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Moskau: Waffen an Ukraine bedeutet Krieg

Während der Westen über militärische Unterstützung der Urkaine schwadroniert, spricht Russland eine klare Sprache: Wenn es zu Waffenlieferungen an die Ukraine kommt, dann sei das gleichbedeutend mit einer Kriegserklärung.

 

Der Ton zwischen West und Ost wird rauer: Während die Scharfmacher im Westen medial und politisch auf eine militärische Unterstützung der Ukraine vorbereiten, warnt Moskau: Das bedeutet Krieg.

So deutlich waren die Worte zwar nicht aus Russland, aber wie anders soll man interpretieren, wenn Stimmen in Russland laut werden, die eine Waffenlieferung an das Faschisten-Regime in Kiew zumindest als eine Art Kriegserklärung werten. Eine Kriegserklärung der USA an Russland.

Wie die "Moscow Times" berichtet, würde ein solche Schritt (Bewaffnung Kiews) zu entschiedenen Gegenmaßnahmen führen und zuallererst die USA und jene ins Ziel nehmen, welche die Waffen liefern. Das soll ein Mitglied des russischen Verteidigungsministeriums laut Moscow Times dem Blatt vertraulich mitgeteilt haben.

"Wenn die USA Waffen an die Ukraine liefern, würde man Washington als direkten Teilnehmer an dem Konflikt qualifizieren", sagt Evgeny Buzhinsky, Mitglied des "PIR Center", eine unabhängige Einrichtung in Moskau zur Untersuchung der internationalen Außen- und Militärpolitik.

Russland würde in diesem Fall nicht nur gegen die Ukraine vorgehen, sondern auch die USA als Angriffsziel ansehen und jene, welche die Waffenlieferungen unterstützen - z.B. die Alliierten. "Russland würde asymetrisch antworten gegen Washington oder seine Alliierten an anderen Fronten".

Der russische Gegenschlag würde den Konflikt damit weit über die Ukraine hinaus tragen, so die Quelle aus dem russischen Verteidigungsministerium. Nicht ausgeschlossen sei, dass man in dieser Hinsicht auch mit China zusammenarbeiten würde, zumindest was spezielle Waffentechniken angehe, um zum Beispiel die pazifische Militär-Präsenz der USA zu schwächen.

 

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