Mehrfach druckte das Satiremagazin "Charlie Hebdo" Karikaturen des Propheten Mohammed. Unter anderem wurden auch die Zeichnungen der dänischen Satirezeitschrift "Jyllands-Posten" nachgedruckt - nachdem Magazin und Autoren erheblichen Bedrohungen radikaler Islamisten ausgesetzt waren.
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"Charlie Hebdo" war eine von wenigen Zeitschriften, die im sogenannten Karikaturen-Streit im Jahr 2006 die Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" nachdruckten - unter anderem ein Bild des Propheten mit einer Zündschnur unter dem Turban.
Die Macher verteidigten sich stets mit Verweis auf die Meinungs- und Pressefreiheit. Chefredakteur Charbonnier sagte einmal: "Kritik am Islam muss so banal werden wie Kritik an Juden oder Katholiken".
Die politisch korrekten Postillen in Deutschland getrauten sich kaum, die Karikaturen zu veröffentlichen. MMnews zeigt die interessantesten Zeichnungen von "Charlie Hebdo". Das Satire-Magazin konzentriert sich keineswegs nur auf den Islam, sondern nimmt auch andere Themen aufs Korn - zum Beispiel Politiker:

Die aktuelle Ausgabe von Charlie Hebdo

Ältere Karikaturen



Nachdruck der dänischen Satirezeitschrift "Jyllands-Posten"




