AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Mehrheit zufrieden mit Merkel?

Mal wieder eine Umfrage: Bundesbürger angeblich überwiegend zufrieden mit der Großen Koalition. 76 Prozent bewerten Kanzlerin Merkels Arbeit positiv. Steinmeier beliebtester Minister.

 

Nach einem Jahr Große Koalition bewerten die Deutschen das schwarz-rote Kabinett überwiegend positiv. Nach einer repräsentativen Umfrage von Emnid für BILD am SONNTAG (1000 Befragte) fällt lediglich Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) im Urteil der Bundesbürger durch: 55 Prozent finden seine Arbeit schlecht, nur 21 Prozent finden sie gut. Selbst 53 Prozent der Unions-Wähler bewerten Dobrindts Arbeit negativ (26 Prozent positiv).

Am zufriedensten sind die Deutschen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): 76 Prozent bewerten ihre Arbeit positiv, nur 19 Prozent negativ. Auch 70 Prozent der SPD-Anhänger sind mit Merkel zufrieden.

Beliebtester Minister im Bundeskabinett ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Seine Arbeit finden 72 Prozent gut, 13 Prozent schlecht. Bei den SPD-Wählern bewerten 92 Prozent Steinmeier positiv, bei den Unions-Anhängern 82 Prozent.

Die Arbeit von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) finden 64 Prozent gut, 25 Prozent schlecht.

Vize-Kanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erhält von 54 Prozent der Befragten eine positive Bewertung, von 26 Prozent eine schlechte. Bei 82 Prozent der SPD- und immerhin 62 Prozent der Unions-Wähler schneidet Gabriel gut ab.

Das jüngste Kabinettsmitglied, Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), leistet nach Meinung von 48 Prozent eine gute Arbeit, 27 Prozent finden das nicht.

Ebenfalls 48 Prozent sind mit der Arbeit von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zufrieden, 38 Prozent sind dies nicht. Auch 52 Prozent der SPD-Anhänger (69 Prozent Unions-Wähler) sind mit ihr zufrieden.

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) erhält von 46 Prozent der Befragten eine gute Bewertung, 30 Prozent geben ihm eine schlechte.

Auch Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erhält ein überwiegend gutes Zeugnis: 45 Prozent finden ihre Arbeit gut, 30 Prozent nicht.

Neben Verkehrsminister Dobrindt schneiden die beiden anderen CSU-Minister, Christian Schmidt (Landwirtschaft) und Gerd Müller (Entwicklung), sowie Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) am schlechtesten ab. Schmidt finden 33 Prozent gut (21 Prozent schlecht), Wanka 32 Prozent (30 Prozent schlecht), und Müller 27 Prozent (18 Prozent schlecht). Allerdings sind die drei Minister einem Großteil der Bundesbürger kaum bekannt: Schmidt kennen 20 Prozent nicht, Wanka 16 Prozent, Müller 22 Prozent.

Insgesamt erhält die Große Koalition von den Deutschen die Durchschnittsnote 3,3. Nur ein Prozent der Befragten findet die Regierungsarbeit „sehr gut“, drei Prozent geben die Note 6, 52 Prozent eine 3.

Emnid befragte in einer repräsentativen Umfrage am 10. und 11. Dezember insgesamt 1000 Personen.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und frauenpolitische Sprecher der CDU, Günter Krings, kritisiert die von Bundesfamilienministerin Karin Prien eingesetzte Kommission [ ... ]

Nach den Hitzerekorden des Wochenendes fordern die Grünen von der Bundesregierung ein neues Klimaschutzprogramm. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) müsse sein Vorhaben "an die Wirklichkeit [ ... ]

Die Deutsche Telekom forciert offenbar ihre Pläne für eine Fusion mit der US-Tochter T-Mobile. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf vier Insider aus dem Konzernumfeld und der Branche.

Demnach [ ... ]

Mehr als 181 Abgeordnete des EU-Parlaments fordern eine Überprüfung der europäischen Dachpartei Europa der Souveränen Nationen (ESN), zu der unter anderem die AfD gehört. Das berichtet [ ... ]

Die 100 größten Familienunternehmen Deutschlands haben ihren jahrelangen Wachstumspfad verlassen. Der Gesamtumsatz der Firmen ging 2025 inflationsbereinigt um rund zwei Prozent zurück, die [ ... ]

Der Deutsche Landkreistag weist die Aussagen von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) zurück, wonach der Bund die Kommunen über das Sondervermögen ausreichend beim Hitzeschutz unterstützt.

"Das [ ... ]

In der niedersächsischen Kreisstadt Stade sind am Montag Schüsse gefallen. Wie mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei berichten, soll es mehrere Tote geben. Polizei [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.