Die EZB erhöht den Druck auf Griechenland und droht, die Unterstützung für die Banken des Landes einzustellen, sollte sich die Griechen nicht an bisher getroffenen Abmachungen halten. So sagte ein Sp...
Die EZB erhöht den Druck auf Griechenland und droht, die Unterstützung für die Banken des Landes einzustellen, sollte sich die Griechen nicht an bisher getroffenen Abmachungen halten. So sagte ein Sprecher der EZB heute in Reaktion auf einen Artikel in einer griechischen Zeitung:
“The continuation of the waiver is based on the technical extension of the European Financial Stability Facility program until the end of February 2015 and the existence of an International Monetary Fund program,” an ECB spokesperson said in a statement.
“It is also based on the assumption of a successful conclusion of the current review and an agreement on a follow-up arrangement between the Greek authorities and the European Commission, in liaison with the ECB, and the IMF.” (zitiert nach Reuters.com)
Das ist mehr als deutlich – und eine klare Absage an den Führer der linken Partei Syriza Tsipras und seine Forderungen nach einem Schuldenerlass bzw. Zugeständnissen der Geldgeber. Die entscheidenden Institutionen (EZB, Europäische Kommission und IWF) machen also klar, dass es nicht so läuft, wie Tsipras sich das wohl vorgestellt hatte, als er meinte, es sei nun die Zeit, dass die Märkte nach der Musik Griechenlands spielten, und nicht Griechenland nach der Musik der Märkte..
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