zerstört wird.

 

In den USA gibt es offenbar auch eine Quelle, die Informationen über das was kommt, an ein interessiertes Publikum weitergibt, “V” der Guerilla Economist. Es macht das meist in Radio-Interviews. Hier einer seiner jüngsten Berichte: “V” The Guerilla Economist bei RedPillReports”:

V zählt auf, wieviele schwarze Schwäne schon vorbeigeflogen sind, soviele Trigger, von denen er jedesmal gedacht hat, das ist er jetzt, der Crashauslöser (Petrodollar, jap. Bondmarkt, Eurozonenkrise, Asian Tradezone usw), aber keiner war es bisher, aber auch keiner davon ist verschwunden. Er meint inzwischen, daß alle Bomben in diesem mit Dynamit gespickten Gebäude in kürzester Zeit wie ein Domino bzw alle auf einmal hochgehen werden.

 

Er geht davon aus, dass im Zuge des Zusammenbruchs des Dollars (mitsamt der Wirtschaft und des Staates als Ganzes) innerhalb der ersten 60 bis 90 Tage zwischen 20 und 25 Millionen Menschen an Hunger, Durst, Gewalt, Unruhen und mangelnder Medizin sterben werden. Er glaubt jedoch nicht, dass das “Experiment Amerika” damit zuende ist. Vorbereitung auf das Kommende sei notwendig, um Gesund zu bleiben und danach beim Wiederaufbau des Landes zu helfen.

 

“V” empfiehlt, sich aus den großen Städten zurückzuziehen und sich Gleichgesinnten anzuschließen. Diese seien überall zu finden, auch wenn der Wissenstand sehr unterschiedlich sei. Entsprechende Fähigkeiten (gemeint sind in diesem Fall Fähigkeiten handwerklicher Art) seien die beste Versicherung, um nach dem Crash die Einzelteile aufzusammeln und neu anfangen zu können. Um seine Werte und etwaiges Vermögen zu sichern, fordert er jeden dazu auf, Gold und Silber zu kaufen, da sie derzeitigen Preise lächerlich günstig sind. Er selbst ist zu 90 % in Edelmetallen investiert.

 

Ja, es gibt genug schwarze Schwäne, daher muss man den Systemabbruch jetzt bald machen. Man lässt alles vermutlich in einem Tag zusammenbrechen, und baut danach nur mehr das, was man braucht, wieder auf. Der Zusammenbruch wird in Europa ähnlich wie in den USA ablaufen.

 

Laut meinen Quellen dürfte die von V angegebene Zeit von 2..3 Monaten des totalen Chaos stimmen. In dieser Zeit gibt es keinen Staat und auch keine Sicherheit. Dann wird man Diktatoren (USA) oder absolutistisch regierende Monarchen einsetzen, die beginnen, wieder für öffentliche Sicherheit zu sorgen. Diese werden die Sicherheitskräfte in Gold und Silber bezahlen müssen. Ab einem Jahr nach dem Crash sollte man das geschafft haben und es soll eine „goldene und friedliche Zeit“ kommen, ein neues Biedermeier, wie nach 1815.

 

Die heutigen staatlichen Bereiche, die das meiste Geld fressen, werden einfach nicht mehr aufgebaut: Bildungssystem, Sozialsystem, Gesundheitssystem. Um das müssen sich die Bürger dann selbst kümmern. Dafür sind die Steuern dann viel niedriger.

 

Der Hintergrund, warum man das relativ schnell machen möchte: es soll vom bisherigen und neuen (derzeitiger Staatsbesitz) Besitz der Eliten möglichst wenig durch Plünderungen zerstört werden.

 

Die Anlageempfehlungen des Buches:

Diese sind als vernünftig zu bewerten. Die Autoren empfehlen Sachwerte wie Gold, Silber und Agrarland. Sie empfehlen alles zu meiden, das ein heute überteuerter Papierwert ist.

 

Ab in die Rettungsboote: sobald der grosse islamische Terror im Westen kommt, geht es mit dem Crash bald los. Teile der Eliten sollen schon in ihren Fluchtburgen sein.

www.hartgeld.com

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