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Franken - Eurocrash: Der Markt siegt immer?

Schweizer Franken: Die Marktkräfte setzen sich durch. Der von Schweizer Zentralbankbürokraten fabrizierte Devisenmarktcrash ist ein harmloses Vorspiel zur Einstimmung in die vor uns liegende Bereinigungskrise an den Anleihe- und Aktienmärkten. Gold in Euro: Die Hausse hat begonnen. Jetzt gilt umso mehr: Physisches Gold für die Sicherheit.


Von Claus Vogt

in einer von Panik und marktwirtschaftlicher Ignoranz geprägten Aktion fassten die Zentralbankbürokraten der Schweiz im September 2011 den Beschluss, den damaligen Kursanstieg des Franken gegenüber dem Euro zu bekämpfen. Als Untergrenze definierten sie einen Kurs von 1,20 Franken pro Euro und gaben bekannt, dass sie den Euro nicht unter diese Marke fallen lassen würden - "whatever is takes", wie EZB-Chef Draghi sagen würde.


Erst am Donnerstag dieser Woche, also am 15. Januar 2015 sind die Zentralbanker wieder zur Vernunft gekommen. Besser spät als nie. An diesem denkwürdigen Tag haben sie ihre Entscheidung, die Marktkräfte mit planwirtschaftlichen Methoden außer Kraft zu setzen, revidiert. Prompt fiel der Euro gegenüber dem Schweizer Franken wie ein Stein von 1,20 SFR auf unter 1,00 SFR. Aktuell steht er bei 1,02 SFR.

Diese Kursbewegung hatte sehr positive Auswirkungen auf unsere Leser: Denn im konservativen Depot unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren haben wir unseren Lesern im November 2013 ein Schweizer Staatsanleihen-ETF empfohlen mit einer Gewichtung von 10% bis 15%.

Begründet haben wir diese Kaufempfehlung damit, dass es auch Zentralbankbürokraten nicht gelingen kann, die Marktkräfte dauerhaft zu unterdrücken. Wie Recht wir mit damit hatten, zeigt Ihnen der gestrige Tag. Wenn Sie dieser Krisensicher Investieren-Empfehlung gefolgt ist, die wir zuletzt erst in der Dezember-Ausgabe von Krisensicher Investieren ausdrücklich erneuert haben, dann können auch Sie sich jetzt über einen Gewinn von 25,7% freuen. Was in erster Linie als sehr konservatives Investment gedacht war, entpuppte sich nun schlagartig als großer Gewinner.    



Die Schweiz zeigt es: Am Ende bestimmt immer der Markt, wohin die Reise geht

Ich sehe in dieser Episode nur ein weiteres Beispiel für die ökonomische Grundregel, dass sich die Marktkräfte früher oder später immer durchsetzen. Sei es, weil die Zentralbanker wie im vorliegenden Fall doch noch zur Vernunft kommen, sobald sie die gefährlichen Nebenwirkungen ihrer Markteingriffe erkennen. Oder weil sich die Marktkräfte einfach als stärker erweisen als die Mittel der Manipulateure.

So ist es beispielsweise nach dem Platzen der Immobilienblase in den USA der Fall gewesen, als der Absturz trotz aller Bemühungen und extremer geldpolitischer Eingriffe nicht mehr verhindert werden konnte. Oder – und das ist der Extremfall – weil die Marktmanipulationen die Realwirtschaft derart aushöhlen, dass es zu einem kompletten Zusammenbruch der Währung und der Wirtschaft kommt. Beispiele für diese Variante sind die Staatspleite Argentiniens, die Hyperinflation Simbabwes oder auch der Niedergang der UdSSR.     


Vorspiel zur kommenden Krise an den Anleihe- und Aktienmärkten  
Die Finanzgeschichte ist voller Beispiele, die diese ökonomische Grundregel lebhaft illustrieren. Trotzdem ist der Glaube an die planwirtschaftliche Allmacht der Zentralbankbürokraten heute weiter verbreitet und die Hybris der Zentralbanknomenklatura größer als jemals zuvor.

Wir hatten nie einen Zweifel daran, dass die Schweizer Notenbanker letztlich scheitern würden mit ihrem Vorhaben, die Marktkräfte zu unterdrücken. Und wir haben weiterhin keinen Zweifel daran, dass es Draghi, Yellen, Kuroda und Konsorten nicht besser ergehen wird mit der von ihnen in Gang gesetzten Spekulationsblase, die alles jemals zuvor Gesehene weit in den Schatten stellt. Insofern sehen wir in dem von den Schweizer Zentralbankbürokraten fabrizierten Devisenmarktcrash ein harmloses Vorspiel zur Einstimmung in die vor uns liegende Bereinigungskrise an den Anleihe- und Aktienmärkten.     


Gold in Euro: Die Hausse hat begonnen, seien Sie dabei     
In den vergangenen Wochen bin ich nicht müde geworden, den Beginn einer neuen zyklischen Goldhausse auszurufen. Erst vorige Woche schrieb ich an dieser Stelle von einem Startschuss für atemberaubende Gewinne bei Gold und Goldminenaktien. Tatsächlich ist der Goldpreis in Euro seither um mehr als 5% gestiegen, so dass der Kursgewinn seit Anfang des Jahres bereits gut 10% beträgt. Dabei handelt es sich nicht nur um Währungsgewinne aufgrund des schwachen Euro, denn auch im Dollar hat Gold seit Jahresbeginn immerhin 6,5% zugelegt.


Bei den Goldminenaktien kam es teilweise bereits zu spektakulären Gewinnen. Die zwei im November von mir empfohlenen Werte unseres Krisensicher Investieren Trading-Depots sind bisher schon um 35,9% beziehungsweise 38,9% gestiegen.

Krisensicher Investieren -  Claus Vogts und Roland Leuschels Börsenbrief

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