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Tagesschau.de vergleicht Leser mit Tieren, will Foren schließen

Bei der ARD tobt gerade diei Toleranzwoche. Wie es aber wirklich um den Toleranzbegriff der öffentlich-rechtlichen Anstalten steht, zeigt ein neuer Angriff auf die Meinungsfreiheit: tagesschau.de will die Kommentare einschränken. Begründung: "Der Leser wird zum Tier".

 

Angeblich zu viele Störenfriede, Trolle, Putin-Versteher. Tagesschau.de will jetzt den Kommentarbereich stark einschränken. Vorbild ist offenbar die Süddeutsche Zeitung, welche die Kommentare unter den Aritkeln vor einigen Wochen ganz gestrichen hat und nun nur noch drei "Leitthemen" vorgibt, bei denen Lesermeinungen gefragt sind.

Vor allem in jüngerer Zeit haben Medien, gerade auch die öffentlich-rechtlichen, mit reichlich Kritik an der Berichterstattung umzugehen. Vor allem bei der Berichterstattung über die Krise in der Ukraine werfen viele Kommentatoren im Internet ARD, ZDF und anderen so genannten Mainstreammedien kollektives Versagen und einseitige, pro-westliche Berichterstattung vor.

Angeblich wird man bei den GEZwangsfinanzierten Sendern der vielen Kommentare nicht mehr Herr, kann sie nicht kontrollieren, beklagte die zuständige Kommentar-Chefin bei der Tagesschau, wo am Tag bis zu 2000 Lesermeinungen gepostet werden. Diese müssen sich sogar vorher anmelden und ungeprüft geht sowieso nichts über den Sender.

Doch die Bedingungen sollen jetzt verschärft werden, Kommentare zu Einzelthemen dürften auch bei tagesschau.de bald der Vergangenheit angehören. So will man die Leser besser "kanalisieren" und hat sie zudem besser im Griff. Denn das Internet wimmelt bekanntlich nur so von bösen Trollen und Störenfrieden.

 

Kommentar von tagesschau.de:

Wenn der Leser zum Tier wird

Deutlich weiter noch gehen die so genannten Trolle - Störenfriede im Internet. Diese verbringen täglich Stunden damit, gezielt andere zu provozieren und Diskussionen aufzuheizen. Eine Grundregel im Online-Kommentar-Geschäft lautet deshalb: "Don't feed the trolls!" Bitte nicht füttern! "Wenn Sie die einfach ignorieren, wie bei kleinen Kindern, ist das wahrscheinlich eine ganz gute Strategie", empfiehlt Schwab.

Die Redaktion von Süddeutsche.de beispielsweise lässt auf ihrer Seite mittlerweile nur noch unter drei Themen Diskussionen zu, um dafür stärker moderieren zu können. Und auch Krogmann räumt ein, dass tagesschau.de über Veränderungen nachdenkt. "Wir wollen die Kommentarfunktion natürlich nicht abschaffen", betont sie. "Aber auch wir denken über neue Konzepte nach, wollen etwas genauer schauen: Was sind für uns die Themen, die am Tag eine Diskussion wert sind? Und wir denken durchaus auch darüber nach, Themen einzuschränken."

Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren durchsetzen könnte, glaubt auch Kommunikationswissenschaftlerin Wiebke Loosen vom Hans-Bredow-Institut in Hamburg. Alle Medien, sagt sie, müssten sich also damit auseinandersetzen, wie sie eine sinnvolle Debattenkultur erreichen: "Sowohl auf Publikumsseite als auch auf Journalistenseite sind wir gerade erst dabei, die Regeln, die dafür gelten sollten, auszuhandeln."

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