In Dresden haben sich am Montagabend rund 9000 Menschen der wöchentlichen Kundgebung des sogenannten «Pegida» - Bündnisses entgegengestellt.Unter dem Motto «Dresden ...
Zum achten Mal propagiert das Bündnis "Pegida" in Dresden die angebliche "Überfremdung" des Abendlandes. Rund 10.000 Menschen schließen sich an, so viele wie noch nie. In Düsseldorf bleibt ein Aufmarsch weit unter den Erwartungen der Veranstalter.
In Dresden demonstrieren, angetrieben von Scharfmachern, 10.000 Menschen gegen Islam und Zuwanderung. Nun gibt es einen Ableger in Düsseldorf. Der NRW-Innenminister warnt vor der Plattform.
In Dresden haben sich am Abend rund 9000 Menschen der wöchentlichen Kundgebung des sogenannten «Pegida»-Bündnisses entgegengestellt. Unter dem Motto «Dresden für alle» zogen sie aus sechs Richtungen zum Rathaus, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit…
Dresden. Fast 20.000 Menschen zieht es am Montag in Dresden auf die Straße. Die einen, „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida), fordern zum achten Mal in Folge weniger Zuzug von Ausländern, die anderen ein tolerantes und…
Das rechte Bündnis "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" zieht immer mehr Anhänger an. An einer Kundgebung in Dresden nahmen 10.000 Personen teil, offenbar kam es zu Zusammenstößen mit Gegendemonstranten.
9.000 Menschen beim Sternlauf, 10.000 Anhänger bei Pegida - in Dresden waren deutlich mehr Menschen auf der Straße als je zuvor. Zwischenzeitlich kam es zu kleineren Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern.
Fast 20 000 Menschen zieht es in Dresden auf die Straße. Die einen vom Bündnis «Pegida» fordern weniger Zuzug von Ausländern - die anderen Toleranz und Weltoffenheit. Die Stadt scheint gespalten.
Erneut hat es in Dresden eine "PEGIDA"-Demonstration gegeben. Daran beteiligten sich rund 10.000 Menschen. Zu einer Gegendemo kamen rund 9000 Teilnehmer. Eine erstmals abgehaltene "DÜGIDA"-Demonstration in Düsseldorf hatte ein geringe Beteiligung.
Fast 20.000 Menschen sind am Montagabend in Dresden auf die Straße gegangen. Die einen, um weniger Zuzug von Ausländern zu fordern. Die anderen als Zeichen gegen Intoleranz. Die Stadt scheint gespalten.
Auch heute gehen "PEGIDA"-Aktivisten zu anti-islamischen Kundgebungen auf die Straße. Die Bundesregierung will dazu nicht schweigen und versicherte, dass alle Glaubensrichtungen in Deutschland willkommen seien. Religion sei kein Hinderungsgrund für…
AfD zeigt Verständnis für Anti-Islam-Proteste
Sie nennen sich Patrioten des Abendlandes und wenden sich gegen eine angebliche Islamisierung: Die Pegida-Gruppe hat heute Abend zu ihrer ersten Demo in Düsseldorf aufgerufen, unter dem lokalen Kürzel Dügida. Ihr gegenüber: mehrere Gegendemos. Laut…
Bereits rund 3.000 zu Aktion gegen Rassismus und Islamophobie auf der Straße / Rechtspartei AfD hat Verständnis für »Pegida«-Aufmärsche / Linkspartei: Sackgasse der Vorurteile
Right-wing groups have organized protests with less politically extreme citizens to voice their concern over what they see as the Islamization of Europe. Counter demonstrations, however, are expected to be bigger.
Seit Wochen demonstrieren Menschen gegen Islamisierung und fechten verbale Schlachten im Internet: Dank der Pöbelkultur auf Facebook scheint Ausländerfeindlichkeit wieder salonfähig zu sein.
Gegen Intoleranz und für eine weltoffene Stadt sind am Montag Dresdner Bürger den Pegida-Demonstrationen entgegengetreten. Pegida steht für „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands“ und steht für eine Verschärfung des Asylrechts.
Es ist ein Bruch zu beobachten, der über bisherige Erfahrungen mit politischen Phänomenen wie Splitterparteien, Protest- oder Nichtwahl hinausreicht: reine Wut, reines Gefühl. Schwer zu verstehen, noch schwerer zu erklären. Viele, ...
Als "Pegida" hat sich eine neue ausländerfeindliche Bewegung formiert. Für den Abend mobilisiert das Bündnis zur Großkundgebung nach Dresden. Nun gibt es Widerstand.
Der Widerstand gegen „PEGIDA“ in Dresden wächst! Ein Bündnis bietet mit einem Sternmarsch den Islam-Kritikern am Montag die Stirn. Foto: dpa